25.000 Sitzplätze: So sieht das Stadion für Olympia 2032 aus

Noch sind es zwar mehr als sieben Jahre, bevor es in Australien um Olympiamedaillen geht. Die Vorfreude in Downunder steigt aber bereits, befeuert auch dadurch, dass die Organisatoren der Spiele in Brisbane nun den Bau einer neuen Schwimmarena bestätigt haben, die rund 25.000 Zuschauern Platz bieten soll.

Das moderne Aquatic Centre wird nicht nur als Wettkampfstätte für Schwimmen, sondern auch für Wasserball und andere aquatische Sportarten dienen. Die Anlage wird voraussichtlich mit den neuesten Technologien ausgestattet, um sowohl Athleten als auch Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Geplant sind ein 50m- und ein 65m-Becken im Inneren der Halle sowie ein 25m-Becken im Außenbereich, an dem auch ein 27m-Sprungturm für High Diving angesiedelt sein soll.

„Wir sind begeistert, dass Brisbane ein solch beeindruckendes Schwimmzentrum für die Olympischen Spiele 2032 haben wird“, sagte der Vorsitzende des Organisationskomitees. „Das Nationale Aquatic Centre wird ein zentraler Bestandteil der Spiele sein und wir sind zuversichtlich, dass es sowohl den Athleten als auch den Fans eine großartige Atmosphäre bieten wird.“

SONST Olympia2032 2

Das Nationale Aquatic Centre soll nicht nur ein Ort für Wettkämpfe sein, sondern auch als Zentrum für die Förderung des Schwimmsports in Australien dienen. Nach den Spielen soll die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, um zukünftige Generationen von Schwimmern zu inspirieren. 

Bilder: Archipelago / Brisbane 2032

25.000 Sitzplätze: So sieht das Stadion für Olympia 2032 aus

Noch sind es zwar mehr als sieben Jahre, bevor es in Australien um Olympiamedaillen geht. Die Vorfreude in Downunder steigt aber bereits, befeuert auch dadurch, dass die Organisatoren der Spiele in Brisbane nun den Bau einer neuen Schwimmarena bestätigt haben, die rund 25.000 Zuschauern Platz bieten soll.

Das moderne Aquatic Centre wird nicht nur als Wettkampfstätte für Schwimmen, sondern auch für Wasserball und andere aquatische Sportarten dienen. Die Anlage wird voraussichtlich mit den neuesten Technologien ausgestattet, um sowohl Athleten als auch Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Geplant sind ein 50m- und ein 65m-Becken im Inneren der Halle sowie ein 25m-Becken im Außenbereich, an dem auch ein 27m-Sprungturm für High Diving angesiedelt sein soll.

„Wir sind begeistert, dass Brisbane ein solch beeindruckendes Schwimmzentrum für die Olympischen Spiele 2032 haben wird“, sagte der Vorsitzende des Organisationskomitees. „Das Nationale Aquatic Centre wird ein zentraler Bestandteil der Spiele sein und wir sind zuversichtlich, dass es sowohl den Athleten als auch den Fans eine großartige Atmosphäre bieten wird.“

SONST Olympia2032 2

Das Nationale Aquatic Centre soll nicht nur ein Ort für Wettkämpfe sein, sondern auch als Zentrum für die Förderung des Schwimmsports in Australien dienen. Nach den Spielen soll die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, um zukünftige Generationen von Schwimmern zu inspirieren. 

Bilder: Archipelago / Brisbane 2032

Noe Ponti glänzt mit nächster Weltjahresbestzeit

Noe Ponti, der aktuell erfolgreichste Schwimmer aus der Schweiz, schickt sich auch im Schwimmjahr 2025 an, auf der internationalen Bühne ganz vorne mitzumischen.

Nachdem er im vergangenen Jahr mit mehren Weltrekorden und Medaillen bei den Olympischen Spielen und Kurzbahn-Weltmeisterschaften glänzen konnte, führt Ponti aktuell über mehrere Strecken das weltweite Jahresranking an. 

Am vergangenen Wochenende ging Noe Ponti bei einem Wettkampf im italienischen Livorno an den Start. Über die 100m Schmetterling schmettere der Bronzemedaillengewinner von Paris in 50,67 Sekunden die bislang schnellste Zeit des Jahres. 

Auch über die 50m Schmetterling (22,91) und 200m Lagen (2:00,18) war der 23-jährige Topschwimmer am Wochenende nicht zu schlagen. Auf der kurzen Schmetterlingsstrecke verpasste er dabei nur knapp eine weitere Weltjahresbestzeit. Diese liegt aktuell bei 22,83 Sekunden und wurde vor wenigen Wochen von Ponti selbst aufgestellt. 

Bild: European Aquatics / Archiv

Noe Ponti glänzt mit nächster Weltjahresbestzeit

Noe Ponti, der aktuell erfolgreichste Schwimmer aus der Schweiz, schickt sich auch im Schwimmjahr 2025 an, auf der internationalen Bühne ganz vorne mitzumischen.

Nachdem er im vergangenen Jahr mit mehren Weltrekorden und Medaillen bei den Olympischen Spielen und Kurzbahn-Weltmeisterschaften glänzen konnte, führt Ponti aktuell über mehrere Strecken das weltweite Jahresranking an. 

Am vergangenen Wochenende ging Noe Ponti bei einem Wettkampf im italienischen Livorno an den Start. Über die 100m Schmetterling schmettere der Bronzemedaillengewinner von Paris in 50,67 Sekunden die bislang schnellste Zeit des Jahres. 

Auch über die 50m Schmetterling (22,91) und 200m Lagen (2:00,18) war der 23-jährige Topschwimmer am Wochenende nicht zu schlagen. Auf der kurzen Schmetterlingsstrecke verpasste er dabei nur knapp eine weitere Weltjahresbestzeit. Diese liegt aktuell bei 22,83 Sekunden und wurde vor wenigen Wochen von Ponti selbst aufgestellt. 

Bild: European Aquatics / Archiv

USA: Gretchen Walsh setzt Rekordflut auch bei College-Meisterschaften fort

Bei der Kurzbahn-WM zum Jahresabschluss beeindruckte Gretchen Walsh die gesamte Schwimmwelt mit beeindruckenden sieben Goldmedaillen und neun Weltrekorden auf den Einzelstrecken. Und auch in diesem Jahr scheint sich die Erfolgswelle der US-Amerikanerin fortzusetzen. Denn im Rahmen der NCAA-Collegemeisterschaften der Division I verhalf Walsh ihrem Team der University of Virginia nicht nur entscheidend zum Gesamtsieg sondern trug sich selbst wieder einmal in die Rekordbücher ein. 

Sowohl über die 100Y Freistil (44,71) als auch 100Y Schmetterling (46,97) stellte Walsh bei den Titelkämpfen neue nationale College-Bestmarken auf. Besonders bemerkenswert war ihr Triumph über die 100Y Schmetterling, denn die 22-Jährige beendete das Rennen mit knapp zwei Sekunden Vorsprung auf den Rest des Feldes, das von keiner geringeren als der amtierenden Olympiasiegerin Torri Huske (48,90) angeführt wurde. Zudem entschied die Ausnahmeschwimmerin der University of Virginia auch die 50Y Freistil (20,49) für sich, ausnahmsweise jedoch mal ohne Rekord. Dafür glänzten sowohl Claire Curzan über die 200Y Rücken (1:46,82) als auch Emma Sticklen über die 200Y Schmetterling (1:49,11) mit neuen Allzeit-Bestmarken. 

