Lieferung vor Ostern! Die Swimfreaks Kids-Box gibt es nur noch bis Mittwoch!

Ob Masters oder Youngster: Swimfreaks gibt es in jedem Alter. In diesem Jahr wird es deswegen auf www.swimfreaks.de eine eigene Collection speziell für Swim-Kids geben. Als Vorgeschmack könnt ihr euch ab sofort die Swimfreak Kids Box sichern, mit der ihr satte 30% auf einige der kommenden Highlights spart! Es gibt sie nur bis zum 9. April und die Lieferung erfolgt noch vor Ostern! 

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Das besondere dabei: Die Box enthält ein T-Shirt, das ihr auf dem Rücken mit einem individuellen Namen- und Jahrgangsdruck versehen könnt!

Das erwartet euch in der neuen Swimfreaks Box:

SF 2025 KidsBox Post1

Future Swimstar Loading - Shirt mit Jahrgangs- und Namensdruck:
Ein stylische blaues Shirt der neuen Kids-Colletion aus 100% Bio-Baumwolle.
Auf den Rücken drucken wir euren individuelle Namen und Jahrgang (2-stellig).

Die "Fuel for the Pool" Snackbox:
Eine coole Luchbox für echte Swimfreaks: Mit stylischem "Fuel for the Pool" Aufdruck. Dieses exklusive Highlight gibt es NUR in der Swimfreak-Box

Oster Badekappe:
Exklusive Badekappe mit Osterdesign. Dieses Highlight gibt es NUR in der Swimfreak-Box

Born to Swim" Sportbeutel:
Sportbeutel aus der kommenden Kids Collection mit "Born to Swim" Aufdruck

Die neue Swimfreak Kids Box könnt ihr nur HIER bestellen

Wir können es selbst kaum erwarten, euch die neuen Boxen auspacken zu lassen!  Die Auflage der Swimfreak Box ist streng limitiert - es gibt sie also nur solange der Vorrat reicht!

Vom Hockey zum Schwimmen: DSV verpflichtet neuen Bundestrainer für Wissenschaft und Bildung

Zum 1. Juli diesen Jahres wird der Deutsche Schwimm-Verband mit Stephan Haumann einen neuen Bundestrainer für Wissenschaft und Bildung haben. Dies gab der Verband am Donnerstag bekannt.

Der 41-jährige Hamburger war bislang vor allem im Deutschen Hockey-Bund tätig, unter anderem als Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 2021 und zuletzt als Direktor für Bildung und Entwicklung. Haumann verfügt über einen Bachelor in Sportwissenschaften sowie über ein Trainerdiplom der Trainerakademie Köln.

Einen persönlichen Bezug zum Wassersport hat der zukünftige Bundestrainer zwar nicht, sieht darin aber eine große Chance: "Ich finde den Schwimmsport sehr spannend und freue mich auf die neue Aufgabe. Ich bringe viele Ideen mit. Meine Position ist für alle Sportarten im DSV angelegt. Und ein Blick von außen kann für alle hilfreich sein für neue Impulse", zitiert ihn der DSV. 

Auch Christian Hansmann, DSV-Vorstand Leistungssport, blickt erwartungsvoll auf die anstehende Zusammenarbeit mit Haumann: "Wir haben im Bereich Aus- und Weiterbildung für das DSV-Personal eine Menge vor. Und freuen uns, mit Stephan Haumann einen im deutschen Sport sehr anerkannten Experten auf diesem Gebiet für den DSV gewonnen zu haben. Er wird uns mit seinen fundierten Kenntnissen im Projektmanagement sicher nachhaltig weiterhelfen können beim Erreichen unserer Ziele." 

Als neuer Bundestrainer für Wissenschaft und Bildung im DSV folgt Haumann auf Klemens Karst-Degenhardt, der diese meist mit einem befristeten Antellungsverhältnis verbundene Rolle vom Frühjahr bis Ende 2024 inne hatte.

US-Weltmeisterin von Doping-Vorwürfen freigesprochen 

Nachdem bei der US-amerikanischen Schwimmerin Bella Sims vergangenen Herbst bei einem Dopingtest eine verbotene Substanz nachgewiesen wurde, hat die International Testing Agency (ITA) die Olympia- und WM-Medaillengewinnerin nun von jeglicher Schuld oder Nachlässigkeit freigesprochen. 

Im Rahmen eines unangekündigten Dopingtestes am 29. September 2024 war Bella Sims positiv auf die verbotene Substanz Hydrochlorothiazid (HCTZ) getestet worden. Die Staffelweltmeisterin konnte nun jedoch nachweisen, dass die erhöhten Werte im Zusammenhang mit der Einnahme eines entzündungshemmenden Medikamentes standen, welches Sims aufgrund einer Hüftverletzung einnahm. Dieses Medikament, welches nicht auf der Anti-Doping Liste aufgeführt ist und von der 19-jährigen Amerikanerin ordnungsgemäß angegeben wurde, wies Spuren von HCTZ auf, jedoch ohne entsprechende Kennzeichnung.

Laut der International Testing Agency nahm Bella Sims die verbotene Substanz folglich unwissentlich ein, weshalb keinerlei Schuld oder Nachlässigkeit vorliegt und die Sportlerin keine Konsequenzen für das vermeintliche Doping-Vergehen tragen muss. 

Theoretisch können mit der WADA und der United States Anti-Doping Agency noch zwei Instanzen im Fall von Bella Sims Einspruch erheben. Dies gilt jedoch als unwahrscheinlich. 

Sims war trotz ihres jungen Alters bereits mehrfach Teil der US-Nationalmannschaft. Bei der WM 2022 wurde sie an der Seite von Katie Ledecky Weltmeisterin mit der 4x200m-Staffel. Bei den Olympischen Spielen in Tokio verhalf sie dem Quartett zum Einzug ins Finale, in dem das Team Silber holte. 

Vorsicht Disqualifikation! Das könnt ihr beim Freistilschwimmen falsch machen

„Freistil“ ist ja an sich recht einfach, zumindest wenn man auf die Wettkampfregeln schaut. Reinspringen, irgendwie die geforderte Strecke absolvieren und anschlagen. Bei offiziellen Rennen im Schwimmbecken kann man eigentlich nichts falsch machen. Aber eben nur „eigentlich“. Auch beim Freistilschwimmen lauern nämlich einige Disqualifikationsfallen.

Der Klassiker: Frühstart

„Auf die Plätze…“ und schon geht’s los. So mancher versucht beim Start bereits wichtige Hundertstel zu gewinnen und spekuliert auf den Pfiff anstatt zu warten, bis er tatsächlich ertönt. Kommt das Startsignal im rechten Moment, ist alles gut. Springt man zu früh, dann ist das Kampfgericht gnadenlos. Besonders bitter ist es, wenn man die 1500m abgespult hat, nur um dann nach dem Anschlag zu erfahren, dass man wegen eines Fehlstarts raus ist. Da man Freistil ansonsten ohne große Stilvorgaben schwimmen darf, sind Frühstarts der häufigste Disqualifikationsgrund bei dieser Schwimmart.

Untergetaucht beim Anschlag

Eine echte Disqualifikationsfalle beim Freistilschwimmen lauert beim Anschlag. Laut den Regeln darf der Körper nur nach dem Start und bei bzw. nach der Wende komplett untergetaucht sein. Bei allen weiteren Teilen des Rennens muss mindestens ein Körperteil über Wasser sein. Dies gilt bis zum Ziel. Das heißt also auch, wenn man sich beim Rennende der Wand entgegenstreckt und dabei vor dem Anschlag komplett abgetaucht ist, hat man einen Regelverstoß begangen. Wenn die Kampfrichter das ahnden heißt es: Disqualifikation!

