DJM 2026: Die Medaillengewinner*innen am Samstag

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Zum Abschluss der diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin wurde noch einmal fleißig Titel und Medaillen vergeben. Diese Nachwuchstalente machten am letzten Tag der Titelkämpfe den Sprung auf das Treppchen perfekt:

DAMEN

1500m Freistil

2008

1.

2.

3.

Alexandra Traise (SG Stadtwerke München) 17:25,78

Annika Dewdney (SG Stadtwerke München) 17:35,04

Lena Lautscham (SV Nikar Heidelberg) 17:38,24

2009

1.

2.

3.

Sydney Savannah Ferch (Deutscher Schwimm-Verband) 16:37,76

Melina Nitschke (SC Chemnitz von 1892) 16:50,13

Emma Lia Pauly (SV Delphin Wiesbaden) 17:10,41

2010

1.

2.

3.

Zarina Selimovic (SG Dortmund) 17:02,75

Mia Albrecht (SV Weixdorf) 17:23,47

Hanna Mitterer (SG Stadtwerke München) 17:26,53

2011

1.

2.

3.

Julia Franziska Kaul (SSG Leipzig) 17:29,86

Ninett Schönberg (SSG Leipzig) 17:53,46

Amalia Bartsch (SV Waiblingen) 17:55,81

2012

1.

2.

3.

Pia-Marlene Spethmann (SC Delphine Ingolstadt) 18:03,89

Lotta-Elin Wunderlich (SC Chemnitz von 1892) 18:17,25

Luna Marie Straßheim (SG Frankfurt) 18:20,70

100m Schmetterling

2008

1.

2.

3.

Sophie Luschnitz (SSG Leipzig) 1:02,36

Leni Wendrich (Potsdamer SV) 1:02,60

Hanna Lemmermann (Delmenhorster SV 1905) 1:02,67

2009

1.

2.

3.

Carlotta Waizmann (SSG Leipzig) 1:00,92

Julia Härle (Berliner TSC) 1:02,26

Lina Zellat (SV Würzburg 05) 1:02,55

2010

1.

2.

3.

Alina Meyer (W98 Hannover) 1:01,10

Maja Häbich (SV Cannstatt) 1:01,43

Evelyn Wegrotzki (SG HT16 Hamburg) 1:01,83

2011

1.

2.

3.

Eva Woitag (SC Magdeburg) 1:01,68

Zoé Baillieu (SG Neukölln Berlin) 1:03,78

Meggy Messel (SV Nikar Heidelberg) 1:03,96

2012

1.

2.

3.

Talya Tok (SG Dortmund) 1:03,68

Mia Marie Junga (Berliner TSC) 1:03.96

Emma Marie Schmidt (SG Hamburg-West) 1:03,98

50m Freistil

2008

1.

2.

3.

Cara Vogt (SG Neuss) 26,60

Antonia Klöcker (SG Neuss) 26,67

Angelina Wiens (SG Bergheim) 26,82

2009

1.

2.

3.

Luisa Marie Herrmann (SG Bayer) 25,99

Lena Katharina Klein (Kopfsprung Köln) 26,18

Ronja Gerling (Potsdamer SV) 26,49

2010

1.

2.

3.

Leonie Mau (SSV PCK 90 Schwedt) 25,34 DJR

Lara Vandenhirtz (SG Essen) 25,54

Karla Brosche (SC Chemnitz von 1892) 26,23

2011

1.

2.

3.

Theresa Vollrath (SCW Eschborn) 26,47

Eva Woitag (SC Magdeburg) 26,55

Ninett Schönberg (SSG Leipzig) 27,09

2012

1.

2.

3.

Nina Dujic (Sport-Union Neckarsulm) 26,68

Nele Rochow (Berliner TSC) 27,01

Pia May Ludwig (SSV PCK 90 Schwedt) 27,28

100m Rücken

2008

1.

2.

3.

Viktoria Hoffmann (SG Lübeck) 1:03,97

Catalina Hasenclever (TSV Eintracht Karlsfeld) 1:04,16

Katharina Mößner (SSG Pforzheim) 1:05,26

2009

1.

2.

3.

Mira Helget (AMTV-WTB Hamburg) 1:03,26

Laura Sophie Kohlmann (SG Essen) 1:03,62

Lena Katharina Klein (Kopfsprung Köln) 1:04,74

2010

1.

2.

3.

Liselotte Nagel (SC Chemnitz von 1892) 1:04,34

Linnéa Conway (TSG Germania Dossenheim) 1:05,12

Melina Stark (SG Rhein-Mosel) 1:05,32

2011

1.

2.

3.

Lilli Kramm (SC Wasserfreunde Fulda) 1:04,61

Hannah Victoria Bürger (Dresdner SC 1898) 1:04,84

Marlene Schreiber (SC Chemnitz von 1892) 1:05,10

2012

1.

2.

3.

Laetitia Adelhardt (SC Wfr. München) 1:04,99

Valentina Tröger (TSV Hohenbrunn-Riemerling) 1:05,43

Mia Marie Junga (Berliner TSC) 1:06,17

 

 

 

HERREN

100m Schmetterling

2008

1.

2.

3.

David Munteanu (SG Dortmund) 54,51

Felix Brandner (1.FCN Schwimmen) 54,81

Max Niklitschek (SG Neuss) 54,97

2009

1.

2.

3.

Blaise Schröder (Mainzer Schwimmverein 01) 56,09

Ken Kien Duong (SGR Karlsruhe) 56,25

Robert Hartmann (SG Bamberg) 56,42

2010

1.

2.

3.

Morné van Rooyen (SV Nikar Heidelberg) 55,99

Jeremy Mutwii Rieck (SG Frankfurt) 56,46

Elias Himmelsbach (SSG Leipzig) 56,52

2011

1.

2.

3.

Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 55,91

Julian Petras (Wasserfreunde Spandau 04) 57,36

Hardy Frank (SSV Leutzsch) 58,12

2012

1.

2.

3.

Valentin Flache (VW Mannheim) 58,84

Daniel Severyuk (SSG Leipzig) 1:00,51

Oskar Köckeritz (SV Olympia Rostock) 1:00,67

50m Freistil

2008

1.

2.

3.

Georg-Alexander Kloss (Potsdamer SV) 23,21

Felix Brandner (1.FCN Schwimmen) 23,40

Adrian Bruckhuisen (Potsdamer SV) 23,42

2009

1.

2.

3.

Larus Thiel (SG Bayer) 22,45

Viktor Luft (SV Neptun Neheim-Hüsten 1960) 23,30

Jesper Sonntag (Hamburger SC) 23,44

2010

1.

2.

3.

Jannik Hünniger (SG Bamberg) 23,41

Julian Marquardt (SG Oberhausen) 23,59

Samuel Kapitanov (Hamburger SC) 23,81

2011

1.

2.

3.

Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 24,06

Hardy Frank (SSV Leutzsch) 24,14

Julian Petras (Wasserfreunde Spandau 04) 24,51

2012

1.

2.

3.

Oleh Zelenskyi (TV 1860 Immenstadt) 25,12

Lasse Palle Phielipeit (Celler Schwimm-Club) 25,26

Zichen Guo (SCW Eschborn) 25,37

100m Rücken

2008

1.

2.

3.

Mitja Bauer (SSG Leipzig) 54,55 DJR

Fabian Mager (SG Neuss) 55,87 

Ovidiu Haidau (SG Stadtwerke München) 57,35

2009

1.

2.

3.

Alex Walter (SG Bergheim) 57,33

Jonas Levin Reuther (Potsdamer SV) 57,49

Luis Walther (SV Halle/Saale) 57,93

2010

1.

2.

3.

Gerard Norwisz (SG Neuss) 57,63

Robert Meloh (SV Cannstatt) 58,51

Paul Weißen (Warendorfer SU) 59,18

2011

1.

2.

3.

Vladislav Balan (SC Villingen) 59,08

Philipp Liedel (TV Bühl 1847) 59,40

Timo Wentland (SSG Braunschweig (59,50)

2012

1.

2.

3.

Lasse Palle Phielipeit (Celler Schwimm-Club) 1:00,28

Tom Bodusch (SSG Leipzig) 1:00,67

Theodor Grüß (SSF Bonn) 1:01,89

4x100m Lagen mixed

offen

1.

2.

3.

SSG Leipzig (3:58,23)

SG Essen (4:02,88)

Potsdamer SV (4:04,97)

 

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6xGold! Jannis Kube dominiert bei DJM | Altersklassenrekorde für Bauer & Mau

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Bereits im letzten Jahr krönte sich Jannis Kube bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zum erfolgreichsten Titelsammler – und wiederholte diese Glanzleistung auch in diesem Jahr! Mit insgesamt sechs Goldmedaillen, in sechs geschwommenen Finals, drückte der Berliner auch den DJM 2026 seinen Stempel auf. 

Dabei lief in den Vorläufen des letzten Wettkampftages nicht alles ideal für Jannis Kube: Um gerade einmal acht Hundertstelsekunden verpasste er über die 100m Rücken den Sprung in das Finale des Jahrgangs 2011. Doch in den Medaillenentscheidungen über die 100m Schmetterling (55,91) und 50m Freistil (24,06) ließ Kube nichts anbrennen und jubelte so über insgesamt sechs gewonnene Meistertitel – mehr als alle anderen Nachwuchstalente in dieser Wettkampfwoche in Berlin sammeln konnten. 

Nach Gold über die 50m Schmetterling war David Munteanu (54,51) auch über die doppelte Distanz im Jahrgang 2008 nicht zu schlagen. Im Jahrgang 2010 schmetterte Morné van Rooyen (55,99) auf der Außenbahn zum Sieg, während sich Valentin Flache (58,84 | Jg. 2012) und Blaise Schröder (56,09 | Jg. 2009) ebenfalls gegen ihre jeweilige Konkurrenz durchsetzten. 