Auch dank der herausragenden Leistungen von Gretchen Walsh und Claire Curzan gelang es den Damen der University of Virginia bereits zum fünften Mal in Folge, den Titel in der Teamwertung davonzutragen. Ebenfalls Teil des Erfolgsteams waren die Olympiateilnehmerinnen Alex Walsh, Katie Grimes und Emma Weber. Die weiteren Plätze auf dem Podium sicherten sich die Stanford University und die University of Texas. 

Die vier deutschen Schwimmerinnen, die sich für die Titelkämpfe qualifiziert hatten, verpassten hingegen den Sprung in die Finalläufe. Die beste Platzierung sicherte sich Kim Herkle über die 200Y Brust (2:08,73) als Neunzehnte. 

Ab Mittwoch sind dann die Herrenteams bei den Collegemeisterschaften in der Division I gefordert. Auch dort werden erneut einige deutsche Hoffnungsträger mit von der Partie sein. Mehr dazu gibt es hier: Diese 6 deutschen Schwimmer starten bei den US-Collegemeisterschaften)

 

Die Platzierungen der deutschen Schwimmerinnen bei den NCAA-Meisterschaften: 

Giulia Goerigk (Texas A&M University): 400Y Lagen Platz 35 (4:12,19)

Kim Herkle (University of Louisville): 200Y Brust Platz 19 (2:08,73) - 400Y Lagen Platz 34 (4:12,03)

Julia Mrozinski (University of Tennessee): 200Y Freistil Platz 31 (1:45,26) - 500Y Freistil Platz 21 (4:39,27) 

Marian Plöger (University of Michigan): 1650Y Freistil Platz 24 (16:08,59)

Bild: Archiv 


Werbung: Falls ihr Interesse am Studium in den USA und den Möglichkeiten eines Sportstipendiums habt, dann hilft euch das Team von Scholarbook gern weiter. Klickt euch einfach rein und testet eure Chancen auf ein Stipendium:

USA: Gretchen Walsh setzt Rekordflut auch bei College-Meisterschaften fort

Bei der Kurzbahn-WM zum Jahresabschluss beeindruckte Gretchen Walsh die gesamte Schwimmwelt mit beeindruckenden sieben Goldmedaillen und neun Weltrekorden auf den Einzelstrecken. Und auch in diesem Jahr scheint sich die Erfolgswelle der US-Amerikanerin fortzusetzen. Denn im Rahmen der NCAA-Collegemeisterschaften der Division I verhalf Walsh ihrem Team der University of Virginia nicht nur entscheidend zum Gesamtsieg sondern trug sich selbst wieder einmal in die Rekordbücher ein. 

Sowohl über die 100Y Freistil (44,71) als auch 100Y Schmetterling (46,97) stellte Walsh bei den Titelkämpfen neue nationale College-Bestmarken auf. Besonders bemerkenswert war ihr Triumph über die 100Y Schmetterling, denn die 22-Jährige beendete das Rennen mit knapp zwei Sekunden Vorsprung auf den Rest des Feldes, das von keiner geringeren als der amtierenden Olympiasiegerin Torri Huske (48,90) angeführt wurde. Zudem entschied die Ausnahmeschwimmerin der University of Virginia auch die 50Y Freistil (20,49) für sich, ausnahmsweise jedoch mal ohne Rekord. Dafür glänzten sowohl Claire Curzan über die 200Y Rücken (1:46,82) als auch Emma Sticklen über die 200Y Schmetterling (1:49,11) mit neuen Allzeit-Bestmarken. 

Auch dank der herausragenden Leistungen von Gretchen Walsh und Claire Curzan gelang es den Damen der University of Virginia bereits zum fünften Mal in Folge, den Titel in der Teamwertung davonzutragen. Ebenfalls Teil des Erfolgsteams waren die Olympiateilnehmerinnen Alex Walsh, Katie Grimes und Emma Weber. Die weiteren Plätze auf dem Podium sicherten sich die Stanford University und die University of Texas. 

Die vier deutschen Schwimmerinnen, die sich für die Titelkämpfe qualifiziert hatten, verpassten hingegen den Sprung in die Finalläufe. Die beste Platzierung sicherte sich Kim Herkle über die 200Y Brust (2:08,73) als Neunzehnte. 

Ab Mittwoch sind dann die Herrenteams bei den Collegemeisterschaften in der Division I gefordert. Auch dort werden erneut einige deutsche Hoffnungsträger mit von der Partie sein. Mehr dazu gibt es hier: Diese 6 deutschen Schwimmer starten bei den US-Collegemeisterschaften)

 

Die Platzierungen der deutschen Schwimmerinnen bei den NCAA-Meisterschaften: 

Giulia Goerigk (Texas A&M University): 400Y Lagen Platz 35 (4:12,19)

Kim Herkle (University of Louisville): 200Y Brust Platz 19 (2:08,73) - 400Y Lagen Platz 34 (4:12,03)

Julia Mrozinski (University of Tennessee): 200Y Freistil Platz 31 (1:45,26) - 500Y Freistil Platz 21 (4:39,27) 

Marian Plöger (University of Michigan): 1650Y Freistil Platz 24 (16:08,59)

Bild: Archiv 


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Schneller als Phelps: 17-jähriger Japaner schwimmt Weltjahresbestzeit

Japans Schwimmstars haben in den zurückliegenden Tagen in Tokio um die Startplätze im Team für die Schwimm-WM 2025 gekämpft. Dabei sorgte unter anderem der erst 17-jährige Tatsuya Murasa für ein Achtungszeichen.

Über die 200m Freistil setzte er sich mit einer Zeit von 1:45,67 Minuten an die Spitze der aktuellen Weltrangliste und buchte souverän sein Ticket zur WM 2025 in Singapur. Murasa steigt damit in die Top 15 des Rankings der schnellsten Schwimmer aller Zeiten ein. Zum Vergleich: Er ist damit auch schneller als einst Michael Phelps im selben Alter. Die US-Legende brachte als Teenager eine Zeit von 1:45,99 Minuten ins Becken.

Mit Kazushi Imafuku machte zudem ein weiterer 17-Jähriger auf sich aufmerksam. Er stellte über die 1500m Freistil in 14:50,18 Minuten einen neuen japanischen Rekord auf. Gleiches gelang Taikan Tanaka in 23,06 Sekunden über die 50m Schmetterling.

Sie alle werden ebenso dem WM-Team angehören, wie die Dauerbrennerin Satomi Suzuki, die sich mit 34 Jahren das WM-Ticket über die 100m Brust sicherte. Nicht für die Weltmeisterschaften qualifiziert ist hingegen ein anderer Routinier: Der mehrfache WM- und Olympiamedaillengewinner Daiya Seto verpasste die WM-Qualifikation - erstmals seit 2013 wird damit eine WM ohne ihn stattfinden.