Übertauchen: Bei 15m ist Schluss

Der Start ist gelungen und mit ein paar kräftigen Delphinkicks geht es auf die Reise. Aber Vorsicht: Maximal 15m ist dies beim Freistilschwimmen nach dem Start und nach der Wende erlaubt. Entscheidend ist dabei, wo der Kopf die Wasseroberfläche durchbricht. Ist es vor oder genau bei 15m, dann gibt es keine Probleme. So mancher versucht dies aber auszureizen und mit nur ein paar Kicks zu viel ist man schon zu weit geschwommen.

Vorsicht beim Lagenschwimmen

Freistil ist bekanntlich die letzte Teilstrecke beim Lagenschwimmen, doch im Vergleich zu den Einzelwettbewerben gibt es hier etwas mehr zu beachten. So darf zum Beispiel kein Brust, Schmetterling oder Rücken geschwommen werden. Vor allem letzteres sorgte in der Vergangenheit für viele Diskussionen. Spitzenschwimmer wie Ryan Lochte und Katinka Hosszu stießen sich bei Lagen nach den Freistilwenden in Rückenlage ab und schwammen so unter Wasser mit kräftigen Delphinkicks bis zum Auftauchen. Doch das ist nicht erlaubt. Selbst der Weltverband sah sich dazu gezwungen, das klarzustellen. Mittlerweile ist es den Regeln zufolge zwar erlaubt, sich in Rückenlage abzustoßen - bevor jedoch die ersten Beinbewegungen ausgeführt werden, muss der Körper in die Brustlage zurückkehren.

Wende ohne Wandkontakt

Dieser Fehler passiert vor allem jüngeren Sportlern. Bei der Rollwende schätzen sie den Abstand zur Wand falsch ein und drehen sich zu früh. Das Ergebnis: Sie können sich mit den Füßen nicht mehr abstoßen. Das allein ist aber noch kein Grund für eine Disqualifikation. Wenn der Schwimmer sich die paar Zentimeter zurück zur Wand bewegt und abstößt, hat er nichts zu befürchten. Schwimmt er aber trotz verpasster Wende einfach weiter, wird er disqualifiziert, denn jede Bahn muss mit dem Anschlag eines beliebigen Körperteils beendet werden.

Aquajogging mit Bodenkontakt

Auch dieser Regelverstoß ist beim Freistilschwimmen möglich – auch wenn man ihn wohl nur selten auf Disqualifikationszetteln liest. Wer beim Freistilschwimmen auf dem Beckenboden läuft, wird disqualifiziert. Dabei ist das Stehen ausdrücklich erlaubt. Wer dann aber einen Schritt macht, der verstößt gegen die Regeln.

Der komplette Artikel erschien erstmals in der Herbstausgabe 2017 des swimsportMagazine. Alle noch verfügbaren Ausgaben der Zeitschrift für den Schwimmsport können im großen swimsportMagazine-Paket bestellt werden. Zum Sonderpreis erwarten euch hier mehr als 1500 Seiten geballtes Schwimmwissen --> Das swimsportMagazine-Paket

Bild: ISL / Mine Kasapoglu / Archiv

Paralympics-Siegerin Elena Semechin erwartet ihr erstes Kind

Mit ihrer Goldmedaille bei den Paralympics von Paris machte Elena Semechin ihr Comeback nach überstandenem Gehirntumor vergangenen Sommer perfekt. Nun hat die Berliner Para-Schwimmerin erneut großen Grund zur Freude, denn sie erwartet ihr erstes Kind. 

"Heute möchte ich Euch etwas sehr Persönliches und Wundervolles mitteilen. Es hat endlich geklappt, ich bin schwanger.", erklärte die 31-Jährige diese Woche auf Instagram.

Elena Semechin (geboren Krawzow)  feierte in den vergangenen Jahren auf der internationalen Bühne große Erfolge und glänzte nicht nur mit drei paralympischen Medaillen sondern auch mit zahlreichen Titeln bei Welt- und Europameisterschaften. 2021 wurde dann ein Gehirntumor bei ihr diagnostiziert; die Behandlung umfasste sowohl eine OP als auch eine langwierige Chemotherapie. Die Rückkehr in den Leistungssport meisterte Elena Semechin danach mit Bravour. 

Und auch nach der Geburt ihres Kindes, welches sie nun gemeinsam mit ihrem Ehemann und Trainer Phillip Semechin erwartet, möchte die Erfolgsschwimmerin erneut ein Comeback starten: "Im Moment trainiere und arbeite ich noch so gut es geht. Sollte alles ohne Komplikationen verlaufen, werde ich zurück an die Weltspitze kehren." 

Bild: Tino Henschel

US-Collegemeisterschaften: Kammann siegt im B-Finale | Miroslaw schwimmt mit Team aufs Podest

Bei den bedeutenden NCAA-Collegemeisterschaften der Division I in den USA präsentierten sich in den zurückliegenden Tagen auch die deutschen Schwimmer in guter Form und zeigten, dass sie durchaus in der Lage sind, mit der starken Konkurrenz mitzuhalten. Insbesondere Björn Kammann, Rafael Miroslaw und Louis Dramm wussten zu überzeugen, denn alle drei konnten sich für die B-Finals qualifizieren. 

Björn Kammann, der für die University of Tennessee an den Start geht, konnte das B-Finale über die 200Y Schmetterling in 1:39,69 Minuten sogar für sich entscheiden und sicherte sich damit einen starken neunten Platz im Gesamtklassement. Dem Dresdner Louis Dramm gelang gleich zweimal der Sprung in die Finalläufe: über die 200Y Lagen (1:40,92) belegte er den elften Platz und über die doppelte Distanz in 3:39,41 Minuten Rang 13.

Im vergangenen Jahr noch auf Platz fünf, wurde Rafael Miroslaw über die 200Y Freistil (1:32,69) dieses Mal Sechzehnter. Jubeln durfte Miroslaw nichtsdestotrotz, denn in der Teamwertung landete der Olympiateilnehmer gemeinsam mit seiner Mannschaft der Indiana University auf dem Siegertreppchen - auch dank der Top 6 Platzierungen über die 4x100Y und 4x200Y Freistilstaffeln, an denen der Deutsche jeweils beteiligt war. Besser waren lediglich die Teams der University of Texas und der University of California. 

Dass sich die Schwimmer der University of Texas den Titel in der Gesamtwertung schnappten ist auch deshalb bemerkenswert, da die Mannschaft seit dieser Saison von Starcoach Bob Bowman trainiert wird, der im letzten Jahr noch die Arizona State University zum Gewinn der Collegemeisterschaft geführt hatte. Zahlreiche Topschwimmer waren Bowman daraufhin nach Texas gefolgt - mit dem entsprechenden Erfolg. 

Wie schon bei den Damen fielen im Rahmen der Titelkämpfe auch zahlreiche NCAA-Rekorde. Davon gingen gleich zwei auf das Konto von Bowmans Schützling Hubert Kos, der sowohl über die 100Y Rücken (43,20) als auch 200Y Rücken (1:34,21) neue Bestmarken aufstellte. Gleiches gelang Luke Hobson  über die 200Y Freistil (1:28,33), Jordan Crooks über die 100Y Freistil (39,83) und Gianluca Urlando über die 200Y Schmetterling (1:36,43). 

Nach der abgeschlossenen Collegesaison heißt es nun für alle, den Fokus von der Yard- auf die Langbahn umzulegen und sich voll und ganz auf den anstehenden Qualifikationszeitraum für die Weltmeisterschaften und andere internationale Großveranstaltungen diesem Sommer zu konzentrieren. 