Kurios wurde es über die 50m Freistil der Männer im Jahrgang 2012: Obwohl Oleh Zelenskyi (25,12) eigentlich als Zweiter anschlug, durfte er sich nach einer Disqualifikation über den gewonnenen Meistertitel freuen. Ebenfalls zu Gold sprinteten Jannik Hünniger (23,41 | Jg. 2010), Larus Thiel (22,45 | Jg. 2009) und Georg-Alexander Kloss (23,21 | Jg. 2008). Thiel hatte in dieser Woche bereits mit einem Altersklassenrekord über die 50m Schmetterling begeistert. 

Am letzten Tag der DJM gab es dann sogar zwei Deutsche Altersklassenrekorde zu bejubeln. Für die erste Rekordmarke des Tages sorgte Leonie Mau über die 50m Freistil im Jahrgang 2010. In 25,34 Sekunden verbesserte Mau die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2003 um 13 Hundertstelsekunden und feierte zudem ihr erstes Gold bei diesen Titelkämpfen. Über ihr drittes Gold freute sich Luisa Marie Herrmann (25,99) im Jahrgang 2009, während die weiteren Meistertitel an Nina Dujic (26,68 | Jg. 2012), Theresa Vollrath (26,47 | Jg. 2011) und Cara Vogt (26,60 | Jg. 2008) gingen. Im Jahrgang 2011 veredelte Eva Woitag ihre beeindruckende Medaillenausbeute um eine weitere Silbermedaille und reist somit mit fünfmal Gold und zweimal Silber zurück in ihre Heimat nach Magdeburg. 

Der zweite Altersklassenrekord fiel dann im allerletzten Einzelrennen dieser Titelkämpfe. In 54,55 Sekunden steigerte Mitja Bauer seinen eigenen Rekord erneut um sechs Hundertstelsekunden und machte zudem das Rücken-Triple im Jahrgang 2008 perfekt. Über das gelungene Triple durfte sich im Jahrgang 2010 auch Gerard Norwisz (57,63) freuen. Zum wiederholten Male ganz oben auf dem Treppchen Platz nehmen konnte Lasse Palle Phielipeit (1:00,28) bei den Jüngsten im Jahrgang 2012. Und auch Vladislav Balan (59,08 | Jg. 2011) und Alex Walter (57,33 | Jg. 2009) entschieden die 100m Rücken jeweils zu ihrem Gunsten. 

Bei den Damen gelang Mira Helget (1:03,26) im Jahrgang 2009 über die 100, Rücken ihr dritter Goldstreich. Viktoria Hoffmann (1:03,97) schwamm wie schon über die halbe Distanz im Jahrgang 2008 zum Sieg. In den jüngeren Jahrgängen trugen sich Laetitia Adelhardt (1:04,99 | Jg. 2012), Lilli Kramm (1:04,61 | Jg. 2011) und Liselotte Nagel (1:04,34 | Jg. 2010) in die Reihe der Siegerinnen ein. 

Mit vier Gold- sowie je einer Silber- und Bronzemedaille erlebte auch Mia Marie Junga (Jg. 2012) eine besonders erfolgreiche Wettkampfwoche. Die Silbermedaille erschwamm sich die Berlinerin über die 100m Schmetterling beim Sieg von Talya Tok (1:03,68). Über die selbe Strecke sicherte sich Eva Woitag ihre fünfte Goldmedaille, die somit gemeinsam mit Zarina Selimovic und Pia-Marlene Spethmann an der Spitze des Goldrankings bei den Damen steht. Wie schon über die doppelte Distanz schmetterte Carlotta Waizmann (1:00,92 | Jg. 2009) zur jahrgangsübergreifend schnellsten Zeit. Ebenfalls siegreich waren Alina Meyer (1:01,10 | Jg. 2010) und Sophie Luschnitz (1:02,36 | Jg. 2008). 

Den Auftakt des Finalabschnittes hatte der schnellste Zeitlauf über die 1500m Freistil der Damen gemacht. Hier kürte sich Zarina Selimovic (17:02,75) ein fünftes Mal zur Deutschen Jahrgangsmeisterin im Jahrgang 2010. Über ihr drittes Gold durfte sich Julia Franziska Kaul (17:29,86) freuen, deren Zeit vom Vormittag von keiner Schwimmerin im Jahrgang 2011 mehr unterboten werden konnte. Mit der jahrgangsübergreifend schnellsten Zeit glänzte erneut Sydney Savannah Ferch (16:37,76 | Jg. 2009), während Alexandra Traise (17:25,78 | Jg. 2008) die Liste der Siegerinnen komplettierte. 

Den letzten Meistertitel der diesjährigen DJM erkämpfte sich das Team SSG Leipzig (Mitja Bauer, Lius Pepe Baumeister, Carlotta Waizmann & Anna Franziska Hunger) in der 4x100m Lagen Mixedstaffel. In 3:58,23 Minuten setzte sich das Quartett souverän gegenüber der SG Essen (4:02,88) und dem Potsdamer SV (4:04,97) durch. 

 

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DJM 2026: Mitja Bauer und Gerard Norwisz greifen nach Rücken-Triple

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In den Vorläufen des letzten Wettkampftages der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin schwammen sich Mitja Bauer und Gerard Norwisz in eine vielversprechende Ausgangsposition, am Nachmittag das Goldtriple auf den Rückenstrecken perfekt zu machen. Und auch im Kampf um die größte Titelausbeute der diesjährigen DJM, fielen wichtige Entscheidungen. 

Über die 100m Rücken ließ es Mitja Bauer (Jg. 2008) am Morgen ruhig angehen und blieb in 58,82 Sekunden mehr als vier Sekunden über seiner Bestzeit, die gleichzeitig den Deutschen Altersklassenrekord darstellt. Bauer steht als Drittplatzierter trotzdem sicher im Finale und könnte dort sein drittes Gold bei diesen Titelkämpfen feiern. Über die Rückenstrecken bislang ungeschlagen ist auch Gerard Norwisz (Jg. 2010), der in 57,49 Sekunden souverän zur Vorlaufbestzeit schwamm. Bereits im letzten Jahr hatte Norwisz über alle drei Rückenstrecken triumphieren können. 

Apropos Vorjahr: Bei den DJM 2025 hatte sich Jannis Kube (Jg. 2011) mit sieben Goldmedaillen zum fleißigsten Titelsammler gekürt und war auch in dieser Woche erneut über sieben Einzelstrecken am Start. Nachdem Kube über die 100m Schmetterling und 50m Freistil sicher ins Finale einzog, verpasste der Berliner als Neunter über die 100m Rücken jedoch hauchdünn um acht Hundertstelsekunden den Sprung in die Runde der Top 8. Aber auch mit sechs möglichen Titeln, könnte Jannis Kube in diesem Jahr wieder zu den erfolgreichsten Nachwuchstalenten zählen. 

Ebenfalls die Chance auf sechs Goldmedaillen hat Mia Marie Junga (Jg. 2012). Junga hat ebenso wie Kube bereits vierfaches Gold in der Tasche und wird in den Finals am Nachmittag nochmals die 100m Rücken und 100m Schmetterling bestreiten. Ihre fünfte Titelchance hat zudem Eva Woitag, die über die 100m Schmetterling als Schnellste im Jahrgang 2011 im Finale steht. 

Über die 50m Freistil der Damen deutet sich ein besonders packenden Duell im Jahrgang 2010 an, wo Lara Vandenhirtz und Leonie Mau in 25,91 Sekunden zeitgleich zur Topzeit der Vorläufe sprinteten. 

Zudem kürte sich Pia-Marlene Spethmann (18:03,89) über die 1500m Freistil bei den Damen zur neuen Jahrgangsmeisterin im Jahrgang 2012. Somit steht Spethmann nun über alle fünf Freistilstrecken von 100m bis 1500m in den Siegerlisten dieser Titelkämpfe. Alle weiteren Titel über die 1500m Freistil werden dann am Nachmittag im schnellsten Zeitlauf vergeben, wenn es ein letztes Mal bei den diesjährigen DJM in die Medaillenentscheidungen geht. 

 

Die Top-Zeiten der DJM-Vorläufe am Samstag:

  • 100m Schmetterling (w) - Carlotta Waizmann - SSG Leipzig - 1:02,18
  • 100m Schmetterling (m) - David Munteanu - SG Dortmund - 55,26
  • 50m Freistil (w) - Lara Vandenhirtz (SG Essen) & Leonie Mau (SSV PCK 90 Schwedt) - 25,91
  • 50m Freistil (m) - Jesper Sonntag - Hamburger SC - 23,38
  • 100m Rücken (w) - Ewa Zur Brügge - SV Halle/Saale - 1:04,30
  • 100m Rücken (m) - Gerard Norwisz (SG Neuss) - 57,49

 

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DJM 2026: Die Medaillengewinner*innen am Freitag

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Die diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften schreiten Schritt für Schritt ihrem Ende entgegen. Doch die erbrachten Leistungen lassen keinerlei Ermüdung erkennen! Diese Nachwuchstalente durften sich am vierten Tag der Titelkämpfe über einen Platz auf dem Podium freuen:

DAMEN

800m Freistil

2008

1.

2.

3.

Matilda Weiß (SV Halle/Saale) 9:02,63

Annika Dewdney (SG Stadtwerke München) 9:07,76

Alexandra Traise (SG Stadtwerke München) 9:10,21

2009

1.

2.

3.

Sydney Savannah Ferch (Deutscher Schwimm-Verband) 8:44,95

Melina Nitschke (SC Chemnitz von 1892) 8:46,91

Liska Sophie Richter (SV Halle/Saale) 9:02,35

2010

1.

2.

3.

Zarina Selimovic (SG Dortmund) 8:52,16

Hanna Mitterer (SG Stadtwerke München) 9:09,73

Mia Albrecht (SV Weixdorf) 9:10,02

2011

1.

2.

3.

Julia Franziska Kaul (SSG Leipzig) 9:09,22

Amalia Bartsch (SV Waiblingen) 9:20,10

Mila Mauermann (Dresdner SC 1898) 9:22,11

2012

1.

2.

3.

Pia-Marlene Spethmann (SC Delphine Ingolstadt) 9:22,69

Luna Marie Straßheim (SG Frankfurt) 9:24,14

Amelie Rühl (SG Frankfurt) 9:35,74

200m Lagen

2008

1.

2.

3.