Das japanische Team für die Schwimm-WM 2025:

Herren: Kazushi Imafuku, Yamato Fukasawa. Kosuke Makino, Katsuhiro Matsumoto, Tomoyuki Matsushita, Riku Matsuyama, Naoki Mizunuma, Tatsuya Murasa, Akira Namba, Asaki Nishikawa, Kodai Nishiono. Hidekazu Takehara, Taikan Tanaka, Taku Taniguchi, Takumi Terada, Genki Terakado, Ippei Watanabe, Toshinari Yanagisawa, Masaki Yura

Damen: Reona Aoki, Airi Ebina, Yasuki Fujimoto, Mizuki Hirai, Rikako Ikee, Nagisa Ikemoto, Ichika Kajimoto, Kotomi Kato, Waka Kobori, Shiho Matsumoto, Miyu Namba, Mio Narita, Satomi Suzuki, Miki Takahashi, Chiaki Yamamoto

Bild: Symbolfoto / Archiv

Schneller als Phelps: 17-jähriger Japaner schwimmt Weltjahresbestzeit

Japans Schwimmstars haben in den zurückliegenden Tagen in Tokio um die Startplätze im Team für die Schwimm-WM 2025 gekämpft. Dabei sorgte unter anderem der erst 17-jährige Tatsuya Murasa für ein Achtungszeichen.

Über die 200m Freistil setzte er sich mit einer Zeit von 1:45,67 Minuten an die Spitze der aktuellen Weltrangliste und buchte souverän sein Ticket zur WM 2025 in Singapur. Murasa steigt damit in die Top 15 des Rankings der schnellsten Schwimmer aller Zeiten ein. Zum Vergleich: Er ist damit auch schneller als einst Michael Phelps im selben Alter. Die US-Legende brachte als Teenager eine Zeit von 1:45,99 Minuten ins Becken.

Mit Kazushi Imafuku machte zudem ein weiterer 17-Jähriger auf sich aufmerksam. Er stellte über die 1500m Freistil in 14:50,18 Minuten einen neuen japanischen Rekord auf. Gleiches gelang Taikan Tanaka in 23,06 Sekunden über die 50m Schmetterling.

Sie alle werden ebenso dem WM-Team angehören, wie die Dauerbrennerin Satomi Suzuki, die sich mit 34 Jahren das WM-Ticket über die 100m Brust sicherte. Nicht für die Weltmeisterschaften qualifiziert ist hingegen ein anderer Routinier: Der mehrfache WM- und Olympiamedaillengewinner Daiya Seto verpasste die WM-Qualifikation - erstmals seit 2013 wird damit eine WM ohne ihn stattfinden.

Das japanische Team für die Schwimm-WM 2025:

Herren: Kazushi Imafuku, Yamato Fukasawa. Kosuke Makino, Katsuhiro Matsumoto, Tomoyuki Matsushita, Riku Matsuyama, Naoki Mizunuma, Tatsuya Murasa, Akira Namba, Asaki Nishikawa, Kodai Nishiono. Hidekazu Takehara, Taikan Tanaka, Taku Taniguchi, Takumi Terada, Genki Terakado, Ippei Watanabe, Toshinari Yanagisawa, Masaki Yura

Damen: Reona Aoki, Airi Ebina, Yasuki Fujimoto, Mizuki Hirai, Rikako Ikee, Nagisa Ikemoto, Ichika Kajimoto, Kotomi Kato, Waka Kobori, Shiho Matsumoto, Miyu Namba, Mio Narita, Satomi Suzuki, Miki Takahashi, Chiaki Yamamoto

Bild: Symbolfoto / Archiv

Nils Wich-Glasen: Vom Schwimmbecken auf die Trainerbank an der University of South Carolina

Fast auf den Tag genau 10 Jahre nachdem er als junger Sportler und Student an die University of South Carolina kam, kehrte Nils Wich-Glasen vor einigen Monaten an jenen Ort zurück. Dieses Mal jedoch in neuer Rolle - und zwar als Trainer. Denn seit dem Sommer ist der einstige deutsche Nationalschwimmer am Campus in Columbia als Assistant College Coach und Rekrutierungskoordinator aktiv. In einem exklusiven Gespräch mit uns erzählte Wich-Glasen nicht nur davon, wie er überhaupt Trainer wurde und sich so einen Kindheitswunsch erfüllte, sondern sprach auch darüber, was ein starkes College Team ausmacht und was die USA vom deutschen Schwimmsport lernen können. 

"Es war immer ein Ziel von mir, Schwimmtrainer zu werden."

Mit seiner aktuellen Rolle als Trainer erfüllte sich Nils Wich-Glasen einen Wunsch, den er bereits als Jugendlicher entwickelte. Da vor allem seine Eltern jedoch auf einen Plan B bestanden haben, studierte der mittlerweile 30-Jährige International Business. Dafür zog es ihn im August 2014 an die University of South Carolina, auch um den Leistungssport besser mit dem Studium vereinbaren zu können. Zuvor hatte der JEM und Kurzbahn-EM Teilnehmer in Erlangen unter Roland Böller trainiert und durch mehrere Trainingslager bereits wertvolle Eindrücke von den USA sammeln können. Als Teil des Uniteams stellte der Brustspezialist nicht nur zahlreiche Schulrekorde auf, sondern erzielte auch vordere Platzierung bei den nationalen Collegemeisterschaften in der Division I - der höchsten Liga im amerikanischen Unisport.

Nach seinem Studium in South Carolina zog es Nils Wich-Glasen dann nach Florida, wo er gemeinsam mit Topstars wie Caeleb Dressel und Ryan Lochte trainierte. Als er 2021 die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasste, beschloss der gebürtige Coburger sich auf eine Green Card zu bewerben, um langfristig in den USA bleiben zu können. Da sich dieser Prozess jedoch zwei Jahre in die Länge zog und Wich-Glasen während dieser Zeit lediglich Vertragsarbeit leisten durfte, arbeitete er viel in sogenannten Swim-Clinics. Als er 2023 dann seine eigene Schwimmlaufbahn beendete, legte Wich-Glasen den Fokus noch stärker auf die Arbeit als Coach. "Ich habe schnell gemerkt, dass mir die Arbeit als Trainer wirklich sehr viel Spaß macht", blickt er auf diese Zeit zurück. Nach nur kurzer Zeit als Vereinstrainer in der Nähe von Boston, erhielt Wich-Glasen dann das Angebot, als Teil des Trainerstabs zurück an die University of South Carolina zu gehen. "Das war dann keine super schwere Entscheidung", gibt er schmunzelnd preis. 

"Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht?"