Die Platzierungen der deutschen Schwimmer bei den NCAA-Meisterschaften: 

  • Louis Dramm (University of North Carolina): 200Y Lagen Platz 11 (1:40,92) - 400Y Lagen Platz 13 (3:39,41) - 200Y Schmetterling Platz 36 (1:42,72)
  • Cornelius Jahn (Ohio State University): 200Y Rücken Platz 17 (1:39,61)
  • Björn Kammann (University of Tennessee): 100Y Schmetterling Platz 31 (45,39) - 200Y Schmetterling Platz 9 (1:39,69)
  • Rafael Miroslaw (Indiana University): 100Y Freistil Platz 27 (42,06) - 200Y Freistil Platz 16 (1:32,69)
  • Danny Schmidt (Auburn University): 200Y Lagen Platz 18 (1:42,04) - 200Y Freistil Platz 31 (1:33,08) - 200Y Schmetterling Platz 33 (1:42,37)
  • Kaii Winkler (North Carolina State University): 100Y Freistil Platz 26 (42,01) - 200Y Freistil Platz 36 (1:33,56)

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Das Oster-Highlight für Swimfreaks: Die Kids-Box mit individualisierbarem Shirt!

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Das besondere dabei: Die Box enthält ein T-Shirt, das ihr auf dem Rücken mit einem individuellen Namen- und Jahrgangsdruck versehen könnt!

Das erwartet euch in der neuen Swimfreaks Box:

Future Swimstar Loading - Shirt mit Jahrgangs- und Namensdruck:
Ein stylische blaues Shirt der neuen Kids-Colletion aus 100% Bio-Baumwolle.
Auf den Rücken drucken wir euren individuelle Namen und Jahrgang (2-stellig).

Die "Fuel for the Pool" Snackbox:
Eine coole Luchbox für echte Swimfreaks: Mit stylischem "Fuel for the Pool" Aufdruck. Dieses exklusive Highlight gibt es NUR in der Swimfreak-Box

Oster Badekappe:
Exklusive Badekappe mit Osterdesign. Dieses Highlight gibt es NUR in der Swimfreak-Box

Born to Swim" Sportbeutel:
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China: Sun Yang nach Dopingsperre wieder auf dem Podest

Im Rahmen der Chinesischen Frühlingsmeisterschaften, die vergangene Woche in Qingdao ausgetragen wurden, sprang der dreifache Olympiasieger Sun Yang zum zweiten Mal nach seiner vierjährigen Dopingsperre ins Wettkampfbecken und feierte über die 400m Freistil einen Podestplatz. 

Der mittlerweile 33-Jährige schlug mit einer Zeit von 3:47,94 Minuten auf Platz zwei an. Schneller als Sun Yang war lediglich Liu Peixin in 3:46,80 Minuten. Beide Schwimmer haben später in diesem Jahr noch die Möglichkeit, sich als Teil des chinesischen Teams für die WM in Singapur diesen Sommer zu qualifizieren und sich dort gegen die internationale Konkurrenz um Olympiasieger Lukas Märtens zu beweisen. 

Auch über zahlreiche andere Strecken präsentierte sich die chinesische Schwimmelite vergangene Woche stark und glänzte mit mehreren Weltjahresbestzeiten. Über die 100m Brust der Männer blieben mit Qin Haiyang (58,66) und Sun Jiajun (58,98) gleich zwei Schwimmer unter der Marke von 59 Sekunden und führen nun das weltweite Ranking an.

Ebenfalls im Doppelpack an die Spitze der Weltjahresbestenliste setzten sich Wu Qingfeng (24,44) und Cheng Yujie (24,47) über die 50m Freistil bei den Damen. Über die 200m Freistil schwamm Liu Yaxin (1:54,96) schneller als alle anderen Schwimmerinnen in diesem Jahr zuvor. 

Für ein weiteres Achtungszeichen sorgte Wan Letian über die 50m Rücken. Mit ihrer Zeit von 27,09 Sekunden ist die Chinesin nun die viertschnellste Schwimmerin aller Zeiten auf dieser Strecke und war nur unwesentlich langsamer als die australische Weltrekordhalterin Kaylee McKeown, die am selben Wochenende mit einer Glanzleistung von 27,06 Sekunden beeindruckt hatte. 

Im Mai sind Chinas Schwimmstars dann im Rahmen den Chinesischen Meisterschaften gefordert, bei denen es neben der Jagd um nationale Titel dann auch um die Qualifikation für die anstehenden Weltmeisterschaften gehen wird. 

25.000 Sitzplätze: So sieht das Stadion für Olympia 2032 aus

Noch sind es zwar mehr als sieben Jahre, bevor es in Australien um Olympiamedaillen geht. Die Vorfreude in Downunder steigt aber bereits, befeuert auch dadurch, dass die Organisatoren der Spiele in Brisbane nun den Bau einer neuen Schwimmarena bestätigt haben, die rund 25.000 Zuschauern Platz bieten soll.

Das moderne Aquatic Centre wird nicht nur als Wettkampfstätte für Schwimmen, sondern auch für Wasserball und andere aquatische Sportarten dienen. Die Anlage wird voraussichtlich mit den neuesten Technologien ausgestattet, um sowohl Athleten als auch Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Geplant sind ein 50m- und ein 65m-Becken im Inneren der Halle sowie ein 25m-Becken im Außenbereich, an dem auch ein 27m-Sprungturm für High Diving angesiedelt sein soll.

„Wir sind begeistert, dass Brisbane ein solch beeindruckendes Schwimmzentrum für die Olympischen Spiele 2032 haben wird“, sagte der Vorsitzende des Organisationskomitees. „Das Nationale Aquatic Centre wird ein zentraler Bestandteil der Spiele sein und wir sind zuversichtlich, dass es sowohl den Athleten als auch den Fans eine großartige Atmosphäre bieten wird.“

SONST Olympia2032 2

Das Nationale Aquatic Centre soll nicht nur ein Ort für Wettkämpfe sein, sondern auch als Zentrum für die Förderung des Schwimmsports in Australien dienen. Nach den Spielen soll die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, um zukünftige Generationen von Schwimmern zu inspirieren. 

Bilder: Archipelago / Brisbane 2032

25.000 Sitzplätze: So sieht das Stadion für Olympia 2032 aus

Noch sind es zwar mehr als sieben Jahre, bevor es in Australien um Olympiamedaillen geht. Die Vorfreude in Downunder steigt aber bereits, befeuert auch dadurch, dass die Organisatoren der Spiele in Brisbane nun den Bau einer neuen Schwimmarena bestätigt haben, die rund 25.000 Zuschauern Platz bieten soll.

Das moderne Aquatic Centre wird nicht nur als Wettkampfstätte für Schwimmen, sondern auch für Wasserball und andere aquatische Sportarten dienen. Die Anlage wird voraussichtlich mit den neuesten Technologien ausgestattet, um sowohl Athleten als auch Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Geplant sind ein 50m- und ein 65m-Becken im Inneren der Halle sowie ein 25m-Becken im Außenbereich, an dem auch ein 27m-Sprungturm für High Diving angesiedelt sein soll.

„Wir sind begeistert, dass Brisbane ein solch beeindruckendes Schwimmzentrum für die Olympischen Spiele 2032 haben wird“, sagte der Vorsitzende des Organisationskomitees. „Das Nationale Aquatic Centre wird ein zentraler Bestandteil der Spiele sein und wir sind zuversichtlich, dass es sowohl den Athleten als auch den Fans eine großartige Atmosphäre bieten wird.“

SONST Olympia2032 2

Das Nationale Aquatic Centre soll nicht nur ein Ort für Wettkämpfe sein, sondern auch als Zentrum für die Förderung des Schwimmsports in Australien dienen. Nach den Spielen soll die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, um zukünftige Generationen von Schwimmern zu inspirieren. 