Valerie Höfl (SG Stadtwerke München) 2:20,28

Catalina Hasenclever (TSV Eintracht Karlsfeld) 2:20,95

Sophie Luschnitz (SSG Leipzig) 2:23,68

2009

1.

2.

3.

Laura Sophie Kohlmann (SG Essen) 2:15,17

Mira Helget (AMTV-WTB Hamburg) 2:15,77

Michelle Peter (SG Stadtwerke München) 2:20,38

2010

1.

2.

3.

Evelyn Wegrotzki (SG HT16 Hamburg) 2:19,45

Alina Meyer (W98 Hannover) 2:19,47

Mercedesz Lißner (SSG Leipzig) 2:22,39

2011

1.

2.

3.

Meggy Messel (SV Nikar Heidelberg) 2:20,51

Eva Woitag (SC Magdeburg) 2:21,52

Anna Franziska Hunger (SSG Leipzig) 2:22,57

2012

1.

2.

3.

Mia Marie Junga (Berliner TSC) 2:20,72

Victoria Buck (AMTV-WTB Hamburg) 2:26,19

Lina Waldenburger (FC Erzgebirge Aue) 2:27,11

50m Rücken

2008

1.

2.

3.

Viktoria Hoffmann (SG Lübeck) 28,89

Eltje Hesse (SG Bayer) 29,76

Mathilda Dabers (PSV Anklamer Peenerobben) 30,05

2009

1.

2.

3.

Luisa Marie Herrmann (SG Bayer) 29,91

Ronja Gerling (Potsdamer SV) 30,09

Lena Katharina Klein (Kopfsprung Köln) 30,27

2010

1.

2.

3.

Lara Vandenhirtz (SG Essen) 29,47

Leonie Mau (SSV PCK 90 Schwedt) 29,59

Clara Ehrlich (SG Bamberg) 29,96

2011

1.

2.

3.

Anastasija Wagner (SV Delphin Wiesbaden) 29,71

Hannah Victoria Bürger (Dresdner SC 1898) 29,98

Lilli Kramm (SC Wasserfreunde Fulda) 30,38

2012

1.

2.

3.

Helena Sophie Haupt (SSG Leipzig) 30,13

Laetitia Adelhardt (SC Wfr. München) 30,21

Nina Jarosch (SG Bergheim) 30,29

200m Brust

2008

1.

2.

3.

Hannah Schneider (Hofheimer SC) 2:30,59

Leni Wendrich (Potsdamer SV) 2:32,54

Marou Ella Wagner (Wasserfreunde Spandau 04) 2:36,98

2009

1.

2.

3.

Laura Sophie Kohlmann (SG Essen) 2:31,68

Mira Kolbmann (1.FCN Schwimmen) 2:32,19

Irmela Zeh (SV Nikar Heidelberg) 2:34,23

2010

1.

2.

3.

Evelyn Wegrotzki (SG HT16 Hamburg) 2:34,68

Marlene Chrustowski (SG Heddesheim) 2:35,96

Henriette Jacobs (Freie Schwimmer Düsseldorf 1910) 2:39,74

2011

1.

2.

3.

Mila Kleinert (DSW 1912 Darmstadt) 2:37,52

Meggy Messel (SV Nikar Heidelberg) 2:37,85

Isabella Dewerne (Potsdamer SV) 2:37,91

2012

1.

2.

3.

Lia Hartmannshenn (SG Mönchengladbach) 2:30,77

Daria Kotelnytska (SC Magdeburg) 2:37,27

Ella Napierala (SV Nikar Heidelberg) 2:42,38

4x100m Freistil

offen

1.

2.

3.

SG Bayer (3:54,66)

SSG Saar Max Ritter (3:54,79)

SSG Leipzig (3:55,05)

 

 

 

HERREN

400m Freistil

2008

1.

2.

3.

Leo Leverkus (SGR Karlsruhe) 3:58,06

Leo Ilias Baumann (SSG Saar Max Ritter) 3:59,04

Roland Bordas (SC Magdeburg) 4:00,83

2009

1.

2.

3.

Nils Nolte (Berliner TSC) 3:51,35

Simon Brugger (SG Stadtwerke München) 3:52,74

Jonas Lieschke (Hamburger SC) 3:59,83

2010

1.

2.

3.

Pedro Stier (SG Neukölln Berlin) 4:01,74

Christian Schubert (Dresdner SC 1898) 4:03,02

Elias Himmelsbach (SSG Leipzig) 4:03,23

2011

1.

2.

3.

Stefan Louts-Häußler (SGR Karlsruhe) 4:02,96

Akram Ammar (Wasserfreunde Spandau 04) 4:07,49

Erik Hausauer (SSG Pforzheim) 4:11,14

2012

1.

2.

3.

Leonard Salan (Berliner TSC) 4:14,29

Disma Devoto (SC Delphin Ingolstadt) 4:14,43

Matthäus Haberkorn (Dresdner Delphine) 4:19,80

50m Rücken

2008

1.

2.

3.

Mitja Bauer (SSG Leipzig) 25,46

Fabian Mager (SG Neuss) 25,84

David Cicero (SC Regensburg) 26,32

2009

1.

2.

3.

Alex Walter (SG Bergheim) 26,33

Jonas Levin Reuther (Potsdamer SV) 26,35

Daniel Tamas Dorka (SV Cannstatt) 26,44

2010

1.

2.

3.

Gerard Norwisz (SG Neuss) 26,37

Robert Meloh (SV Cannstatt) 26,92

Jeremy Mutwii Rieck (SG Frankfurt) 27,32

2011

1.

2.

3.

Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 26,78

Vladislav Balan (SC Villingen) 27,07

Timo Wentland (SSG Braunschweig) 27,21

2012

1.

2.

3.

Tom Bodusch (SSG Leipzig) 28,15

Daniel Severyuk (SSG Leipzig) 28,20

Valentin Flache (VW Mannheim) 28,49

200m Brust

2008

1.

2.

3.

Louis Hoffmann (SG Neukölln Berlin) 2:14,84

Hugo Engelien (SC Magdeburg) 2:16,77

Maximilian Heß (SG Essen) 2:18,36

2009

1.

2.

3.

Seungmin Oh (SG Essen) 2:18,12

Jannes Schmidt (SC Wiesbaden 1911) 2:19,41

Lius Pepe Baumeister (SSG Leipzig) 2:20,08

2010

1.

2.

3.

Taku Missel (SCW Eschborn) 2:21,15

Jakob Küstermann (SG Frankfurt) 2:21,36

Ferdinand Resch (W98 Hannover) 2:21,46

2011

1.

2.

3.

Paul Kiehl (Potsdamer SV) 2:22,55

Titus Ditgen (TV Ratingen) 2:25,56

Fabio Lanucara (DSW 1912 Darmstadt) 2:27,97

2012

1.

2.

3.

Bendix Adler (SC Chemnitz von 1892) 2:29,18

Friedrich Aumann (SV Halle/Saale) 2:30,32

Kyrylo Dolinskyi (SV Würzburg 05) 2:30,61

4x100m Freistil

offen

1.

2.

3.

SG Neuss (3:25,16)

SSG Leipzig (3:27,56)

Potsdamer SV (3:27,66)

 

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Zweimal Gold an einem Tag! Laura Sophie Kohlmann & Evelyn Wegrotzki begeistern bei DJM 2026

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Dem vorletzten Wettkampftag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin drückten in den Finals insbesondere Evelyn Wegrotzki und Laura Sophie Kohlmann ihren Stempel auf. Beide konnten gleich doppelt über Gold jubeln und krönten sich jeweils über die 200m Lagen und 200m Brust zur Jahrgangsmeisterin. 

Den Anfang machte Evelyn Wegrotzki in einem Wimpernschlagfinale über die 200m Lagen, wo sie sich in 2:19,45 Minuten um hauchdünne zwei Hundertstel gegenüber ihrer Konkurrenz im Jahrgang 2010 durchsetzte. Laura Sophie Kohlmann (2:15,17) freute sich indes im Jahrgang 2009 über die gelungene Revance gegen Mira Helget (2:15,77), die über die doppelte Distanz noch mit einer Hundertstelsekunde zum Sieg geschwommen war. Bei den Jüngsten im Jahrgang 2012 machte Mia Marie Junga (2:20,72) ihren vierter Goldstreich perfekt, während sich Meggy Messel (2:20,51 | Jg. 2011) gegen die Seriensiegerin Eva Woitag (2:21,52) durchsetzen konnte, die ihren vier Titeln nun eine Silbermedaille hinzufügen konnte. Messel hatte bereits gestern die 400m Lagen für sich entscheiden können und sicherte sich über die 200m Brust später noch eine weitere Silbermedaille. Auch im Jahrgang 2008 triumphierte mit Valerie Höfl (2:20,28) die amtierende Deutsche Jahrgangsmeisterin über die doppelte Distanz. 

Grund zum Jubeln gab es zudem für Lia Hartmannshenn (Jg. 2012 | 2:30,77), Hannah Schneider (2:30,59 | Jg. 2008), Paul Kiehl (2:22,55 | Jg. 2011) und Louis Hoffmann (2:14,84 | Jg. 2008), die sich über die 200m Brust allesamt das Brust-Triple schnappten. Dabei blieb Hartmannshenn nur eine Zehntel über dem Altersklassenrekord bei den 14-Jährigen, den sie in den vergangenen Wochen öfters kräftig zum Wackeln gebracht hatte. In packenden Rennen begeisterten Evelyn Wegrotzki (2:34,68) und Laura Sophie Kohlmann (2:31,68) jeweils mit ihrem zweiten Golderfolg des Tages. Die Reihe der Siegerinnen wurde im Jahrgang 2011 von Mila Kleinert (2:37,52) komplettiert. 

Bei den Herren fügte Seungmin Oh (2:18,12 | Jg. 2009) seinem kompletten Medaillensatz über die 200m Brust noch eine zweite Goldmedaille hinzu. Ebenfalls siegreich waren hier Bendix Adler (2:29,18 | Jg. 2012) und Taku Missel (2:21,15 | Jg. 2010). 