Nun möchte Nils Wich-Glasen seinen Schützlingen jenen Traum von einer Olympiateilnahme wahr machen, den er sich selbst nicht erfüllen konnte. Das Team der University of South Carolina ist sehr international aufgestellt, trainiert wird in getrennten Gruppen nach Geschlecht. Dabei werden sowohl das Damen- als auch Herrenteam jeweils durch drei Trainer betreut. Wich-Glasen ist als Assistenzcoach hauptsächlich für die Männer zuständig und unterstützt während der Trainingseinheiten flexibel dort, wo gerade Bedarf besteht - zum Beispiel bei der Ausdauergruppe oder den Sprintern. Als relativer Neuling in der Trainerrolle versucht er sich so viel Wissen wie möglich anzueignen und sich vom restlichen Trainerstab wichtige Dinge abzuschauen. Bei den Herren wird das Team der Coaches von Jason Calanog geleitet der zuvor u.a. Caeleb Dressel und Shane Casas betreute. 

Auch von seinen eigenen Erfahrungen als ehemaliger Leistungssportler profitiert Wich-Glasen sehr. Bei der Entwicklung von neuen Trainingskonzepten frage er sich oft: Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht? Und warum hat es vielleicht nicht mit all dem geklappt, was ich mir sportlich vorgenommen habe? Wenn Nils Wich-Glasen von seiner Rolle als Trainer spricht, sind seine Freude und Begeisterung ausgesprochen spürbar. Nichtsdestotrotz, sei das Trainerdasein mit deutlich mehr Arbeit verbunden, als er das als Schwimmer immer gedacht habe. 

"Je mehr Angebote es gibt, desto besser."

In seiner zweiten Funkton als Recruiting Coordinator ist Nils Wich-Glasen in erster Linie Anlaufpunkt für alle, die ins Schwimmteam der University of South Carolina kommen wollen. Dabei kann es sein, dass die Uni selbst den Kontakt zu potenziellen Schwimmern sucht, oder von Interessierten direkt angesprochen wird. Die Aufgabe vom Recruiting Coordinator ist es dann, den Cheftrainer bestmöglich zu beraten und ein optimales Team zusammenzustellen. Denn das Schwimmen wird an amerikanischen Universitäten weniger als eine Einzelsportart und vielmehr als Teamprojekt wahrgenommen. Wich-Glasen sieht darin einen großen Mehrwert. Doch das sei nicht der einzige Grund für den Erfolg vieler Collegeteams: Neben einem guten Trainerstab, seien auch das Schwimmbad und die Krafträume ein wesentliche Grundvoraussetzung für gute Mannschaften. Hinzu kommen Angebote im Bereich der Sportmedizin, Ernährungsberatung und sportpsychologische Unterstützung. Je mehr solcher Angebote es an einer Uni gäbe, desto besser. 

Doch auch nachdem er über zehn Jahre in den USA verbracht hat, gibt es einige Aspekte aus Deutschland, die Nils Wich-Glasen gerne im amerikanischen Schwimmsport integriert sehen würde. Dazu zählen vor allem der Fokus auf die Langbahn, was vor allem für internationale Titelkämpfe von großer Bedeutung sei, aber auch sportwissenschaftliche Elemente wie die KLD (Komplexe Leistungsdiagnostik) oder Laktattests.

"Ich bin seit sechseinhalb Jahren nicht mehr in Deutschland gewesen." 

Wenn Nils Wich-Glasen nun auf die vergangenen zehneinhalb Jahre zurückblickt, zeigt er sehr zufrieden mit der Entscheidung, den Weg in die USA eingeschlagen zu haben. Nicht nur für seine Schwimmkarriere und seine berufliche Laufbahn sei es der beste Weg gewesen, sondern auch für seine persönlichen Werdegang. Dennoch betont der Auswanderer, dass es nicht für alle Nachwuchstalente, die richtige Entscheidung sein muss. Besonders wichtig sei es, ehrlich mit sich zu sein, mögliches Heimweh abzuwägen und sich ein Collegeteam auszusuchen, an dem für einen selber wirklich alles passt. Dann ist der Weg frei, das eigene Glück zu finden - so wie es Nils Wich-Glasen an der University of South Carolina gelungen ist. 

Nils Wich-Glasen: Vom Schwimmbecken auf die Trainerbank an der University of South Carolina

Fast auf den Tag genau 10 Jahre nachdem er als junger Sportler und Student an die University of South Carolina kam, kehrte Nils Wich-Glasen vor einigen Monaten an jenen Ort zurück. Dieses Mal jedoch in neuer Rolle - und zwar als Trainer. Denn seit dem Sommer ist der einstige deutsche Nationalschwimmer am Campus in Columbia als Assistant College Coach und Rekrutierungskoordinator aktiv. In einem exklusiven Gespräch mit uns erzählte Wich-Glasen nicht nur davon, wie er überhaupt Trainer wurde und sich so einen Kindheitswunsch erfüllte, sondern sprach auch darüber, was ein starkes College Team ausmacht und was die USA vom deutschen Schwimmsport lernen können. 

"Es war immer ein Ziel von mir, Schwimmtrainer zu werden."

Mit seiner aktuellen Rolle als Trainer erfüllte sich Nils Wich-Glasen einen Wunsch, den er bereits als Jugendlicher entwickelte. Da vor allem seine Eltern jedoch auf einen Plan B bestanden haben, studierte der mittlerweile 30-Jährige International Business. Dafür zog es ihn im August 2014 an die University of South Carolina, auch um den Leistungssport besser mit dem Studium vereinbaren zu können. Zuvor hatte der JEM und Kurzbahn-EM Teilnehmer in Erlangen unter Roland Böller trainiert und durch mehrere Trainingslager bereits wertvolle Eindrücke von den USA sammeln können. Als Teil des Uniteams stellte der Brustspezialist nicht nur zahlreiche Schulrekorde auf, sondern erzielte auch vordere Platzierung bei den nationalen Collegemeisterschaften in der Division I - der höchsten Liga im amerikanischen Unisport.

Nach seinem Studium in South Carolina zog es Nils Wich-Glasen dann nach Florida, wo er gemeinsam mit Topstars wie Caeleb Dressel und Ryan Lochte trainierte. Als er 2021 die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasste, beschloss der gebürtige Coburger sich auf eine Green Card zu bewerben, um langfristig in den USA bleiben zu können. Da sich dieser Prozess jedoch zwei Jahre in die Länge zog und Wich-Glasen während dieser Zeit lediglich Vertragsarbeit leisten durfte, arbeitete er viel in sogenannten Swim-Clinics. Als er 2023 dann seine eigene Schwimmlaufbahn beendete, legte Wich-Glasen den Fokus noch stärker auf die Arbeit als Coach. "Ich habe schnell gemerkt, dass mir die Arbeit als Trainer wirklich sehr viel Spaß macht", blickt er auf diese Zeit zurück. Nach nur kurzer Zeit als Vereinstrainer in der Nähe von Boston, erhielt Wich-Glasen dann das Angebot, als Teil des Trainerstabs zurück an die University of South Carolina zu gehen. "Das war dann keine super schwere Entscheidung", gibt er schmunzelnd preis. 

"Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht?"