Bilder: Archipelago / Brisbane 2032

Noe Ponti glänzt mit nächster Weltjahresbestzeit

Noe Ponti, der aktuell erfolgreichste Schwimmer aus der Schweiz, schickt sich auch im Schwimmjahr 2025 an, auf der internationalen Bühne ganz vorne mitzumischen.

Nachdem er im vergangenen Jahr mit mehren Weltrekorden und Medaillen bei den Olympischen Spielen und Kurzbahn-Weltmeisterschaften glänzen konnte, führt Ponti aktuell über mehrere Strecken das weltweite Jahresranking an. 

Am vergangenen Wochenende ging Noe Ponti bei einem Wettkampf im italienischen Livorno an den Start. Über die 100m Schmetterling schmettere der Bronzemedaillengewinner von Paris in 50,67 Sekunden die bislang schnellste Zeit des Jahres. 

Auch über die 50m Schmetterling (22,91) und 200m Lagen (2:00,18) war der 23-jährige Topschwimmer am Wochenende nicht zu schlagen. Auf der kurzen Schmetterlingsstrecke verpasste er dabei nur knapp eine weitere Weltjahresbestzeit. Diese liegt aktuell bei 22,83 Sekunden und wurde vor wenigen Wochen von Ponti selbst aufgestellt. 

Bild: European Aquatics / Archiv

Noe Ponti glänzt mit nächster Weltjahresbestzeit

Noe Ponti, der aktuell erfolgreichste Schwimmer aus der Schweiz, schickt sich auch im Schwimmjahr 2025 an, auf der internationalen Bühne ganz vorne mitzumischen.

Nachdem er im vergangenen Jahr mit mehren Weltrekorden und Medaillen bei den Olympischen Spielen und Kurzbahn-Weltmeisterschaften glänzen konnte, führt Ponti aktuell über mehrere Strecken das weltweite Jahresranking an. 

Am vergangenen Wochenende ging Noe Ponti bei einem Wettkampf im italienischen Livorno an den Start. Über die 100m Schmetterling schmettere der Bronzemedaillengewinner von Paris in 50,67 Sekunden die bislang schnellste Zeit des Jahres. 

Auch über die 50m Schmetterling (22,91) und 200m Lagen (2:00,18) war der 23-jährige Topschwimmer am Wochenende nicht zu schlagen. Auf der kurzen Schmetterlingsstrecke verpasste er dabei nur knapp eine weitere Weltjahresbestzeit. Diese liegt aktuell bei 22,83 Sekunden und wurde vor wenigen Wochen von Ponti selbst aufgestellt. 

Bild: European Aquatics / Archiv

USA: Gretchen Walsh setzt Rekordflut auch bei College-Meisterschaften fort

Bei der Kurzbahn-WM zum Jahresabschluss beeindruckte Gretchen Walsh die gesamte Schwimmwelt mit beeindruckenden sieben Goldmedaillen und neun Weltrekorden auf den Einzelstrecken. Und auch in diesem Jahr scheint sich die Erfolgswelle der US-Amerikanerin fortzusetzen. Denn im Rahmen der NCAA-Collegemeisterschaften der Division I verhalf Walsh ihrem Team der University of Virginia nicht nur entscheidend zum Gesamtsieg sondern trug sich selbst wieder einmal in die Rekordbücher ein. 

Sowohl über die 100Y Freistil (44,71) als auch 100Y Schmetterling (46,97) stellte Walsh bei den Titelkämpfen neue nationale College-Bestmarken auf. Besonders bemerkenswert war ihr Triumph über die 100Y Schmetterling, denn die 22-Jährige beendete das Rennen mit knapp zwei Sekunden Vorsprung auf den Rest des Feldes, das von keiner geringeren als der amtierenden Olympiasiegerin Torri Huske (48,90) angeführt wurde. Zudem entschied die Ausnahmeschwimmerin der University of Virginia auch die 50Y Freistil (20,49) für sich, ausnahmsweise jedoch mal ohne Rekord. Dafür glänzten sowohl Claire Curzan über die 200Y Rücken (1:46,82) als auch Emma Sticklen über die 200Y Schmetterling (1:49,11) mit neuen Allzeit-Bestmarken. 

Auch dank der herausragenden Leistungen von Gretchen Walsh und Claire Curzan gelang es den Damen der University of Virginia bereits zum fünften Mal in Folge, den Titel in der Teamwertung davonzutragen. Ebenfalls Teil des Erfolgsteams waren die Olympiateilnehmerinnen Alex Walsh, Katie Grimes und Emma Weber. Die weiteren Plätze auf dem Podium sicherten sich die Stanford University und die University of Texas. 

Die vier deutschen Schwimmerinnen, die sich für die Titelkämpfe qualifiziert hatten, verpassten hingegen den Sprung in die Finalläufe. Die beste Platzierung sicherte sich Kim Herkle über die 200Y Brust (2:08,73) als Neunzehnte. 

Ab Mittwoch sind dann die Herrenteams bei den Collegemeisterschaften in der Division I gefordert. Auch dort werden erneut einige deutsche Hoffnungsträger mit von der Partie sein. Mehr dazu gibt es hier: Diese 6 deutschen Schwimmer starten bei den US-Collegemeisterschaften)

 

Die Platzierungen der deutschen Schwimmerinnen bei den NCAA-Meisterschaften: 

Giulia Goerigk (Texas A&M University): 400Y Lagen Platz 35 (4:12,19)

Kim Herkle (University of Louisville): 200Y Brust Platz 19 (2:08,73) - 400Y Lagen Platz 34 (4:12,03)

Julia Mrozinski (University of Tennessee): 200Y Freistil Platz 31 (1:45,26) - 500Y Freistil Platz 21 (4:39,27) 

Marian Plöger (University of Michigan): 1650Y Freistil Platz 24 (16:08,59)

Bild: Archiv 


Werbung: Falls ihr Interesse am Studium in den USA und den Möglichkeiten eines Sportstipendiums habt, dann hilft euch das Team von Scholarbook gern weiter. Klickt euch einfach rein und testet eure Chancen auf ein Stipendium:

USA: Gretchen Walsh setzt Rekordflut auch bei College-Meisterschaften fort

Bei der Kurzbahn-WM zum Jahresabschluss beeindruckte Gretchen Walsh die gesamte Schwimmwelt mit beeindruckenden sieben Goldmedaillen und neun Weltrekorden auf den Einzelstrecken. Und auch in diesem Jahr scheint sich die Erfolgswelle der US-Amerikanerin fortzusetzen. Denn im Rahmen der NCAA-Collegemeisterschaften der Division I verhalf Walsh ihrem Team der University of Virginia nicht nur entscheidend zum Gesamtsieg sondern trug sich selbst wieder einmal in die Rekordbücher ein. 

Sowohl über die 100Y Freistil (44,71) als auch 100Y Schmetterling (46,97) stellte Walsh bei den Titelkämpfen neue nationale College-Bestmarken auf. Besonders bemerkenswert war ihr Triumph über die 100Y Schmetterling, denn die 22-Jährige beendete das Rennen mit knapp zwei Sekunden Vorsprung auf den Rest des Feldes, das von keiner geringeren als der amtierenden Olympiasiegerin Torri Huske (48,90) angeführt wurde. Zudem entschied die Ausnahmeschwimmerin der University of Virginia auch die 50Y Freistil (20,49) für sich, ausnahmsweise jedoch mal ohne Rekord. Dafür glänzten sowohl Claire Curzan über die 200Y Rücken (1:46,82) als auch Emma Sticklen über die 200Y Schmetterling (1:49,11) mit neuen Allzeit-Bestmarken. 

Auch dank der herausragenden Leistungen von Gretchen Walsh und Claire Curzan gelang es den Damen der University of Virginia bereits zum fünften Mal in Folge, den Titel in der Teamwertung davonzutragen. Ebenfalls Teil des Erfolgsteams waren die Olympiateilnehmerinnen Alex Walsh, Katie Grimes und Emma Weber. Die weiteren Plätze auf dem Podium sicherten sich die Stanford University und die University of Texas. 