Über zwei Goldmedaillen an nur einem Tag hatte zum Auftakt der Titelkämpfe auch Leonard Salan jubeln dürfen, der mit starken fünf DJM-Titeln aktuell das Goldranking anführt. Im Jahrgang 2012 sammelte Salan über die 400m Freistil (4:14,29) seinen fünften Meistertitel in dieser Woche. Gold Nummer vier gab es für Nils Nolte (3:51,35 | Jg. 2009), seinen dritten Titel schnappte sich Pedro Stier (4:01,74 | Jg. 2010), während Stefan Louts-Häußler (4:02,96 | Jg. 2011) ein zweites Mal ganz oben auf dem Podium Platz nehmen durfte. Bei den Ältesten des Jahrgangs 2008 konnte Leo Leverkus (3:58,06) souverän seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. 

Als erfolgreichster Titelsammler des letzten Jahres setzt Jannis Kube auch in diesem Jahr seine beeindruckende Siegesserie fort. Über die 50m Rücken sprintete Kube (26,78 | Jg. 2011) zu seinem vierten Gold und wird morgen zum Abschluss der DJM noch drei weitere Strecken bestreiten. Beste Aussichten, auch in diesem Jahr das Rücken-Triple perfekt zu machen, hat Gerard Norwisz, der im Jahrgang 2010 nach 26,37 Sekunden als frischgebackene Jahrgangsmeister anschlug. Die Chance auf das Rücken-Triple hat zudem Mitja Bauer (25,46 | Jg. 2008), der über die noch ausstehenden 100m Rücken bei den DM sogar die EM-Norm geknackt hatte. Die weiteren Titel erschwammen sich Tom Bodusch (28,15 | Jg. 2012) und Alex Walter (26,33 | Jg. 2009). 

Über die 50m Rücken wurde die amtierende Deutsche Meisterin Viktoria Hoffmann (Jg. 2008) ihrer Favoritenrolle gerecht und war in 28,89 Sekunden nochmals 16 Hundertstel schneller als bei ihrem DM-Triumph. Lara Vandenhirtz (29,47) untermauerte ihre Rolle als schnellste Sprinterin des Jahrgangs 2010, nachdem sie bereits über die 50m Schmetterling souverän zu Gold geschmettert war. Gleiches gilt auch für Luisa Marie Herrmann (29,91), die das Finale im Jahrgang 2009 für sich entscheiden konnte. Die weiteren Titel über die 50m Rücken gingen an Helena Sophie Haupt (30,13 | Jg. 2012) und Anastasija Wagner (29,71 | Jg. 2011). 

Nachdem die Titel über die 800m Freistil in den Jahrgängen 2012 und 2011 bereits am Vormittag an Pia-Marlene Spethmann (9:22,69) und Julia Franziska Kaul (9:09,22) vergeben wurden, zogen Zarina Selimovic (8:52,16 | Jg. 2010), Sydney Savannah Ferch (8:44,95 | Jg. 2009) und Matilda Weiß (9:02,63 | Jg. 2008) im schnellsten Zeitlauf nach. Während Selimovic nun wie auch Spethmann bereits vier Goldmedaillen in ihrer Tasche hat, feierten Ferch und Weiß jeweils ihren ersten Sieg bei den laufenden Titelkämpfen. 

Zum Abschluss des vorletzten Wettkampftages waren die nationalen Nachwuchstalente jeweils noch über die 4x100m Freistilstaffel gefordert. Bei den Damen jubelte das Quartett der SG Bayer (Luisa Marie Herrmann, Skadi Hesse, Vivien Russ & Eltje Hesse) in 3:54,66 Minuten über einen knappen Sieg gegenüber der SSG Saar Max RItter (3:54,79). Bei den Herren war derweil die Staffel der SG Neuss (Max Niklitschek, Fabian Mager, Gerard Norwisz & Maximilian Bandt) in 3:25,16 Minuten nicht zu schlagen. 

 

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DJM 2026: Vierte Goldchance für Mia Marie Junga, Jannis Kube und Nils Nolte

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Bereits im letzten Jahr hatte Mia Marie Junga bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen auf sich aufmerksam gemacht. Und auch bei den diesjährigen Titelkämpfen schwimmt die junge Berlinerin erneut auf der Erfolgswelle und könnte am vorletzten Wettkampftag der DJM 2026 ihren vierten Titel perfekt machen. 

Über die 200m Lagen schwamm Junga (2:27,66) souverän zur Vorlaufbestzeit im Jahrgang 2012. Eine Altersklasse darunter könnte Eva Woitag sogar schon ihren fünften DJM-Titel holen: Die Magdeburgerin zog in 2:26,33 Minuten als Dritte ins Finale ein. Für die schnellste Zeit der Vorläufe sorgte Mira Helget (Jg. 2009), die ebenfalls bereits mit zwei Goldmedaillen dekoriert ist. 

Auch Jannis Kube, erfolgreichster Titelsammler des vergangenen Jahres, könnte in den Medaillenentscheidungen am Nachmittag seine diesjährige Titelausbeute auf vier Goldmedaillen steigern. Über die 50m Rücken sicherte er sich in 27,15 Sekunden die Finalbahn 4 im Jahrgang 2011. Am morgigen letzten Wettkampftag stehen für Kube noch drei weitere Strecken auf dem Programm – sieben Titel sind also auch in diesem Jahr wieder möglich. Am schnellsten unterwegs war wie schon über die 200m Rücken Mitja Bauer (25,99 | Jg. 2008). 

Bei den Damen setzte sich über die 50m Rücken die amtierende Deutsche Meisterin Viktoria Hoffmann (Jg. 2008) an die Spitze des Klassements. In 29,25 Sekunden brachte Hoffmann die Topzeit der Vorläufe ins Becken und untermauerte so ihre Favoritenrolle. 

Nach zwei Altersklassenrekorden in dieser Woche hat Nils Nolte (Jg. 2009) über die 400m Freistil nun die Chance auf seinen vierten Goldstreich. In 4:02,19 Minuten zeigte Nolte die schnellste Leistung der Vorläufe. Zum Vergleich: Der Altersklassenrekord bei den 17-Jährigen wird aktuell von Johannes Liebmann gehalten und steht bei stolzen 3:49,32 Minuten. Im Jahrgang 2010 schickt sich Pedro Stier (4:08,21) an, ein drittes Mal ganz oben auf dem Podium zu stehen. 

Beste Aussichten mit einem Sieg über die 200m Brust das Brust-Triple perfekt zu machen haben Paul Kiehl (2:27,33 | Jg. 2011), Irmela Zeh (2:37,93 | Jg. 2009) und Lia Hartmannshenn (2:35,58 | Jg. 2012). Besonders stark: Obwohl sie bei den Jüngsten des Jahrgangs 2012 startet, glänzte Hartmannshenn mit der schnellsten Zeit des gesamten Feldes. 

Zudem wurden am Vormittag über die 800m Freistil der Damen die ersten Titel des Tages vergeben. Während Pia-Marlene Spethmann (9:22,69) im Jahrgang 2012 nicht zu schlagen war und sich somit eindrucksvoll zum vierten Mal zur Jahrgangsmeisterin kürte, sicherte sich Julia Franziska Kaul (9:09,22) den Sieg im Jahrgang 2011, ebenfalls bereits ihr zweiter Triumph. 

 

Die Top-Zeiten der DJM-Vorläufe am Freitag:

  • 200m Lagen (w) - Mira Helget - AMTV-WTB Hamburg - 2:21,06
  • 400m Freistil (m) - Nils Nolte - Berliner TSC - 4:02,19
  • 50m Rücken (w) - Viktoria Hoffmann - SG Lübeck - 29,25
  • 50m Rücken (m) - Mitja Bauer - SSG Leipzig - 25,99
  • 200m Brust (w) - Lia Hartmannshenn - SG Mönchengladbach - 2:35,58
  • 200m Brust (m) - Hugo Engelien - SC Magdeburg - 2:18,27

 

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DFT-Sports bleibt langfristig exklusiver Vertriebspartner von ONEflow Sports für Schwimmtrainingslager in Soma Bay

ONEflow Sports und die Drei Franken Tours GmbH & Co. KG (DFT-Sports) setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit langfristig fort: Die bestehende exklusive Partnerschaft für die Vermittlung und Organisation von Schwimmtrainingslagern in Soma Bay/Ägypten für den DACH-Raum wurde langfristig verlängert.

Bereits seit Beginn der Kooperation verantwortet DFT-Sports exklusiv den Vertrieb und die Organisation sämtlicher Trainingsreisen nach Soma Bay für Sportvereine, Leistungsgruppen und Kleingruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit der nun vereinbarten langfristigen Verlängerung der Exklusivität schaffen beide Partner eine verlässliche Grundlage für die weitere gemeinsame Entwicklung dieses attraktiven Trainingsstandorts.

ONEflow Sports bietet mit einem olympischen 50-Meter-Becken mit zehn Bahnen, einem zusätzlichen 25-Meter-Becken sowie Kraft- und Athletikbereichen ideale Voraussetzungen für Schwimmtrainingslager auf jedem Leistungsniveau. Ergänzt wird das sportliche Angebot durch vielfältige Freizeitmöglichkeiten und klimatisch attraktive Bedingungen über das gesamte Jahr hinweg.

Durch die Bündelung sämtlicher Vertriebsaktivitäten bei DFT-Sports profitieren Vereine weiterhin von einer individuellen Beratung, einer professionellen Planung und einer ganzheitlichen Organisation ihrer Trainingsreise aus einer Hand. ONEflow Sports übernimmt auch künftig die operative Betreuung der Teams vor Ort in Soma Bay und stellt damit die gewohnt hohe Qualität in der Destination sicher.