Nun möchte Nils Wich-Glasen seinen Schützlingen jenen Traum von einer Olympiateilnahme wahr machen, den er sich selbst nicht erfüllen konnte. Das Team der University of South Carolina ist sehr international aufgestellt, trainiert wird in getrennten Gruppen nach Geschlecht. Dabei werden sowohl das Damen- als auch Herrenteam jeweils durch drei Trainer betreut. Wich-Glasen ist als Assistenzcoach hauptsächlich für die Männer zuständig und unterstützt während der Trainingseinheiten flexibel dort, wo gerade Bedarf besteht - zum Beispiel bei der Ausdauergruppe oder den Sprintern. Als relativer Neuling in der Trainerrolle versucht er sich so viel Wissen wie möglich anzueignen und sich vom restlichen Trainerstab wichtige Dinge abzuschauen. Bei den Herren wird das Team der Coaches von Jason Calanog geleitet der zuvor u.a. Caeleb Dressel und Shane Casas betreute. 

Auch von seinen eigenen Erfahrungen als ehemaliger Leistungssportler profitiert Wich-Glasen sehr. Bei der Entwicklung von neuen Trainingskonzepten frage er sich oft: Was hätte ich rückblickend gerne besser gemacht? Und warum hat es vielleicht nicht mit all dem geklappt, was ich mir sportlich vorgenommen habe? Wenn Nils Wich-Glasen von seiner Rolle als Trainer spricht, sind seine Freude und Begeisterung ausgesprochen spürbar. Nichtsdestotrotz, sei das Trainerdasein mit deutlich mehr Arbeit verbunden, als er das als Schwimmer immer gedacht habe. 

"Je mehr Angebote es gibt, desto besser."

In seiner zweiten Funkton als Recruiting Coordinator ist Nils Wich-Glasen in erster Linie Anlaufpunkt für alle, die ins Schwimmteam der University of South Carolina kommen wollen. Dabei kann es sein, dass die Uni selbst den Kontakt zu potenziellen Schwimmern sucht, oder von Interessierten direkt angesprochen wird. Die Aufgabe vom Recruiting Coordinator ist es dann, den Cheftrainer bestmöglich zu beraten und ein optimales Team zusammenzustellen. Denn das Schwimmen wird an amerikanischen Universitäten weniger als eine Einzelsportart und vielmehr als Teamprojekt wahrgenommen. Wich-Glasen sieht darin einen großen Mehrwert. Doch das sei nicht der einzige Grund für den Erfolg vieler Collegeteams: Neben einem guten Trainerstab, seien auch das Schwimmbad und die Krafträume ein wesentliche Grundvoraussetzung für gute Mannschaften. Hinzu kommen Angebote im Bereich der Sportmedizin, Ernährungsberatung und sportpsychologische Unterstützung. Je mehr solcher Angebote es an einer Uni gäbe, desto besser. 

Doch auch nachdem er über zehn Jahre in den USA verbracht hat, gibt es einige Aspekte aus Deutschland, die Nils Wich-Glasen gerne im amerikanischen Schwimmsport integriert sehen würde. Dazu zählen vor allem der Fokus auf die Langbahn, was vor allem für internationale Titelkämpfe von großer Bedeutung sei, aber auch sportwissenschaftliche Elemente wie die KLD (Komplexe Leistungsdiagnostik) oder Laktattests.

"Ich bin seit sechseinhalb Jahren nicht mehr in Deutschland gewesen." 

Wenn Nils Wich-Glasen nun auf die vergangenen zehneinhalb Jahre zurückblickt, zeigt er sehr zufrieden mit der Entscheidung, den Weg in die USA eingeschlagen zu haben. Nicht nur für seine Schwimmkarriere und seine berufliche Laufbahn sei es der beste Weg gewesen, sondern auch für seine persönlichen Werdegang. Dennoch betont der Auswanderer, dass es nicht für alle Nachwuchstalente, die richtige Entscheidung sein muss. Besonders wichtig sei es, ehrlich mit sich zu sein, mögliches Heimweh abzuwägen und sich ein Collegeteam auszusuchen, an dem für einen selber wirklich alles passt. Dann ist der Weg frei, das eigene Glück zu finden - so wie es Nils Wich-Glasen an der University of South Carolina gelungen ist. 

Olympiafinalist Lucas Matzerath feiert Doppelsieg in Australien

Mit zwei Siegen bei den New South Wales State Open Championships in Sydney geht für Lucas Matzerath ein Abstecher nach Australien zu Ende. Der Olympiafinalist wackelte bei dem Wettkampf über die 100m Brust zweimal kräftig an der Minutenmarke.

Im Vorlauf lieferte Matzerath eine Zeit von 1:00,02 Minuten ab und im Finale schnappte er sich später in 1:00,07 Minuten den Sieg. Damit ist er bereits bis auf drei Zehntel an der WM-Norm (59,70) dran, die es ab April zur Qualifikation für die Schwimm-Weltmeisterschaften in Singapur zu knacken gilt.

Zudem gewann der normalerweise in Bochum trainierende Frankfurter die 200m Brust in 2:13,42 Minuten und schwamm kurz darauf über die 50m Brust in 27,70 Sekunden auf Platz zwei. Schneller war hier nur der amtierende Weltmeister über diese Strecke, Sam Williamson. Er schickte in 26,82 Sekunden einen Gruß an die internationale Konkurrenz.

Achtungszeichen setzte in Sydney auch die mehrfache Olympiasiegerin Kaylee McKeown, die auf allen Rückenstrecken für neue Weltjahresbestzeiten sorgte. Nach Siegen über die 100m (57,73) und 200m (2:04,57) lieferte sie zum Abschluss des Meetings über die 50m Rücken in 27,06 Sekunden die viertschnellste Leistung aller Zeiten ab. Neben ihr selbst mit Zeiten von 26,86 (Weltrekord) und 27,02 Sekunden war nur die Chinesin Liu Xiang (26,98) jemals schneller.

Links zum Thema:

Olympiafinalist Lucas Matzerath feiert Doppelsieg in Australien

Mit zwei Siegen bei den New South Wales State Open Championships in Sydney geht für Lucas Matzerath ein Abstecher nach Australien zu Ende. Der Olympiafinalist wackelte bei dem Wettkampf über die 100m Brust zweimal kräftig an der Minutenmarke.

Im Vorlauf lieferte Matzerath eine Zeit von 1:00,02 Minuten ab und im Finale schnappte er sich später in 1:00,07 Minuten den Sieg. Damit ist er bereits bis auf drei Zehntel an der WM-Norm (59,70) dran, die es ab April zur Qualifikation für die Schwimm-Weltmeisterschaften in Singapur zu knacken gilt.

Zudem gewann der normalerweise in Bochum trainierende Frankfurter die 200m Brust in 2:13,42 Minuten und schwamm kurz darauf über die 50m Brust in 27,70 Sekunden auf Platz zwei. Schneller war hier nur der amtierende Weltmeister über diese Strecke, Sam Williamson. Er schickte in 26,82 Sekunden einen Gruß an die internationale Konkurrenz.

Achtungszeichen setzte in Sydney auch die mehrfache Olympiasiegerin Kaylee McKeown, die auf allen Rückenstrecken für neue Weltjahresbestzeiten sorgte. Nach Siegen über die 100m (57,73) und 200m (2:04,57) lieferte sie zum Abschluss des Meetings über die 50m Rücken in 27,06 Sekunden die viertschnellste Leistung aller Zeiten ab. Neben ihr selbst mit Zeiten von 26,86 (Weltrekord) und 27,02 Sekunden war nur die Chinesin Liu Xiang (26,98) jemals schneller.