Die vier deutschen Schwimmerinnen, die sich für die Titelkämpfe qualifiziert hatten, verpassten hingegen den Sprung in die Finalläufe. Die beste Platzierung sicherte sich Kim Herkle über die 200Y Brust (2:08,73) als Neunzehnte. 

Ab Mittwoch sind dann die Herrenteams bei den Collegemeisterschaften in der Division I gefordert. Auch dort werden erneut einige deutsche Hoffnungsträger mit von der Partie sein. Mehr dazu gibt es hier: Diese 6 deutschen Schwimmer starten bei den US-Collegemeisterschaften)

 

Die Platzierungen der deutschen Schwimmerinnen bei den NCAA-Meisterschaften: 

Giulia Goerigk (Texas A&M University): 400Y Lagen Platz 35 (4:12,19)

Kim Herkle (University of Louisville): 200Y Brust Platz 19 (2:08,73) - 400Y Lagen Platz 34 (4:12,03)

Julia Mrozinski (University of Tennessee): 200Y Freistil Platz 31 (1:45,26) - 500Y Freistil Platz 21 (4:39,27) 

Marian Plöger (University of Michigan): 1650Y Freistil Platz 24 (16:08,59)

Bild: Archiv 


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Schneller als Phelps: 17-jähriger Japaner schwimmt Weltjahresbestzeit

Japans Schwimmstars haben in den zurückliegenden Tagen in Tokio um die Startplätze im Team für die Schwimm-WM 2025 gekämpft. Dabei sorgte unter anderem der erst 17-jährige Tatsuya Murasa für ein Achtungszeichen.

Über die 200m Freistil setzte er sich mit einer Zeit von 1:45,67 Minuten an die Spitze der aktuellen Weltrangliste und buchte souverän sein Ticket zur WM 2025 in Singapur. Murasa steigt damit in die Top 15 des Rankings der schnellsten Schwimmer aller Zeiten ein. Zum Vergleich: Er ist damit auch schneller als einst Michael Phelps im selben Alter. Die US-Legende brachte als Teenager eine Zeit von 1:45,99 Minuten ins Becken.

Mit Kazushi Imafuku machte zudem ein weiterer 17-Jähriger auf sich aufmerksam. Er stellte über die 1500m Freistil in 14:50,18 Minuten einen neuen japanischen Rekord auf. Gleiches gelang Taikan Tanaka in 23,06 Sekunden über die 50m Schmetterling.

Sie alle werden ebenso dem WM-Team angehören, wie die Dauerbrennerin Satomi Suzuki, die sich mit 34 Jahren das WM-Ticket über die 100m Brust sicherte. Nicht für die Weltmeisterschaften qualifiziert ist hingegen ein anderer Routinier: Der mehrfache WM- und Olympiamedaillengewinner Daiya Seto verpasste die WM-Qualifikation - erstmals seit 2013 wird damit eine WM ohne ihn stattfinden.

Das japanische Team für die Schwimm-WM 2025:

Herren: Kazushi Imafuku, Yamato Fukasawa. Kosuke Makino, Katsuhiro Matsumoto, Tomoyuki Matsushita, Riku Matsuyama, Naoki Mizunuma, Tatsuya Murasa, Akira Namba, Asaki Nishikawa, Kodai Nishiono. Hidekazu Takehara, Taikan Tanaka, Taku Taniguchi, Takumi Terada, Genki Terakado, Ippei Watanabe, Toshinari Yanagisawa, Masaki Yura

Damen: Reona Aoki, Airi Ebina, Yasuki Fujimoto, Mizuki Hirai, Rikako Ikee, Nagisa Ikemoto, Ichika Kajimoto, Kotomi Kato, Waka Kobori, Shiho Matsumoto, Miyu Namba, Mio Narita, Satomi Suzuki, Miki Takahashi, Chiaki Yamamoto

Bild: Symbolfoto / Archiv

Schneller als Phelps: 17-jähriger Japaner schwimmt Weltjahresbestzeit

Japans Schwimmstars haben in den zurückliegenden Tagen in Tokio um die Startplätze im Team für die Schwimm-WM 2025 gekämpft. Dabei sorgte unter anderem der erst 17-jährige Tatsuya Murasa für ein Achtungszeichen.

Über die 200m Freistil setzte er sich mit einer Zeit von 1:45,67 Minuten an die Spitze der aktuellen Weltrangliste und buchte souverän sein Ticket zur WM 2025 in Singapur. Murasa steigt damit in die Top 15 des Rankings der schnellsten Schwimmer aller Zeiten ein. Zum Vergleich: Er ist damit auch schneller als einst Michael Phelps im selben Alter. Die US-Legende brachte als Teenager eine Zeit von 1:45,99 Minuten ins Becken.

Mit Kazushi Imafuku machte zudem ein weiterer 17-Jähriger auf sich aufmerksam. Er stellte über die 1500m Freistil in 14:50,18 Minuten einen neuen japanischen Rekord auf. Gleiches gelang Taikan Tanaka in 23,06 Sekunden über die 50m Schmetterling.

Sie alle werden ebenso dem WM-Team angehören, wie die Dauerbrennerin Satomi Suzuki, die sich mit 34 Jahren das WM-Ticket über die 100m Brust sicherte. Nicht für die Weltmeisterschaften qualifiziert ist hingegen ein anderer Routinier: Der mehrfache WM- und Olympiamedaillengewinner Daiya Seto verpasste die WM-Qualifikation - erstmals seit 2013 wird damit eine WM ohne ihn stattfinden.

Das japanische Team für die Schwimm-WM 2025:

Herren: Kazushi Imafuku, Yamato Fukasawa. Kosuke Makino, Katsuhiro Matsumoto, Tomoyuki Matsushita, Riku Matsuyama, Naoki Mizunuma, Tatsuya Murasa, Akira Namba, Asaki Nishikawa, Kodai Nishiono. Hidekazu Takehara, Taikan Tanaka, Taku Taniguchi, Takumi Terada, Genki Terakado, Ippei Watanabe, Toshinari Yanagisawa, Masaki Yura

Damen: Reona Aoki, Airi Ebina, Yasuki Fujimoto, Mizuki Hirai, Rikako Ikee, Nagisa Ikemoto, Ichika Kajimoto, Kotomi Kato, Waka Kobori, Shiho Matsumoto, Miyu Namba, Mio Narita, Satomi Suzuki, Miki Takahashi, Chiaki Yamamoto

Bild: Symbolfoto / Archiv

Nils Wich-Glasen: Vom Schwimmbecken auf die Trainerbank an der University of South Carolina

Fast auf den Tag genau 10 Jahre nachdem er als junger Sportler und Student an die University of South Carolina kam, kehrte Nils Wich-Glasen vor einigen Monaten an jenen Ort zurück. Dieses Mal jedoch in neuer Rolle - und zwar als Trainer. Denn seit dem Sommer ist der einstige deutsche Nationalschwimmer am Campus in Columbia als Assistant College Coach und Rekrutierungskoordinator aktiv. In einem exklusiven Gespräch mit uns erzählte Wich-Glasen nicht nur davon, wie er überhaupt Trainer wurde und sich so einen Kindheitswunsch erfüllte, sondern sprach auch darüber, was ein starkes College Team ausmacht und was die USA vom deutschen Schwimmsport lernen können. 

"Es war immer ein Ziel von mir, Schwimmtrainer zu werden."