Tjade Nissen, Direktor der ONEflow Sports, betont: „Die langfristige Verlängerung der exklusiven Kooperation mit DFT-Sports ist für uns ein wichtiges Signal und ein konsequenter Schritt. Die bisherige Zusammenarbeit war von großem Vertrauen und hoher Professionalität geprägt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam auch in Zukunft einen echten Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.“

Auch DFT-Sports bewertet die Fortsetzung der Partnerschaft äußerst positiv. Matthias Spath, stellvertretender Geschäftsführer von DFT-Sports, erklärt: „Die langfristige Verlängerung dieser exklusiven Zusammenarbeit bestätigt den gemeinsamen Erfolg der vergangenen Jahre. Mit ONEflow Sports an unserer Seite können wir unseren Kunden auch weiterhin höchste Qualitätsstandards, verlässliche Prozesse und hervorragende Trainingsbedingungen in Soma Bay bieten.“

Mit der langfristigen Verlängerung der Exklusivpartnerschaft unterstreichen beide Unternehmen ihren Anspruch, Soma Bay als führende Destination für professionell organisierte Schwimmtrainingslager im DACH-Raum weiter zu stärken und nachhaltig auszubauen. ONEflow Sports ist bereits in der Planung den Standort auszubauen und wird in naher Zukunft zusätzliche Kapazitäten direkt am Kaktus Hotel anbieten. 

Ihr habt Interesse an einem Trainingslager in Somabay? Dann nutzt einfach das Anfrageformular  und schickt uns eine kurze Nachricht mit euren Vorstellungen und Fragen über das Anfrageformular!

DJM 2026: Nils Nolte knackt zweiten Jahrgangsrekord!

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Auch im dritten Finalabschnitt der deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin zeigten Deutschlands Nachwuchstalente Topzeiten und spannende Rennen.

Dabei drückte Nils Nolte (Jg. 2009) vom Berliner TSC den Titelkämpfen seinen Stempel auf. Nachdem er bereits über die 100m Freistil mit einem deutschen Altersklassenrekord glänzen konnte, legte Nolte über die 200m Freistil nach. In 1:47,88 Minuten blieb er knapp unter seiner eigenen nationalen Bestmarke (1:48,03) und schnappte sich die dritte Goldmedaille. Damit brachte Nolte auch gleichzeitig die schnellste Zeit aller Athleten ins Becken. In den weiteren Jahrgängen siegten Leo Ilias Baumann (Jg. 2008 | 1:52,06), Elias Himmelsbach (Jg. 2010 | 1:53,01), Stefan Louts-Häußler (Jg. 2011 | 1:55,89) und Lasse Palle Phielipeit (Jg. 2012 | 2:00,91).

Bei den Damen schlugen über die 200m Freistil erneut die Serientäterinnen zu: So holte sich Eva Woitag (Jg. 2011 | 2:05,76) bereits ihre vierte Goldmedaille. Mit jeweils Gold Nummer drei wurden Pia-Marlene Spetmann (Jg. 2012 | 2:07,39) und Zarina Selimovic (Jg. 2010 | 2:01,33) belohnt. In den beiden ältesten Jahrgängen ging der Titel an Juliana Buttler (Jg. 2009 | 2:01,76) und Cleo Hentschke (Jg. 2008 | 2:03,68).

Ebenfalls zum vierten Mal Gold schwamm Leonard Salan über die 400m Lagen. In 4:43,93 Minuten schlug der Athlet vom Berliner TSC im Jahrgang 2012 als Erster an. Zudem konnten William Klotz (Jg. 2011 | 4:38,93), Ilias Hamdouch (Jg. 2010 | 4:32,38), Jannes Schmidt (Jg. 2009 | 4:27,84) und Rudolf Bordas (Jg. 2008 | 4:28,20) mit Jahrgangstiteln glänzen.

Ein packendes Duell lieferten sich Mira Helget und Laura Sophie Kohlmann auf der langen 400m Lagenstrecke. Mit minimalen 0,01 Sekunden Vorsprung holte Helget (4:44,90) dabei im Jahrgang 2009 die Goldmedaille vor ihrer Konkurrentin Kohlmann. Eindrucksvoll war auch der Sieg von Mia Marie Junga (Jg. 2012 | 4:57,87), die ihre Konkurrenz um beinahe 10 Sekunden distanzierte. In den weiteren Jahrgängen siegten Meggy Messel (Jg. 2011 | 4:58,14), Evelyn Wegrotzki (Jg. 2010 | 4:53,43) und Valerie Höfl (Jg. 2008 | 4:55,78).

Enge Rennen gab es auf den 100m Brust der Damen zu bestaunen. Dabei schwamm Hannah Schneider (Jg. 2008 | 1:10,24) die schnellste Zeit aller Teilnehmerinnen, wobei die ein Jahr jüngere Irmela Zeh (Jg. 2009 | 1:10,34) nur hauchzart langsamer war. In die Siegerlisten trugen sich außerdem Lia Hartmannshenn (Jg. 2012 | 1:11,08), Charlotte Drenker (Jg. 2011 | 1:12,18) und Marlene Chrustowski (Jg. 2010 | 1:11,72) ein.

Bei den Herren sicherte sich über die 100m Brust mit lediglich einer knappen Zehntel Vorsprung Ferdinand Resch (1:04,44) im Jahrgang 2010 den Titel. Dagegen fiel die Entscheidung mit jeweils über einer Sekunde Vorsprung auf Rang zwei bei den Siegen von Louis Hoffmann (Jg. 2008 | 1:01,41), Luis Pepe Baumeister (Jg. 2009 | 1:02,53) und Paul Kiehl (Jg. 2011 | 1:06,27) eindeutiger aus. Im jüngsten Jahrgang 2012 durfte sich Philipp Honka (1:09,27) über den Platz oben auf dem Treppchen freuen.

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DJM 2026: Die Medaillengewinner*innen am Donnerstag

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Der dritte Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften liegt hinter uns und nach spannenden Rennen und intensiven Finals stehen die Champions und Medaillengewinner fest. Diese jungen Talente standen heute auf dem Podest:

DAMEN
200m Freistil
2012 1. Pia-Marlene Spethmann, SC Delphin Ingolstadt, 2:07,39
  2. Mia-Philine Spethman, SC Delphin Ingolstadt, 2:08,63
  3. Lia Berner, VfL Sindelfingen, 2:09,53 / Nele Rochow, Berliner TSC, 2:09,53
      
2011 1. Eva Woitag, SC Magdeburg, 2:05,76
  2. Anna Forsbach, TV Ratingen, 2:07,54
  3. Leni Tesche, SSG Saar Max Ritter, 2:07,65
     
2010 1. Zarina Selimovic, SG Dortmund, 2:01,33
  2. Maja Häbich, SV Cannstatt, 2:05,19
  3. Tamara Eicher, SG Stadtwerke München, 2:05,23
     
2009 1. Juliana Buttler, SC Magdeburg, 2:01,76
  2. Emma Lia Pauly, SC Wiesbaden, 2:04,42
  3. Ronja Gerling, Potsdamer SV, 2:04,93
     
2008 1. Cleo Hentschke, SG Essen, 2:03,68
  2. Alina Bettke, SV Halle/Saale, 2:04,55
  3. Leni Labarre, Deutscher Schwimm-Verband, 2:05,22
.    
100m Brust
2012 1. Lia Hartmannshenn, SG Mönchengladbach, 1:11,08 
  2. Kasja Blazin, SSG Pforzheim, 1:13,38
  3. Zoé Rüdiger, TV 1862 Passau, 1:13,92
     
2011 1. Charlotte Drenker, TV Ratingen, 1:12,18
  2. Julia Seidler, SGS Hannover, 1:13,38
  3. Amelie Weiser, Düsseldorfer SC 1898, 1:13,76
     
2010 1. Marlene Chrustowski, SG Heddesheim, 1:11,72
  2. Naya Petersen, SG Lübeck, 1:13,66
  3. Carla Baraniskin, SG Dortmung, 1:13,84
     
2009 1. Irmela Zeh, SV Nikar Heidelberg, 1:10,34
  2. Michelle Peter, SG Stadtwerke München, 1:10,48
  3. Mira Kolbmann, 1.FCN Schwimmen, 1:10,72
   
2008 1. Hannah Schneider, Hofheimer SC, 1:10,24
  2. Leni Wendrich, Potsdamer SV, 1:11,05
  3. Luisa Hackmann, SG Lübeck, 1:13,17
.    
400m Lagen
2012 1. Mia Marie Junga, Berliner TSC, 4:57,87
  2. Lara-Maria Bensalah, SC Wiesbaden 1911, 5:07,38
  3. Victoria Buck, AMTV-WTB Hamburg, 5:08,28
     
2011 1.  Meggy Messel, SV Nikar Heidelberg, 4:58,14
  2.  Liv Brügmann, SG HT16 Hamburg, 5:00,85
  3.  Anna Franziska Hunger, SSG Leipzig, 5:02,26
     
2010 1.  Evelyn Wegrotzki, SG HT16 Hamburg, 4:53,43
   2.  Julia Schmitt, SG Stadtwerke München, 4:58,45
.  3.   Nika Benkler, SV Nikar Heidelberg, 5:02,68
     
2009 1.  Mira Helget, AMTV-WTB Hamburg, 4:44,90
  2.  Laura Sophie Kohlmann, SG Essen, 4:44,91
  3.  Liska Sophie Richter, SV Halle/Saale, 5:02,43
     
2008 1.  Valerie Höfl, SG Stadtwerke München, 4:55,78
  2.  Catalina Hasenclever, TSV Eintracht Karlsfeld, 4:58,28
  3.   Sophie Luschnitz, SSG Leipzig, 5:03,47
     
Herren:  
200m Freistil
2012 1. Lasse Palle Phielipeit, Celler Schwimm-Club, 2:00,91
  2. Magnus Bauer, Sport-Union Neckarsulm, 2:01,94
  3. Mika-Frederik Martin, Dresdner SC 1898, 2:02,44
     
2011 1. Stefan Louts-Häußler, SGR Karlsruhe, 1:55,89
  2. Theodor Büscher, SG Essen, 1:56,26
  3. Hannes Petzold, Potsdamer SV, 1:57,88
     
2010 1. Elias Himmelsbach, SSG Leipzig, 1:53,01
  2. Morné van Rooyen, SV Nikar Heidelberg, 1:55,08
  3. Pedro Stier, SG Neukölln e.V. Berlin, 1:55,94
     