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DM SMK 2025: Deutsche Mehrkampfmeisterschaften finden in Dortmund statt

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Die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) werden in diesem Jahr in Dortmund stattfinden. Vom 6. bis 8. Juni geht es im Ruhrpott für Talente der Jahrgänge 2013 und 2014 rund. 

Zur Qualifikation müssen die jungen Talente in der Bestenliste des Deutschen Schwimm-Verbands über 200m Lagen (50m-Bahn) im Qualifikationszeitraum unter den Top 80 liegen. Das Zeitfenster zur Erbringung dieser Leistungen begann am 1. Dezember 2024 und schließt sich am 25. Mai 2025.

Auf dem Programm stehen bei der DM SMK 2025 die Strecken über die 400m Freistil, die 200m Lagen sowie 50m Beine und die 100m- und 200m-Strecken in der Schwimmart, die der jeweilige Sportler für sich gewählt hat, sowie 25m Delphinbeinbewegung in Bauch- und Rückenlage. Dabei gibt es in Dortmund ein Besonderheit: Die Beine-Strecken werden nicht wie die restlichen Events im Dortmunder Südbad, sondern im Hallenbad Aplerbeck ausgetragen.

Die Ausschreibung für die DM SMK 2025 wurde noch nicht erstellt, der DSV hat jedoch Vorabinformationen veröffentlicht (siehe unten):

 

DM SMK 2025: Deutsche Mehrkampfmeisterschaften finden in Dortmund statt

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Die Deutschen Meisterschaften Schwimmerischer Mehrkampf (DM SMK) werden in diesem Jahr in Dortmund stattfinden. Vom 6. bis 8. Juni geht es im Ruhrpott für Talente der Jahrgänge 2013 und 2014 rund. 

Zur Qualifikation müssen die jungen Talente in der Bestenliste des Deutschen Schwimm-Verbands über 200m Lagen (50m-Bahn) im Qualifikationszeitraum unter den Top 80 liegen. Das Zeitfenster zur Erbringung dieser Leistungen begann am 1. Dezember 2024 und schließt sich am 25. Mai 2025.

Auf dem Programm stehen bei der DM SMK 2025 die Strecken über die 400m Freistil, die 200m Lagen sowie 50m Beine und die 100m- und 200m-Strecken in der Schwimmart, die der jeweilige Sportler für sich gewählt hat, sowie 25m Delphinbeinbewegung in Bauch- und Rückenlage. Dabei gibt es in Dortmund ein Besonderheit: Die Beine-Strecken werden nicht wie die restlichen Events im Dortmunder Südbad, sondern im Hallenbad Aplerbeck ausgetragen.

Die Ausschreibung für die DM SMK 2025 wurde noch nicht erstellt, der DSV hat jedoch Vorabinformationen veröffentlicht (siehe unten):

 

Schwimm-Olympiasiegerin Kirsty Coventry wird IOC-Präsidentin

Die einstige Spitzenschwimmerin Kirsty Coventry wird zukünftig den höchsten Posten des olympischen Sports innehaben. Die 41-Jährige aus Simbabwe wurde am Donnerstag zur neuen IOC-Präsidentin gewählt.

Coventry tritt damit die Nachfolge von Thomas Bach an, der dem Internationalen Olympischen Komitee seit 2013 vorstand und nicht erneut gewählt werden konnte.

Im Rahmen des IOC-Kongresses in Griechenland wurde Coventry direkt im ersten Wahlgang in ihr neues Amt gewählt und setzte sich damit gegen sechs Mitbewerber durch. Sie ist die erste Frau und die erste Person aus dem Schwimmsport, die das Amt an der Spitze des IOC bekleiden wird.

Coventry war eine der erfolgreichsten Schwimmerinnen der 2000er Jahre. Sie holte 2004 und 2008 jeweils Olympiagold über die 200m Rücken. Nach ihrer aktiven Karriere schlug sie den Weg in die Sportpolitik ein und wurde 2013 Mitglied des  Internationalen Olympischen Komitees. Zudem ist sie aktuell Sportministerin in ihrem Heimatland.

Schwimm-Olympiasiegerin Kirsty Coventry wird IOC-Präsidentin

Die einstige Spitzenschwimmerin Kirsty Coventry wird zukünftig den höchsten Posten des olympischen Sports innehaben. Die 41-Jährige aus Simbabwe wurde am Donnerstag zur neuen IOC-Präsidentin gewählt.

Coventry tritt damit die Nachfolge von Thomas Bach an, der dem Internationalen Olympischen Komitee seit 2013 vorstand und nicht erneut gewählt werden konnte.

Im Rahmen des IOC-Kongresses in Griechenland wurde Coventry direkt im ersten Wahlgang in ihr neues Amt gewählt und setzte sich damit gegen sechs Mitbewerber durch. Sie ist die erste Frau und die erste Person aus dem Schwimmsport, die das Amt an der Spitze des IOC bekleiden wird.

Coventry war eine der erfolgreichsten Schwimmerinnen der 2000er Jahre. Sie holte 2004 und 2008 jeweils Olympiagold über die 200m Rücken. Nach ihrer aktiven Karriere schlug sie den Weg in die Sportpolitik ein und wurde 2013 Mitglied des  Internationalen Olympischen Komitees. Zudem ist sie aktuell Sportministerin in ihrem Heimatland.

Formtest für Lucas Matzerath bei Australiens Superstars

An diesem Wochenende (21. bis 23. März) finden in Sydney die New South Wales State Open Championship statt, bei denen zahlreiche australische Topstars erwartet werden. Mit Lucas Matzerath ist auch ein deutscher Hoffnungsträger dabei.

Matzerath trainiert seit einigen Monaten in Australien und stellt sich wenige Wochen vor Beginn des Qualifikationszeitraumes für die WM einem ersten Formtest gegen die australische Konkurrenz. Der Olympiafünfte über die 100m Brust wird in Sydney über alle drei Brust Strecken an den Start gehen.

Mit Spannung erwartet wird auch der Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen von Kaylee McKeown. Die neunfache Medaillengewinnerin bei den letzten zwei Olympischen Spielen hatte seit dem Herbst eine Auszeit genommen, um sich um ihre mentale Gesundheit zu kümmern. Nun greift sie wieder im Wettkampfbecken an.

Konkurrenz bekommt Lucas Matzerath unter anderem vom einstigen Weltrekordhalter Matthew Wilson. Auch die australischen Olympiateilnehmer Lee Se-Boom und Zac Incerti sowie die schwedische Spitzenschwimmerin Louise Hansson sind bei dem Wettkampf mit von der Partie.

Formtest für Lucas Matzerath bei Australiens Superstars

An diesem Wochenende (21. bis 23. März) finden in Sydney die New South Wales State Open Championship statt, bei denen zahlreiche australische Topstars erwartet werden. Mit Lucas Matzerath ist auch ein deutscher Hoffnungsträger dabei.