Mit seiner aktuellen Rolle als Trainer erfüllte sich Nils Wich-Glasen einen Wunsch, den er bereits als Jugendlicher entwickelte. Da vor allem seine Eltern jedoch auf einen Plan B bestanden haben, studierte der mittlerweile 30-Jährige International Business. Dafür zog es ihn im August 2014 an die University of South Carolina, auch um den Leistungssport besser mit dem Studium vereinbaren zu können. Zuvor hatte der JEM und Kurzbahn-EM Teilnehmer in Erlangen unter Roland Böller trainiert und durch mehrere Trainingslager bereits wertvolle Eindrücke von den USA sammeln können. Als Teil des Uniteams stellte der Brustspezialist nicht nur zahlreiche Schulrekorde auf, sondern erzielte auch vordere Platzierung bei den nationalen Collegemeisterschaften in der Division I - der höchsten Liga im amerikanischen Unisport.

Nach seinem Studium in South Carolina zog es Nils Wich-Glasen dann nach Florida, wo er gemeinsam mit Topstars wie Caeleb Dressel und Ryan Lochte trainierte. Als er 2021 die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasste, beschloss der gebürtige Coburger sich auf eine Green Card zu bewerben, um langfristig in den USA bleiben zu können. Da sich dieser Prozess jedoch zwei Jahre in die Länge zog und Wich-Glasen während dieser Zeit lediglich Vertragsarbeit leisten durfte, arbeitete er viel in sogenannten Swim-Clinics. Als er 2023 dann seine eigene Schwimmlaufbahn beendete, legte Wich-Glasen den Fokus noch stärker auf die Arbeit als Coach. "Ich habe schnell gemerkt, dass mir die Arbeit als Trainer wirklich sehr viel Spaß macht", blickt er auf diese Zeit zurück. Nach nur kurzer Zeit als Vereinstrainer in der Nähe von Boston, erhielt Wich-Glasen dann das Angebot, als Teil des Trainerstabs zurück an die University of South Carolina zu gehen. "Das war dann keine super schwere Entscheidung", gibt er schmunzelnd preis. 

"Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht?"

Nun möchte Nils Wich-Glasen seinen Schützlingen jenen Traum von einer Olympiateilnahme wahr machen, den er sich selbst nicht erfüllen konnte. Das Team der University of South Carolina ist sehr international aufgestellt, trainiert wird in getrennten Gruppen nach Geschlecht. Dabei werden sowohl das Damen- als auch Herrenteam jeweils durch drei Trainer betreut. Wich-Glasen ist als Assistenzcoach hauptsächlich für die Männer zuständig und unterstützt während der Trainingseinheiten flexibel dort, wo gerade Bedarf besteht - zum Beispiel bei der Ausdauergruppe oder den Sprintern. Als relativer Neuling in der Trainerrolle versucht er sich so viel Wissen wie möglich anzueignen und sich vom restlichen Trainerstab wichtige Dinge abzuschauen. Bei den Herren wird das Team der Coaches von Jason Calanog geleitet der zuvor u.a. Caeleb Dressel und Shane Casas betreute. 

Auch von seinen eigenen Erfahrungen als ehemaliger Leistungssportler profitiert Wich-Glasen sehr. Bei der Entwicklung von neuen Trainingskonzepten frage er sich oft: Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht? Und warum hat es vielleicht nicht mit all dem geklappt, was ich mir sportlich vorgenommen habe? Wenn Nils Wich-Glasen von seiner Rolle als Trainer spricht, sind seine Freude und Begeisterung ausgesprochen spürbar. Nichtsdestotrotz, sei das Trainerdasein mit deutlich mehr Arbeit verbunden, als er das als Schwimmer immer gedacht habe. 

"Je mehr Angebote es gibt, desto besser."

In seiner zweiten Funkton als Recruiting Coordinator ist Nils Wich-Glasen in erster Linie Anlaufpunkt für alle, die ins Schwimmteam der University of South Carolina kommen wollen. Dabei kann es sein, dass die Uni selbst den Kontakt zu potenziellen Schwimmern sucht, oder von Interessierten direkt angesprochen wird. Die Aufgabe vom Recruiting Coordinator ist es dann, den Cheftrainer bestmöglich zu beraten und ein optimales Team zusammenzustellen. Denn das Schwimmen wird an amerikanischen Universitäten weniger als eine Einzelsportart und vielmehr als Teamprojekt wahrgenommen. Wich-Glasen sieht darin einen großen Mehrwert. Doch das sei nicht der einzige Grund für den Erfolg vieler Collegeteams: Neben einem guten Trainerstab, seien auch das Schwimmbad und die Krafträume ein wesentliche Grundvoraussetzung für gute Mannschaften. Hinzu kommen Angebote im Bereich der Sportmedizin, Ernährungsberatung und sportpsychologische Unterstützung. Je mehr solcher Angebote es an einer Uni gäbe, desto besser. 

Doch auch nachdem er über zehn Jahre in den USA verbracht hat, gibt es einige Aspekte aus Deutschland, die Nils Wich-Glasen gerne im amerikanischen Schwimmsport integriert sehen würde. Dazu zählen vor allem der Fokus auf die Langbahn, was vor allem für internationale Titelkämpfe von großer Bedeutung sei, aber auch sportwissenschaftliche Elemente wie die KLD (Komplexe Leistungsdiagnostik) oder Laktattests.

"Ich bin seit sechseinhalb Jahren nicht mehr in Deutschland gewesen." 

Wenn Nils Wich-Glasen nun auf die vergangenen zehneinhalb Jahre zurückblickt, zeigt er sehr zufrieden mit der Entscheidung, den Weg in die USA eingeschlagen zu haben. Nicht nur für seine Schwimmkarriere und seine berufliche Laufbahn sei es der beste Weg gewesen, sondern auch für seine persönlichen Werdegang. Dennoch betont der Auswanderer, dass es nicht für alle Nachwuchstalente, die richtige Entscheidung sein muss. Besonders wichtig sei es, ehrlich mit sich zu sein, mögliches Heimweh abzuwägen und sich ein Collegeteam auszusuchen, an dem für einen selber wirklich alles passt. Dann ist der Weg frei, das eigene Glück zu finden - so wie es Nils Wich-Glasen an der University of South Carolina gelungen ist. 

Nils Wich-Glasen: Vom Schwimmbecken auf die Trainerbank an der University of South Carolina

Fast auf den Tag genau 10 Jahre nachdem er als junger Sportler und Student an die University of South Carolina kam, kehrte Nils Wich-Glasen vor einigen Monaten an jenen Ort zurück. Dieses Mal jedoch in neuer Rolle - und zwar als Trainer. Denn seit dem Sommer ist der einstige deutsche Nationalschwimmer am Campus in Columbia als Assistant College Coach und Rekrutierungskoordinator aktiv. In einem exklusiven Gespräch mit uns erzählte Wich-Glasen nicht nur davon, wie er überhaupt Trainer wurde und sich so einen Kindheitswunsch erfüllte, sondern sprach auch darüber, was ein starkes College Team ausmacht und was die USA vom deutschen Schwimmsport lernen können. 

"Es war immer ein Ziel von mir, Schwimmtrainer zu werden."

Mit seiner aktuellen Rolle als Trainer erfüllte sich Nils Wich-Glasen einen Wunsch, den er bereits als Jugendlicher entwickelte. Da vor allem seine Eltern jedoch auf einen Plan B bestanden haben, studierte der mittlerweile 30-Jährige International Business. Dafür zog es ihn im August 2014 an die University of South Carolina, auch um den Leistungssport besser mit dem Studium vereinbaren zu können. Zuvor hatte der JEM und Kurzbahn-EM Teilnehmer in Erlangen unter Roland Böller trainiert und durch mehrere Trainingslager bereits wertvolle Eindrücke von den USA sammeln können. Als Teil des Uniteams stellte der Brustspezialist nicht nur zahlreiche Schulrekorde auf, sondern erzielte auch vordere Platzierung bei den nationalen Collegemeisterschaften in der Division I - der höchsten Liga im amerikanischen Unisport.