2009 1. Nils Nolte, Berliner TSC, 1:47,88 DJR
  2. Simon Brugger, SG Stadtwerke München, 1:50,75
  3. Jonathan Koepnick, 1.FCN Schwimmen, 1:52,08
     
2008 1. Leo Ilias Baumann, SSG Saar Max Ritter, 1:52,06
  2. Vito Quantz, SSV Ulm 1846, 1:52,48
  3. Alexander Giesbrecht, 1.FCN Schwimmen, 1:52,94
     
     
100m Brust
2012 1. Philipp Honka, SG Mönchengladbach, 1:09,27
  2. Zichen Guo, SCW Eschborn, 1:09,62
  3. Bendix Adler, SC Chemnitz von 1892, 1:10,48
     
2011 1. Paul Kiehl, Potsdamer SV, 1:06,27
  2. Xavier Nequiel Tjiawi, SG Dortmund, 1:07,75
  3. Daniel Fast, SC Herford, 1:07,80
     
2010 1. Ferdinand Resch, W98 Hannover, 1:04,44
  2. Taku Missel, SCW Eschborn, 1:04,60
  3. Jakob Küstermann, SG Frankfurt, 1:06,18
     
2009 1. Lius Pepe Baumeister, SSG Leipzig, 1:02,53
  2. Seungmin Oh, SG Essen, 1:03,96
  3. Arnold Zinoviev, 1.FCN Schwimmen, 1:04,14
     
2008 1. Louis Hoffmann, SG Neukölln Berlin e.V., 1:01,41
  2. Manato Missel, SCW Eschborn, 1:02,52
  3. Moritz Birk, SG Essen, 1:02,75
     
     
400m Lagen
2012 1. Leonard Salan, Berliner TSC, 4:43,93
  2. Tjark Meiners, Polizei SV Oldenburg, 4:51,16
  3. Disma Devoto, SC Delphin Ingolstadt, 4:52,00
     
2011 1. William Klotz, SC Wiesbaden 1911, 4:38,93
  2. Akram Ammar, Wasserfreunde Spandau 04, 4:40,62
  3. Erik Hausauer, SSG Pforzheim, 4:40,91
     
2010 1. Ilias Hamdouch, Cologne Swimming Club, 4:32,38
  2. Mika Leonhardt, SSG Leipzig, 4:33,93
  3. Tamino Hensel, Aqua Berlin, 4:36,86
     
2009 1. Jannes Schmidt, SC Wiesbaden 1911, 4:27,84
  2. David Imasuen, SG Stadtwerke München, 4:29,56
  3. Paul Hamann, SC Magdeburg, 4:36,41
     
2008 1. Rudolf Bordas, SC Magdeburg, 4:28,20
  2. Ben Bodusch, SSG Leipzig, 4:30,35
  3. Luis Langfellner, SC Regensburg, 4:32,21
     
     

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DJM 2026: Seriensieger*innen erneut auf Goldkurs

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Zur Halbzeit der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2026 in Berlin konnten sich in den Vorläufen am dritten Wettkampftag erneut die Seriensieger*innen dieser Woche in eine vielversprechende Ausgangsposition schwimmen. 

Über die 200m Freistil der Damen greifen Zarina Selimovic (2:03,11) im Jahrgang 2010 und Pia-Marlene Spethmann (2:11,39) im Jahrgang 2012 bereits nach ihrer jeweils dritten Goldmedaille. Und im Jahrgang 2011 steht Eva Woitag (2:09,57) knapp als Zweite im Finale und könnte dort sogar ihren vierten Goldstreich perfekt machen. Gleiches könnte auch Leonard Salan schaffen, der über die 400m Lagen als Favorit das Finale im Jahrgang 2012 bestreiten wird. In der Altersklasse dadrüber hat Akram Ammar die Chance, sich seinen dritten DJM-Titel zu schnappen. 

Bei den Männern dürfte über die 200m Freistil der Blick vor allem auf Nils Nolte (Jg. 2009) gerichtet sein, der ebenfalls bereits zwei Goldmedaillen in der Tasche hat und in 1:50,06 Minuten deutlich die schnellste Zeit aller Vorläufe ins Becken brachte. Nolte hält seit April auch den Altersklassenrekord über diese Strecke (1:48,03) und trug sich am ersten DJM-Tag auch noch über die 100m Freistil in die Rekordbücher ein. 

Eine dritte Goldchance erwartet zudem Mia Marie Junga über die 400m Lagen, wo sie in 5:09,53 Minuten zur schnellsten Zeit im Jahrgang 2012 schwamm. Und auch die Vorlaufschnellsten Mira Helget (4:54,06 | Jg. 2009) und Evelyn Wegrotzki (5:02,89 | Jg. 2010) standen beide in dieser Woche bereits ganz oben auf dem Podium. Helget trifft im Finale unter anderem auf Laura Sophie Kohlmann, die zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften in der offenen Klasse Bronze gewann. 

Auch über die 100m Brust werden am heutigen dritten Wettkampftag Meistertitel und Medaillen vergeben. Als Gejagte gehen bei den Damen unter anderem Lia Hartmannshenn (Jg. 2012), Marlene Chrustowski (Jg. 2010), Irmela Zeh (Jg. 2009) und Hannah Schneider (Jg. 2008) an den Start, die allesamt schon die 50m Brust für sich entscheiden konnten und in den Vorläufen jeweils nicht zu schlagen waren. Bei den Herren greifen derweil Louis Hoffmann (Jg. 2008), Paul Kiehl (Jg. 2011) und Philipp Honka (Jg. 2012) nach ihrem nächsten Brust-Titel. 

 

Die Top-Zeiten der DJM-Vorläufe am Donnerstag:

  • 200m Freistil (w) - Zarina Selimovic - SG Dortmund - 2:03,11
  • 200m Freistil (m) - Nils Nolte - Berliner TSC - 1:50,06
  • 100m Brust (w) - Irmela Zeh - SV Nikar Heidelberg - 1:11,19
  • 100m Brust (m) - Louis Hoffmann - SG Neukölln Berlin - 1:02,24
  • 400m Lagen (w) - Mira Helget - AMTV-WTB Hamburg - 4:54,06
  • 400m Lagen (m) - Jannes Schmidt - SC Wiesbaden 1911 - 4:35,87

 

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Anna Elendt feiert Gold-Triple in den USA

Die EM-Vorbereitung von Weltmeisterin Anna Elendt bleibt weiterhin von zahlreichen Wettkämpfen geprägt. Direkt im Anschluss an die dreiteilige Mare Nostrum Tour war Elendt in der vergangenen Woche bereits wieder im Wettkampfbecken zu sehen – diesmal beim Longhorn Elite Invite in ihrer amerikanischen Heimat Austin. 

Dort präsentierte sich Anna Elendt in souveräner Form und schwamm über alle drei Bruststrecken zum Sieg. Über die 50m Brust setzte sie sich in 30,80 Sekunden durch, die 100m entschied sie in 1:07,30 Minuten für sich und auch über die 200m Brust ließ Elendt der Konkurrenz in 2:25,76 Minuten keine Chance. 

Für ein Achtungszeichen sorgte auch Regan Smith. Die dreifache Vizeweltmeisterin des vergangenen Jahres glänzte über die 100m Schmetterling mit einer Zeit von 55,94 Sekunden und blieb damit als erst zweite Schwimmerin in diesem Jahr unter der Marke von 56 Sekunden. Die Deutsche Meisterin und Weltmeisterin von 2024 Angelina Köhler (56,35) hält sich dahinter weiterhin auf einem starken dritten Platz in der Weltjahresbestenliste. 

Ebenfalls in starker Form präsentierte sich wieder einmal Summer McIntosh – insbesondere über die 400m Lagen. In 4:27,31 Minuten zeigte die Weltrekordhalterin die achtschnellste je geschwommene Zeit über diese Strecke. Zudem überzeugten McIntosh und Smith auch über die 200m Schmetterling mit Weltklasseleistungen: McIntosh schmetterte in 2:04,06 Minuten zum Sieg, Smith folgte knapp dahinter in 2:04,73 Minuten. 

 

Die gesamten Ergebnisse gibt es hier: Longhorn Elite Invite 2026 

 

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DJM 2026: Die Medaillengewinner*innen am Mittwoch

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Auch am zweiten Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2026, gab es in Berlin packende Rennen und Medaillenentscheidungen zu bestaunen. Diesen Nachwuchstalenten gelang am zweiten DJM-Tag der Sprung auf das Podest: 

400m Freistil

 

weiblich

2008

1.
2.
3.

 

Alina Bettke (SV Halle/Saale) 4:23,70
Matilda Weiß (SV Halle/Saale) 4:25,69
Jolina Schmolt (SSG Saar Max Ritter) 4:27,15

2009

1.
2.
3.

 

Juliana Buttler (SC Magdeburg) 4:14,12
Sydney Savannah Ferch (DSV) 4:16,78
Emma Lia Pauly (SV Delphin Wiesbaden) 4:18,58

2010

1.
2.
3.

 

Zarina Selimovic (SG Dortmund) 4:17,84
Tekla Kaminska (W98 Hannover) 4:26,04
Lilly Zastrow (Wasserfreunde Spandau 04) 4:26,72

2011

1.
2.
3.

 

Julia Franziska Kaul (SSG Leipzig) 4:24,66
Leni Tesche (SSG Saar Max Ritter) 4:25,91
Sophia Braun (SSG 81 Erlangen) 4:26,23

2012

1.
2.
3.

 

Pia-Marlene Spethmann (SC Delphin Ingolstadt) 4:27,90
Mia-Philine Spethmann (SC Delphin Ingolstadt) 4:31,42
Tessa Horn (SC Magdeburg) 4:34,82

200m Lagen

männlich

 

2008

1.

2.

3.

Ben Bodusch (SSG Leipzig) 2:04,66

Louis Hoffmann (SG Neukölln Berlin) 2:04,77

Maximilian Bandt (SG Neuss) 2:07,24

 

2009

1.

2.

3.

Nils Nolte (Berliner TSC) 2:04,02

Jannes Schmidt (SC Wiesbaden 1911) 2:04,62

Seungmin Oh (SG Essen) 2:07,09

 

2010

1.