Matzerath trainiert seit einigen Monaten in Australien und stellt sich wenige Wochen vor Beginn des Qualifikationszeitraumes für die WM einem ersten Formtest gegen die australische Konkurrenz. Der Olympiafünfte über die 100m Brust wird in Sydney über alle drei Brust Strecken an den Start gehen.

Mit Spannung erwartet wird auch der Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen von Kaylee McKeown. Die neunfache Medaillengewinnerin bei den letzten zwei Olympischen Spielen hatte seit dem Herbst eine Auszeit genommen, um sich um ihre mentale Gesundheit zu kümmern. Nun greift sie wieder im Wettkampfbecken an.

Konkurrenz bekommt Lucas Matzerath unter anderem vom einstigen Weltrekordhalter Matthew Wilson. Auch die australischen Olympiateilnehmer Lee Se-Boom und Zac Incerti sowie die schwedische Spitzenschwimmerin Louise Hansson sind bei dem Wettkampf mit von der Partie.

Weltcup-Serie 2025 in den USA und Kanada

Auch in diesem Jahr findet im Herbst traditionell die renommierte Weltcup-Serie statt, die ein internationales Schwimmhighlight auf der Kurzbahn darstellt. Wie World Aquatics diese Woche bekannt gab, wird der gesamte Weltcup 2025 in Nordamerika zu Gast sein. 

Ähnlich wie im zurückliegenden Jahr, als die Weltcup-Serie in China, Südkorea und Singapur ausgetragen wurde, wird der Wettkampfserie erneut an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden stattfinden.

Den Anfang macht die US-amerikanische Kleinstadt Carmel im Bundesstaat Indiana vom 10. bis 12.Oktober. Weiter geht es vom 17. bis 19. Oktober in Westmont, einem Vorort von Chicago, wo vor wenigen Wochen im Rahmen des Pro Swim Meets bereits zahlreiche Schwimmstars zu Gast waren.

Den Abschluss der Weltcup-Serie bildet dann Kanadas größte Stadt Toronto, wo vom 23. bis 25.Oktober auch die Entscheidung in der Gesamtwertung fallen wird. Als Titelverteidiger könnten Kate Douglass (USA) und Léon Marchand (Frankreich) mit von der Partie sein. 

Insgesamt werden bei der diesjährigen Weltcup-Serie mehr als 750 Schwimmerinnen und Schwimmer aus über 50 Nationen erwartet. Traditionell geht es neben schnellen Zeiten und Podestplätzen vor allem auch um die Preisgelder, die in Höhe von etwa 1,2 Millionen Dollar ausgeschüttet werden.

Die Weltcup-Stationen 2025 im Überblick:

10.-12.Oktober: Carmel (USA)

17.-19.Oktober: Westmont (USA)

23.-25.Oktober: Toronto (Kanada)

USA: College-Titel für Luna Mertins und Jeremias Pock

Bei den College Meisterschaften der Division 2 zeigten die deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer am vergangenen Wochenende eindrucksvoll, dass sie sich gegenüber der amerikanischen Konkurrenz souverän behaupten können. Insgesamt waren die deutschen Aktiven bei den Titelkämpfen der zweiten College-Liga in Indianapolis (Indiana) achtmal über die Einzelstrecken auf dem Podium vertreten. Zudem glänzte Luna Mertins mit gleich zwei neuen College-Rekorden und mehreren Staffelerfolgen. 

Die Schwimmerin der Lynn University, die in Deutschland für die SG Frankfurt startet, war sowohl über die 100Y Schmetterling (51,78) als auch die 100Y Freistil (48,07) nicht zu schlagen. Diesen doppelten Triumph krönte Luna Mertins durch zwei neue Allzeit-Bestzeiten in der Division II. Und auch über die 50Y Freistil (22,34) sprintete die frische gebackene Rekordhalterin ein weiteres Mal auf das Podest und durfte sich über Bronze freuen. Gemeinsam mit ihrem Team gab es zudem noch drei Staffelmedaillen zu bejubeln: Silber über die 4x50Y Freistil und Rang drei über die 4x100Y Freistil sowie 4x50Y Lagen. An allen drei Staffelerfolgen der Lynn University war neben Luna Mertins auch die Hamburgerin Malaika Schneider beteiligt. 

Mit gleich vier Podestplatzierungen wusste auch Jeremias Pock zu beeindrucken. Der mehrfache Medaillengewinner bei Deutschen Meisterschaften, der in den USA an der University of Indianapolis studiert, schwamm über die 400Y Lagen (3:44,03) sogar zu Gold. Zudem schnappte sich der Nürnberger zwei Silbermedaillen über die 200Y Lagen (1:44,26) und 200Y Brust (1:53,04) und komplettierte seine starke Ausbeute bei den Titelkämpfen mit dem Bronzerang über die 100Y Brust (52,34). 

Ebenfalls für die University of Indianapolis an den Start gehend, sicherte sich auch Cedric Büssing  einen Platz auf dem Siegertreppchen. Über die 1000Y Freistil durfte sich der Olympiafinalist von Paris über den Vizemeistertitel freuen. Über die 500Y Freistil hatte Büsing erst vor wenigen Wochen einen neuen College-Rekord aufgestellt und war demnach als Titelfavorit gehandelt worden. Allerdings musste er seine Titelambitionen bereits in den Vorläufen aufgrund einer Disqualifikation wegen Fehlstarts aufgeben. 

Dicht an die Podestplätze heran schwamm auch Celina Schmidt (University of Indianapolis), die über die 200Y Brust (2:13,60) und 100Y Brust (1:01,36) auf den Plätzen vier und fünf jeweils nur um wenige Zehntel an den Top 3 vorbeischrammte. 

In den nächsten zwei Wochen finden dann auch die College Meisterschaften der Division 1 statt, bei denen erneut zahlreiche deutsche Schwimmerinnen und Schwimmer mit in das Geschehen eingreifen werden.

Bild: Archiv


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ISC Berlin Kids 2025: Die Ausschreibung ist da!

Der International Swim Cup in Berlin zählt Jahr für Jahr zu den beliebtesten Wettkämpfe Deutschlands. Seit 2022 veranstalten die Gastgeber von der SG Schöneberg zudem eine eigene Kids-Edition des ISC. Für die 2025er Ausgabe wurde nun die Ausschreibung veröffentlicht: Am 21. Juni wird es in Berlins zweitgrößter Schwimmarena, der Sport-und Lehrschwimmhalle Schöneberg (SSH), soweit sein.

Beim "ISC Kids" messen sich junge Talente auf allen 50m-Distanzen sowie in 4x50m-Staffeln. Als Highlight stehen am Ende für die besten 50m-Asse die "Superfinals" über die 100m Lagen auf dem Programm. Zudem wird es für die Allerjüngsten kindgerechte Wettkämpfe über 25m-Strecken geben. Die Ausschreibung für den ISC Kids 2025 ist ab sofort verfügbar. Meldeschluss ist der 11. Juni.

Sachpreise für Finals und Prämienläufe oder auch der eigene Veranstaltungsshop verleihen der KIDS-Edition den gewohnten ISC-Charakter.  Und schonmal vormerken: Die gewohnte "große" Ausgabe des International Swim Cup in Berlin ist auch in diesem Jahr für den Herbst vorgesehen.