Nach seinem Studium in South Carolina zog es Nils Wich-Glasen dann nach Florida, wo er gemeinsam mit Topstars wie Caeleb Dressel und Ryan Lochte trainierte. Als er 2021 die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasste, beschloss der gebürtige Coburger sich auf eine Green Card zu bewerben, um langfristig in den USA bleiben zu können. Da sich dieser Prozess jedoch zwei Jahre in die Länge zog und Wich-Glasen während dieser Zeit lediglich Vertragsarbeit leisten durfte, arbeitete er viel in sogenannten Swim-Clinics. Als er 2023 dann seine eigene Schwimmlaufbahn beendete, legte Wich-Glasen den Fokus noch stärker auf die Arbeit als Coach. "Ich habe schnell gemerkt, dass mir die Arbeit als Trainer wirklich sehr viel Spaß macht", blickt er auf diese Zeit zurück. Nach nur kurzer Zeit als Vereinstrainer in der Nähe von Boston, erhielt Wich-Glasen dann das Angebot, als Teil des Trainerstabs zurück an die University of South Carolina zu gehen. "Das war dann keine super schwere Entscheidung", gibt er schmunzelnd preis. 

"Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht?"

Nun möchte Nils Wich-Glasen seinen Schützlingen jenen Traum von einer Olympiateilnahme wahr machen, den er sich selbst nicht erfüllen konnte. Das Team der University of South Carolina ist sehr international aufgestellt, trainiert wird in getrennten Gruppen nach Geschlecht. Dabei werden sowohl das Damen- als auch Herrenteam jeweils durch drei Trainer betreut. Wich-Glasen ist als Assistenzcoach hauptsächlich für die Männer zuständig und unterstützt während der Trainingseinheiten flexibel dort, wo gerade Bedarf besteht - zum Beispiel bei der Ausdauergruppe oder den Sprintern. Als relativer Neuling in der Trainerrolle versucht er sich so viel Wissen wie möglich anzueignen und sich vom restlichen Trainerstab wichtige Dinge abzuschauen. Bei den Herren wird das Team der Coaches von Jason Calanog geleitet der zuvor u.a. Caeleb Dressel und Shane Casas betreute. 

Auch von seinen eigenen Erfahrungen als ehemaliger Leistungssportler profitiert Wich-Glasen sehr. Bei der Entwicklung von neuen Trainingskonzepten frage er sich oft: Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht? Und warum hat es vielleicht nicht mit all dem geklappt, was ich mir sportlich vorgenommen habe? Wenn Nils Wich-Glasen von seiner Rolle als Trainer spricht, sind seine Freude und Begeisterung ausgesprochen spürbar. Nichtsdestotrotz, sei das Trainerdasein mit deutlich mehr Arbeit verbunden, als er das als Schwimmer immer gedacht habe. 

"Je mehr Angebote es gibt, desto besser."

In seiner zweiten Funkton als Recruiting Coordinator ist Nils Wich-Glasen in erster Linie Anlaufpunkt für alle, die ins Schwimmteam der University of South Carolina kommen wollen. Dabei kann es sein, dass die Uni selbst den Kontakt zu potenziellen Schwimmern sucht, oder von Interessierten direkt angesprochen wird. Die Aufgabe vom Recruiting Coordinator ist es dann, den Cheftrainer bestmöglich zu beraten und ein optimales Team zusammenzustellen. Denn das Schwimmen wird an amerikanischen Universitäten weniger als eine Einzelsportart und vielmehr als Teamprojekt wahrgenommen. Wich-Glasen sieht darin einen großen Mehrwert. Doch das sei nicht der einzige Grund für den Erfolg vieler Collegeteams: Neben einem guten Trainerstab, seien auch das Schwimmbad und die Krafträume ein wesentliche Grundvoraussetzung für gute Mannschaften. Hinzu kommen Angebote im Bereich der Sportmedizin, Ernährungsberatung und sportpsychologische Unterstützung. Je mehr solcher Angebote es an einer Uni gäbe, desto besser. 

Doch auch nachdem er über zehn Jahre in den USA verbracht hat, gibt es einige Aspekte aus Deutschland, die Nils Wich-Glasen gerne im amerikanischen Schwimmsport integriert sehen würde. Dazu zählen vor allem der Fokus auf die Langbahn, was vor allem für internationale Titelkämpfe von großer Bedeutung sei, aber auch sportwissenschaftliche Elemente wie die KLD (Komplexe Leistungsdiagnostik) oder Laktattests.

"Ich bin seit sechseinhalb Jahren nicht mehr in Deutschland gewesen." 

Wenn Nils Wich-Glasen nun auf die vergangenen zehneinhalb Jahre zurückblickt, zeigt er sehr zufrieden mit der Entscheidung, den Weg in die USA eingeschlagen zu haben. Nicht nur für seine Schwimmkarriere und seine berufliche Laufbahn sei es der beste Weg gewesen, sondern auch für seine persönlichen Werdegang. Dennoch betont der Auswanderer, dass es nicht für alle Nachwuchstalente, die richtige Entscheidung sein muss. Besonders wichtig sei es, ehrlich mit sich zu sein, mögliches Heimweh abzuwägen und sich ein Collegeteam auszusuchen, an dem für einen selber wirklich alles passt. Dann ist der Weg frei, das eigene Glück zu finden - so wie es Nils Wich-Glasen an der University of South Carolina gelungen ist. 

Olympiafinalist Lucas Matzerath feiert Doppelsieg in Australien

Mit zwei Siegen bei den New South Wales State Open Championships in Sydney geht für Lucas Matzerath ein Abstecher nach Australien zu Ende. Der Olympiafinalist wackelte bei dem Wettkampf über die 100m Brust zweimal kräftig an der Minutenmarke.

Im Vorlauf lieferte Matzerath eine Zeit von 1:00,02 Minuten ab und im Finale schnappte er sich später in 1:00,07 Minuten den Sieg. Damit ist er bereits bis auf drei Zehntel an der WM-Norm (59,70) dran, die es ab April zur Qualifikation für die Schwimm-Weltmeisterschaften in Singapur zu knacken gilt.

Zudem gewann der normalerweise in Bochum trainierende Frankfurter die 200m Brust in 2:13,42 Minuten und schwamm kurz darauf über die 50m Brust in 27,70 Sekunden auf Platz zwei. Schneller war hier nur der amtierende Weltmeister über diese Strecke, Sam Williamson. Er schickte in 26,82 Sekunden einen Gruß an die internationale Konkurrenz.

Achtungszeichen setzte in Sydney auch die mehrfache Olympiasiegerin Kaylee McKeown, die auf allen Rückenstrecken für neue Weltjahresbestzeiten sorgte. Nach Siegen über die 100m (57,73) und 200m (2:04,57) lieferte sie zum Abschluss des Meetings über die 50m Rücken in 27,06 Sekunden die viertschnellste Leistung aller Zeiten ab. Neben ihr selbst mit Zeiten von 26,86 (Weltrekord) und 27,02 Sekunden war nur die Chinesin Liu Xiang (26,98) jemals schneller.

Links zum Thema:

Olympiafinalist Lucas Matzerath feiert Doppelsieg in Australien

Mit zwei Siegen bei den New South Wales State Open Championships in Sydney geht für Lucas Matzerath ein Abstecher nach Australien zu Ende. Der Olympiafinalist wackelte bei dem Wettkampf über die 100m Brust zweimal kräftig an der Minutenmarke.