2.

3.

Ilias Hamdouch (Cologne Swimming Club) 2:07,27

Mika Leonhardt (SSG Leipzig) 2:08,53

Ferdinand Resch (W98 Hannover) 2:09,98

 

2011

1.

2.

3.

Theodor Büscher (SG Essen) 2:10,71

Paul Kiehl (Potsdamer SV) 2:11,44

Erik Hausauer (SSG Pforzheim) 2:12,15

 

2012

1.

2.

3.

Leonard Salan (Berliner TSC) 2:13,73

Tjark Meiners (Polizei SV Oldenburg) 2:16,28

Felix Stumpf (VfL Sindelfingen) 2:17,91

 

50m Schmetterling

männlich

weiblich

2008

1.

2.

3.

David Munteanu (SG Dortmund) 24,29

Felix Brandner (1.FCN Schwimmen) 24,46

Georg-Alexander Kloss (Potsdamer SV) 24,58

Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz von 1892) 27,01

Hanna Lemmermann (Delmenhorster SV 1905) 27,91

Sophie Luschnitz (SSG Leipzig) 28,21

2009

1.

2.

3.

Larus Thiel (SG Bayer) 23,85 DJR

Robert Hartmann (SG Bamberg) 24,87

Viktor Luft (SV Neptun Neheim-Hüsten 1960) 25,22

Luisa Marie Herrmann (SG Bayer) 26,98

Carlotta Waizmann (SSG Leipzig) 27,74

Julia Härle (Berliner TSC) 28,02

2010

1.

2.

3.

Jeremy Mutwii Rieck (SG Frankfurt) 25,29

Julian Marquardt (SG Oberhausen) 25,55

Morné van Rooyen (SV Nikar Heidelberg) 25,56

Lara Vandenhirtz (SG Essen) 26,74

Leonie Mau (SSV PCK 90 Schwedt) 27,19

Karla Brosche (SC Chemnitz von 1892) 27,99

Maja Häbich (SV Cannstatt) 27,99

2011

1.

2.

3.

Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 25,16

Julian Petras (Wasserfreunde Spandau 04) 25,51

Emil Schlegel (SG Dortmund) 25,66

Eva Woitag (SC Magdeburg) 28,02

Hannah Victoria Bürger (Dresdner SC 1898) 28,41

Zoé Baillieu (SG Neukölln Berlin) 28,49

2012

1.

2.

3.

Daniel Severyuk (SSG Leipzig) 26,59

Valentin Flache (VW Mannheim) 26,67

Tom Bodusch (SSG Leipzig) 26,78

 

Talya Tok (SG Dortmund) 28,04

Charlotte Zimmermann (SG Mühlheim) 28,73

Naila Felicia Nemec (SG Berliner Wasserratten) 28,79

200m Rücken

männlich

weiblich

2008

1.

2.

3.

Mitja Bauer (SSG Leipzig) 2:00,45

Fabian Mager (SG Neuss) 2:05,32

Ovidiu Haidau (SG Stadtwerke München)

Ewa Zur Brügge (SV Halle/Saale) 2:16,13

Catalina Hasenclever (TSV Eintracht Karlsfeld) 2:17,07

Katharina Mößner (SSG Pforzheim) 2:17,12

2009

1.

2.

3.

Luis Walther (SV Halle/Saale) 2:04,94

Jannes Schmidt (SC Wiesbaden 1911) 2:05,68

Jonas Levin Reuther (Potsdamer SV) 2:06,24

Mira Helget (AMTV-WTB Hamburg) 2:12,88

Juliana Buttler (SC Magdeburg) 2:15,46

Laura Sophie Kohlmann (SG Essen) 2:16,04

2010

1.

2.

3.

Gerard Norwisz (SG Neuss) 2:06,62

Oskar Sonnenschein (1.FCN Schwimmen) 2:09,37

Felix Woiwode (Aqua Berlin) 2:10,00

Liselotte Nagel (SC Chemnitz von 1892) 2:17,56

Nika Benkler (SV Nikar Heidelberg) 2:18,04

Linnéa Conway (TSG Germania Dossenheim) 2:21,26

2011

1.

2.

3.

Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 2:08,00

Philipp Liedel (TV Bühl 1847) 2:10,29

Ben Junker (SG Frankfurt) 2:12,60

Hannah Victoria Bürger (Dresdner SC 1898) 2:20,50

Lilli Kramm (SC Wasserfreunde Fulda) 2:21,11

Anastasija Wagner (SV Delphin Wiesbaden) 2:24,27

2012

1.

2.

3.

Lasse Palle Phielipeit (Celler Schwimm-Club) 2:11,36

Tom Bodusch (SSG Leipzig) 2:12,21

Theodor Grüß (SSF Bonn)

Mia Marie Junga (Berliner TSC) 2:22,32

Laetitia Adelhardt (SC Wfr. München) 2:22,70

Valentina Tröger (TSV Hohenbrunn-Riemerling) 2:22,91

800m Freistil

männlich

 

2008

1.

2.

3.

Moritz Erkmann (SC Chemnitz von 1892) 8:04,67

Rudolf Bordas (SC Magdeburg) 8:10,21

Leo Leverkus (SGR Karlsruhe) 8:13,53

 

2009

1.

2.

3.

Mattheo Straßburger (STV Limbach-Oberfrohna) 7:59,86

Simon Brugger (SG Stadtwerke München) 8:03,66

Jonas Lieschke (Hamburger SC) 8:09,79

 

2010

1.

2.

3.

Pedro Stier (SG Neukölln Berlin) 8:20,12

Christian Schubert (Dresdner SC 1898) 8:25,17

Rapahel Zesewitz (Dresdner SC 1898) 8:28,96

 

2011

1.

2.

3.

Akram Ammar (Wasserfreunde Spandau 04) 8:35,51

Timo Wentland (SSG Braunschweig) 8:36,09

Stefan Louts-Häußler (SGR Karlsruhe) 8:37,20 

 

2012

1.

2.

3.

Disma Devoto (SC Delphin Ingolstadt) 8:52,49

Matthäus Haberkorn (Dresdner Delphine) 9:01,46

Franz Markutzik (Hofheimer SC) 9:03,20

 

4x100m Freistilstaffel

mixed

offen

1.

2.

3.

SG Neuss (3:38,25)

SSG Leipzig (3:38,96)

1.FCN Schwimmen (3:39,21)

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DJM 2026: Larus Thiel schmettert nächsten Altersklassenrekord

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Auch am zweiten Tag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2026 in Berlin stellte ein unterbotener Altersklassenrekord das sportliche Highlight des Tages dar. Dieses Mal begeisterte Larus Thiel mit einer neuen Bestmarke über die 50m Schmetterling. Zudem durften sich Jannis Kube, Eva Woitag und Leonard Salan jeweils über ihren dritten Titel freuen. 

In 23,85 Sekunden verbesserte Larus Thiel den bisherigen Altersklassenrekord vom Deutschen Rekordhalter Luca Armbruster um satte 1,7 Zehntel und schmettere im Jahrgang 2009 unangefochten zu Gold. Erneut in starker Form präsentierte sich Seriensieger Jannis Kube (25,16), der das Finale im Jahrgang 2011 für sich entschied. Gleiches gelang auch Daniel Severyuk (26,59 | Jg. 2012), Jeremy Mutwii Rieck (25,29 | Jg. 2010) und David Munteanu (24,29 | Jg. 2008).  

Auch bei den Damen fehlte über die 50m Schmetterling nicht viel, um einen weiteren Altersklassenrekord zu knacken. In 26,74 Sekunden blieb Lara Vandenhirtz (Jg. 2010) nur sieben Hundertstel über der nationalen Bestmarke bei den 16-Jährigen, schmetterte dafür aber souverän zu Gold in ihrer Altersklasse sowie zur jahrgangsübergreifend schnellsten Zeit. Im Jahrgang 2011 durfte sich Eva Woitag (28,02) bereits über ihr drittes Gold bei den laufenden Titelkämpfen freuen.  Ihren zweiten Titel machte Yara Fay Riefstahl (27,01 | Jg. 2008) perfekt, die im Sommer auch Teil des deutschen EM-Teams in Paris sein wird. Talya Tok (28,04 | Jg. 2012) und Luisa Marie Herrmann (26,98 | Jg. 2009) sprinteten hingegen das erste Mal bei dieser DJM ganz oben auf das Podest. 

Seinen zweiten Titel des Tages sicherte sich Jannis Kube über die 200m Rücken, wo er in 2:08,00 Minuten als Erster anschlug. Erstmals zum DJM-Sieger krönte sich Mitja Bauer (Jg. 2008), der in 2:00,45 Minuten erneut bis auf etwas mehr als eine Sekunde an seinen eigenen Altersklassenrekord von den Deutschen Meisterschaften im April heran schwamm. Über seinen zweiten Golderfolg bei diesen Titelkämpfen freute sich Lasse Palle Phielipeit (2:11,36 | Jg. 2012), während mit Gerard Norwisz (2:06,62 | Jg. 2010) und Luis Walther (2:04,94 | Jg. 2009) zwei neue Namen ihren Weg auf die Siegerliste schafften. 

Schnell unterwegs war über die 200m Rücken auch Mira Helget (Jg. 2009). In 2:12,88 Minuten blieb die amtierende Deutsche Meisterin nur zwei Hundertstel über ihrer Zeit vom DM-Triumph. Wie schon über die 200m Schmetterling war Mia Marie Junga (2:22,32) im Jahrgang 2012 ein weiteres Mal nicht zu schlagen. Und auch Hannah Victoria Bürger (2:20,50 | Jg. 2011), Liselotte Nagel (2:17,56 | Jg. 2010) und Ewa Zur Brügge (2:16,13 | Jg. 2008) konnten die Medaillenentscheidungen in ihren Altersklassen jeweils zu ihrem Gunsten entscheiden. Damit machte Zur Brügge ihre perfekte DJM-Ausbeute perfekt und sicherte sich über die 200m Rücken ihr sechstes Gold in Serie. 