Links zum Thema:

swimsportnews begleitet den International Swim Cup Berlin als offizieller Medienpartner. Wir werden euch über die neusten Entwicklungen rund um das neue Event auf dem Laufenden halten.

Edinburgh: Josha Salchow im Finale | Weltbestzeit für Proud

Die Schwimmsaison 2025 nimmt in diesen Wochen so richtig an Fahrt auf und vielerorts geht es für die Aktiven darum, sich für die anstehende WM-Qualifikationsphase in Stellung zu bringen und erste Ausrufezeichen an die internationale Konkurrenz zu schicken. Dies gelang am Wochenende dem Briten Benjamin Proud, der im Rahmen des Edinburgh International Swim Meet mit einer neuen Weltjahresbestzeit glänzte.

Über die 50m Freistil sprintete der 31-jährige Silbermedaillengewinner aus Paris in 21,73 Sekunden die bislang schnellste Zeit in diesem Jahr. Mit Josha Salchow war auch ein deutscher Schwimmer mit von der Partie, der in 22,86 Sekunden auf dem vierten Platz des B-Finals landete. 

Besser lief es für Josha Salchow, der seit einigen Monaten in Eindhoven trainiert, über seine Paradestrecke. Über die 100m Freistil schwamm der deutsche Rekordhalter und Olympia-Sechste in 49,69 Sekunden nur knapp am Podest vorbei auf den vierten Platz. Die vom DSV geforderte Normzeit für einen Platz im WM-Team liegt bei 48,20 Sekunden; der offizielle Qualifikationszeitraum beginnt am 7. April. Den Sieg in Edinburgh sicherte sich der Vizeolympiasieger über die 200m Freistil Matt Richards in 48,91 Sekunden. 

Neben Proud, Salchow und Richards waren mit Daniel Wiffen, James Guy, Nyls Korstanje, Ellen Walshe und Marrit Steenbergen zahlreiche weitere Topstars am Wochenende am Start, die sich allesamt auch in diesem Jahr anschicken, auf internationaler Ebene ganz vorne mitzumischen. 

Links zum Thema: 

Frank Gruner schwimmt Weltrekord in Wolfsburg

Fast 700 Aktive haben am Wochenende bei den Deutschen Mastersmeisterschaften der langen Strecken in Wolfsburg für ein Rekord-Teilnehmerfeld gesorgt. Und auch im Schwimmbecken wurden neue Bestmarken gesetzt.

Das Highlight lieferte dabei Frank Gruner ab. Der Eschborner stellte in 2:20,38 Minuten über die 200m Rücken einen neuen Weltrekord in der AK 55 auf. Zudem sicherte er sich über die 200m Brust und 200m Schmetterling die Meistertitel.

Einen neuen Europarekord zauberte Karsten Dellbrügge (AK60) vom WSV Speyer ins Becken. Über die 1500m Freistil war er in 18:12,55 Minuten schneller als jeder andere Europäer seiner Altersklasse zuvor. Eine kontinentale Bestmarke setzte zudem die männliche 4x200m Freistilstaffel der SG Dortmund in der AK 240+ in 9:35,85 Minuten.

Zu den internationalen Bestmarke gesellten sich am Wochenende beeindruckende 15 deutsche Rekorde. Darunter war auch die Rekordleistung der 4x200m Freistilstaffel des SV Blau Weiß Bochum (AK 320+ / 17:16,74), bei der Ingrid Keusch-Renner (Jahrgang 1934) mit mehr als 90 Jahren die erfahrenste Athletin war.

Links zum Thema:

Bild: Archiv

Diese 6 deutschen Schwimmer starten bei den US-Collegemeisterschaften

Nicht nur für die Damen stehen noch in diesem Monat die amerikanischen Collegemeisterschaften an. Mit nur einer Woche Abstand werden auch bei den Männern vom 26. bis 29. März in Federal Way, Washington die NCAA-Meistertitel in der Division I vergeben. Und auch hier werden zahlreiche deutsche Schwimmer mit von der Partie sein.

Mit Rafael Miroslaw und Kaii Winkler sind gleich zwei Schwimmer aus dem deutschen Olympiateam von Paris in den Meldelisten zu finden und aussichtsreich platziert. Miroslaw, der für die Indiana University an den Start geht, hatte im vergangenen Jahr über die 200Y Freistil mit einem starken fünften Platz glänzen können.

Der Sprung in die B-Finals war bei den letzten College-Titelkämpfen Danny Schmidt gelungen, der sich dieses Mal über gleich drei Einzelstrecken qualifizieren konnte. Komplettiert wird das deutsche Aufgebot in zwei Wochen dann von Louis Dramm, Cornelius Jahn und Björn Kammann

Aber auch aus internationaler Sicht ist der Wettkampf hochkarätig besetzt: Mit Hubert Kos, Joshua Liendo, Ilya Kharun, Luke Hobson und Matt King schicken sich zahlreiche olympische Medaillengewinner an, ins Geschehen einzugreifen und ihre College-Teams im Kampf um die Meisterschaft zu unterstützen. 

Die Starts der deutschen Schwimmer bei den NCAA-Meisterschaften: 

  • Louis Dramm (University of North Carolina, Chapel Hill) - 200Y Lagen
  • Cornelius Jahn (Ohio State University) - 200Y Rücken
  • Björn Kammann (University of Tennessee) - 100Y Schmetterling, 200Y Schmetterling
  • Rafael Miroslaw (Indiana University) - 200Y Freistil
  • Danny Schmidt (Auburn University) - 200Y Lagen, 200Y Freistil, 200Y Schmetterling
  • Kaii Winkler (North Carolina State University) - 100Y Freistil, 200Y Freistil

Bild: Tino Henschel


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16-jähriges Top-Talent sprintet 100m Freistil in 48 Sekunden

Der spanische Schwimmsport hat ein neues Nachwuchstalent. Im Rahmen der nationalen Frühjahrsmeisterschaften glänzte der erst 16-jährige Luca Hoek Le Guenedal mit beeindruckenden Zeiten über die kurzen Freistilstrecken. 

Insbesondere auf den 100m Freistil sorgte der JEM-Teilnehmer aus Sitges mit seiner Zeit von 48,53 Sekunden für Aufsehen. Zum Vergleich: Der deutsche Altersklassenrekord, gehalten vom Olympiateilnehmer Kaii Winkler, liegt bei 49,68 Sekunden.

Seine eigene Bestzeit aus dem vergangenen Sommer unterbot Luca Hoek Le Guenedal um acht Zehntelsekunden und blieb somit nur 1,9 Zehntel über der A-Norm des Weltverbandes für die diesjährige Schwimm-WM. Im Juni wird der junge Spanier erneut die Möglichkeit haben, bei einem weiteren Qualifikationswettkampf die Norm für die Weltmeisterschaften zu knacken. 

Auch über die 50m Freistil (22,30) und 200m Freistil (1:48,35) überzeugte der junge Schwimmer mit starken Zeiten, die ihn jeweils zum schnellsten U-18 Europäer in diesem Jahr machten. 

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