Im Vorlauf lieferte Matzerath eine Zeit von 1:00,02 Minuten ab und im Finale schnappte er sich später in 1:00,07 Minuten den Sieg. Damit ist er bereits bis auf drei Zehntel an der WM-Norm (59,70) dran, die es ab April zur Qualifikation für die Schwimm-Weltmeisterschaften in Singapur zu knacken gilt.

Zudem gewann der normalerweise in Bochum trainierende Frankfurter die 200m Brust in 2:13,42 Minuten und schwamm kurz darauf über die 50m Brust in 27,70 Sekunden auf Platz zwei. Schneller war hier nur der amtierende Weltmeister über diese Strecke, Sam Williamson. Er schickte in 26,82 Sekunden einen Gruß an die internationale Konkurrenz.

Achtungszeichen setzte in Sydney auch die mehrfache Olympiasiegerin Kaylee McKeown, die auf allen Rückenstrecken für neue Weltjahresbestzeiten sorgte. Nach Siegen über die 100m (57,73) und 200m (2:04,57) lieferte sie zum Abschluss des Meetings über die 50m Rücken in 27,06 Sekunden die viertschnellste Leistung aller Zeiten ab. Neben ihr selbst mit Zeiten von 26,86 (Weltrekord) und 27,02 Sekunden war nur die Chinesin Liu Xiang (26,98) jemals schneller.

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DM SMK 2025: Deutsche Mehrkampfmeisterschaften finden in Dortmund statt

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Die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) werden in diesem Jahr in Dortmund stattfinden. Vom 6. bis 8. Juni geht es im Ruhrpott für Talente der Jahrgänge 2013 und 2014 rund. 

Zur Qualifikation müssen die jungen Talente in der Bestenliste des Deutschen Schwimm-Verbands über 200m Lagen (50m-Bahn) im Qualifikationszeitraum unter den Top 80 liegen. Das Zeitfenster zur Erbringung dieser Leistungen begann am 1. Dezember 2024 und schließt sich am 25. Mai 2025.

Auf dem Programm stehen bei der DM SMK 2025 die Strecken über die 400m Freistil, die 200m Lagen sowie 50m Beine und die 100m- und 200m-Strecken in der Schwimmart, die der jeweilige Sportler für sich gewählt hat, sowie 25m Delphinbeinbewegung in Bauch- und Rückenlage. Dabei gibt es in Dortmund ein Besonderheit: Die Beine-Strecken werden nicht wie die restlichen Events im Dortmunder Südbad, sondern im Hallenbad Aplerbeck ausgetragen.

Die Ausschreibung für die DM SMK 2025 wurde noch nicht erstellt, der DSV hat jedoch Vorabinformationen veröffentlicht (siehe unten):

 

DM SMK 2025: Deutsche Mehrkampfmeisterschaften finden in Dortmund statt

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Die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) werden in diesem Jahr in Dortmund stattfinden. Vom 6. bis 8. Juni geht es im Ruhrpott für Talente der Jahrgänge 2013 und 2014 rund. 

Zur Qualifikation müssen die jungen Talente in der Bestenliste des Deutschen Schwimm-Verbands über 200m Lagen (50m-Bahn) im Qualifikationszeitraum unter den Top 80 liegen. Das Zeitfenster zur Erbringung dieser Leistungen begann am 1. Dezember 2024 und schließt sich am 25. Mai 2025.

Auf dem Programm stehen bei der DM SMK 2025 die Strecken über die 400m Freistil, die 200m Lagen sowie 50m Beine und die 100m- und 200m-Strecken in der Schwimmart, die der jeweilige Sportler für sich gewählt hat, sowie 25m Delphinbeinbewegung in Bauch- und Rückenlage. Dabei gibt es in Dortmund ein Besonderheit: Die Beine-Strecken werden nicht wie die restlichen Events im Dortmunder Südbad, sondern im Hallenbad Aplerbeck ausgetragen.

Die Ausschreibung für die DM SMK 2025 wurde noch nicht erstellt, der DSV hat jedoch Vorabinformationen veröffentlicht (siehe unten):

 

Schwimm-Olympiasiegerin Kirsty Coventry wird IOC-Präsidentin

Die einstige Spitzenschwimmerin Kirsty Coventry wird zukünftig den höchsten Posten des olympischen Sports innehaben. Die 41-Jährige aus Simbabwe wurde am Donnerstag zur neuen IOC-Präsidentin gewählt.

Coventry tritt damit die Nachfolge von Thomas Bach an, der dem Internationalen Olympischen Komitee seit 2013 vorstand und nicht erneut gewählt werden konnte.

Im Rahmen des IOC-Kongresses in Griechenland wurde Coventry direkt im ersten Wahlgang in ihr neues Amt gewählt und setzte sich damit gegen sechs Mitbewerber durch. Sie ist die erste Frau und die erste Person aus dem Schwimmsport, die das Amt an der Spitze des IOC bekleiden wird.

Coventry war eine der erfolgreichsten Schwimmerinnen der 2000er Jahre. Sie holte 2004 und 2008 jeweils Olympiagold über die 200m Rücken. Nach ihrer aktiven Karriere schlug sie den Weg in die Sportpolitik ein und wurde 2013 Mitglied des  Internationalen Olympischen Komitees. Zudem ist sie aktuell Sportministerin in ihrem Heimatland.

Schwimm-Olympiasiegerin Kirsty Coventry wird IOC-Präsidentin

Die einstige Spitzenschwimmerin Kirsty Coventry wird zukünftig den höchsten Posten des olympischen Sports innehaben. Die 41-Jährige aus Simbabwe wurde am Donnerstag zur neuen IOC-Präsidentin gewählt.

Coventry tritt damit die Nachfolge von Thomas Bach an, der dem Internationalen Olympischen Komitee seit 2013 vorstand und nicht erneut gewählt werden konnte.

Im Rahmen des IOC-Kongresses in Griechenland wurde Coventry direkt im ersten Wahlgang in ihr neues Amt gewählt und setzte sich damit gegen sechs Mitbewerber durch. Sie ist die erste Frau und die erste Person aus dem Schwimmsport, die das Amt an der Spitze des IOC bekleiden wird.

Coventry war eine der erfolgreichsten Schwimmerinnen der 2000er Jahre. Sie holte 2004 und 2008 jeweils Olympiagold über die 200m Rücken. Nach ihrer aktiven Karriere schlug sie den Weg in die Sportpolitik ein und wurde 2013 Mitglied des  Internationalen Olympischen Komitees. Zudem ist sie aktuell Sportministerin in ihrem Heimatland.

Formtest für Lucas Matzerath bei Australiens Superstars

An diesem Wochenende (21. bis 23. März) finden in Sydney die New South Wales State Open Championship statt, bei denen zahlreiche australische Topstars erwartet werden. Mit Lucas Matzerath ist auch ein deutscher Hoffnungsträger dabei.

Matzerath trainiert seit einigen Monaten in Australien und stellt sich wenige Wochen vor Beginn des Qualifikationszeitraumes für die WM einem ersten Formtest gegen die australische Konkurrenz. Der Olympiafünfte über die 100m Brust wird in Sydney über alle drei Brust Strecken an den Start gehen.

Mit Spannung erwartet wird auch der Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen von Kaylee McKeown. Die neunfache Medaillengewinnerin bei den letzten zwei Olympischen Spielen hatte seit dem Herbst eine Auszeit genommen, um sich um ihre mentale Gesundheit zu kümmern. Nun greift sie wieder im Wettkampfbecken an.

Konkurrenz bekommt Lucas Matzerath unter anderem vom einstigen Weltrekordhalter Matthew Wilson. Auch die australischen Olympiateilnehmer Lee Se-Boom und Zac Incerti sowie die schwedische Spitzenschwimmerin Louise Hansson sind bei dem Wettkampf mit von der Partie.

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Sportschwimmer in Dortmund e. V.
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