Neben Jannis Kube und Eva Woitag schickt sich auch Leonard Salan an, mit drei DJM-Titeln nach nur zwei Tagen das Rennen um die Goldausbeute entscheidend mitzubestimmen. Über die 200m Lagen war Salan (2:13,73) wie schon über die 1500m Freistil und 200m Schmetterling im Jahrgang 2012 nicht zu schlagen. Gold Nummer Zwei gab es zudem für Nils Nolte, der sich im Jahrgang 2009 in 2:04,02 Minuten durchsetzte. Und auch Theodor Büscher (2:10,71 | Jg. 2011),  Ilias Hamdouch (2:07,27 | Jg. 2010) und Ben Bodusch (2:04,66 | Jg. 2008) waren in den packenden Entscheidungen über die 200m Lagen jeweils siegreich. 

Über die 400m Freistil der Damen sorgten zwei Zwillinge erneut für ein Achtungszeichen: Wie schon über die 100m Freistil setzten sich Pia-Marlene Spethmann (4:27,90) und ihre Schwester Mia-Philine Spethmann (4:31,42) an die Spitze des Klassements im Jahrgang 2012. Im Jahrgang 2010 machte Zarina Selimovic (4:17,84) ganz souverän ihren zweiten Titel perfekt. Die weiteren Goldmedaillen sicherten sich Julia Franziska Kaul (4:24,66 | Jg. 2011), Juliana Buttler (4:14,12 | Jg. 2009) und Alina Bettke (4:23,70 | Jg. 2008) – für Buttler die zweite Medaille des Tages nach Silber über die 200m Rücken. 

Über die 800m Freistil der Herren reihten sich nach dem schnellsten Zeitlauf nun auch Moritz Erkmann (8:04,67 | Jg. 2008) und Mattheo Straßburger (7:59,86 | Jg. 2009) in die Liste der Titelträger ein. Beide hatten gestern auch über die 1500m Freistil Siege bejubeln können. 

Zum Abschluss des zweiten Wettkampftages kürte sich die 4x100m Freistil Mixedstaffel der SG Neuss (Max Niklitschek, Maximilian Bandt, Cara Vogt & Antonia Klöcker) in 3:38,25 Minuten zum Deutschen Jahrgangsmeister. Die weiteren Medaillen schnappten sich in einem engen Vierkampf schlussendlich die Teams der SSG Leipzig (3:38,96) und des 1.FCN Schwimmen (3:39,21). 

 

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DJM 2026: Jannis Kube und Eva Woitag greifen nach Gold-Triple

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Es ist zwar erst der zweite Tag bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin und doch kristallisieren sich schon jetzt einige Nachwuchstalente heraus, die in diesem Jahr besonders fleißig auf Titeljagd gehen könnten. So winkt für Jannis Kube und Eva Woitag in den Finals am Nachmittag jeweils schon der dritte DJM-Titel. 

Bereits im vergangenen Jahr hatte Jannis Kube (Jg. 2011) den Titelkämpfen mit sieben Goldmedaillen seinen Stempel aufgedrückt. Nachdem der junge Berliner bereits gestern über die 200m Schmetterling nicht zu schlagen war, setzte er sich in den heutigen Vorläufen sowohl über die 200m Rücken (2:10,66) als auch die 50m Schmetterling (25,30) an die Spitze des Klassements in seiner Altersklasse. 

Nach Doppelgold zum DJM-Auftakt greift Eva Woitag ebenfalls im Jahrgang 2011 nach ihrer dritten Goldmedaille. Über die 50m Schmetterling sicherte sie sich in 28,28 Sekunden die Favoritenbahn Vier für das Finale. Auch Yara Fay Riefstahl (27,17) könnte hier im Jahrgang 2008 bereits zu ihrem zweiten Titel schmettern.  

Hoffnung auf ihren zweiten Goldstreich bei den laufenden Titelkämpfen dürfen sich auch Zarina Selimovic (4:20,62 /Jg. 2010) und Pia-Marlene Spethman (4:34,83 | Jg. 2012) machen, die über die 400m Freistil jeweils souverän für die Vorlaufbestzeiten sorgten. Gleiches gilt auch für Nils Nolte (2:07,53 | Jg. 2009) und Louis Hoffman (2:07,81 | Jg. 2008), die über die 200m Lagen ins Becken springen. Nach seinem Altersklassenrekord gestern über die 100m Freistil, glänzte Nolte dabei erneut mit der jahrgangsübergreifend schnellsten Zeit. 

Über die 200m Rücken der Damen verschaffte sich die amtierenden Deutsche Meisterin Mira Helget (Jg. 2009) eine besonders vielversprechende Ausgangsposition und schwamm in 2:16,44 Minuten souverän zur Topzeit des Vormittages. 

Zum Abschluss des Vorlaufabschnitts wurden erneut bereits die ersten Meistertitel vergeben. Über die 800m Freistil der Männer konnten sich Disma Devoto (8:52,49 | Jg. 2012), Akram Ammar (8:35,51 | Jg. 2011) und Pedro Stier (8:20,12 | Jg. 2010) ihre Titel sichern. Ammar und Stier hatten am Vortag auch schon über die 1500m Freistil triumphiert und verdoppelten so ihre Goldausbeute. 

 

Die Top-Zeiten der DJM-Vorläufe am Mittwoch:

  • 400m Freistil (w) - Sydney Savannah Ferch - Deutscher Schwimm-Verband - 4:19,03
  • 200m Lagen (m) - Nils Nolte - Berliner TSC - 2:07,53
  • 50m Schmetterling (w) - Luisa Marie Herrmann - SG Bayer - 27,04 
  • 50m Schmetterling (m) - David Munteanu - SG Dortmund - 24,55
  • 200m Rücken (w) - Mira Helget - AMTV-WTB Hamburg - 2:16,44
  • 200m Rücken (m) - Luis Walther - SV Halle/Saale - 2:07,05

 

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DJM 2026: Die Medaillengewinner*innen am Dienstag

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 Der erste Wettkampftag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2026 liegt hinter uns und in spannenden Rennen wurden die ersten Titel und Medaillen vergeben. Diesen Nachwuchstalenten gelang am ersten Tag der Titelkämpfe der Sprung auf das Podest:  

200m Schmetterling

männlich

weiblich

2008

1.

2.

3.

Rudolf Bordas (SC Magdeburg) 2:02,87

Leo Leverkus (SGR Karlsruhe) 2:04,17

Roland Bordas (SC Magdeburg) 2:04,88

Yara Fay Riefstahl (SC Chemnitz von 1892) 2:16,72

Nele Clauß (SSG Leipzig) 2:19,28

Sophie Luschnitz (SSG Leipzig) 2:20,15

2009

1.

2.

3.

David Imasuen (SG Stadtwerke München) 2:03,56

Aurel Wüstenhagen (Dresdner SC 1898) 2:04,23

Ken Kien Duong (SGR Karlsruhe) 2:05,78

Carlotta Waizmann (SSG Leipzig) 2:13,96

Juliana Buttler (SC Magdeburg) 2:18,33

Lina Zellat (SV Würzburg 05) 2:20,08

2010

1.

2.

3.

Mika Leonhardt (SSG Leipzig) 2:03,81

Kjell Reinsch (TV Jahn Hiesfeld) 2:07,96

Justus Georg Schüller (SSG Leipzig) 2:08,74

Evelyn Wegrotzki (SG HT 16 Hamburg) 2:14,23

Alina Meyer (W98 Hannover) 2:17,98

Nika Benkler (SV Nikar Heidelberg) 2:19,61)

2011

1.

2.

3.

Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04) 2:03,64

Stefan Louts-Häußler (SGR Karlsruhe) 2:08,05

Julian Petras (Wasserfreunde Spandau 04)  2:11,76

Eva Woitag (SC Magdeburg) 2:18,28

Meggy Messel (SV Nikar Heidelberg) 2:20,38

Julia Franziska Kaul (SSG Leipzig) 2:23,26

2012

1.

2.

3.

Leonard Salan (Berliner TSC) 2:11,42

Oskar Köckeritz (SV Olympia Rostock) 2:15,81

Mats Lichtwald (Dürener TV 1847)

Mia Marie Junga (Berliner TSC) 2:22,13

Lotta-Elin Wunderlich (SC Chemnitz von 1892) 2:24,18

Melissa Felicity Both (Berliner TSC) 2:25,16

50m Brust

männlich

weiblich

2008

1.

2.

3.

Louis Hoffmann (SG Neukölln Berlin) 28,05

Manato Missel (SCW Eschborn) 28,24

Moritz Birk (SG Essen) 28,56

Hannah Schneider (Hofheimer SC) 32,25

Luisa Hackmann (SG Lübeck) 32,61

Leni Wendrich (Potsdamer SV) 32,72

2009

1.

2.

3.

Seungmin Oh (SG Essen) 28,75

Lius Pepe Baumeister (SSG Leipzig) 28,88

Lasse Himmelsbach (SG Poseidon Eppelheim) 29,26

Irmela Zeh (SV Nikar Heidelberg) 32,36

Vivien Russ (SG Bayer) 32,69

Michelle Peter (SG Stadtwerke München) 32,71

2010

1.

2.

3.

Ferdinand Resch (W98 Hannover) 29,36

Taku Missel (SCW Eschborn) 29,50

Frederik Raschke (SG Frankfurt) 30,01

Marlene Chrustowki (SG Heddesheim) 32,67

Naya Petersen (SG Lübeck) 33,49

Valeria Alexandra Nekrasob (1.FCN Schwimmen) 33,54

2011

1.

2.

3.

Paul Kiehl (Potsdamer SV) 30,09

Daniel Fast (SC Herford) 30,44

Bastian Asmann (SG Essen) 30,66

Amelie Rieß (SC Delphin Ingolstadt) 32,99

Julia Seidler (SGS Hannover) 33,14

Charlotte Drenker (TV Ratingen) 33,17

2012

1.

2.

3.

Philipp Honka (SG Mönchengladbach) 31,12

Zichen Guo (SCW Eschborn) 31,58

Oskar Köckeritz (SV Olympia Rostock) 31,91

Lia Hartmannshenn (SG Mönchengladbach) 32.49

Ella Napierala (SV Nikar Heidelberg) 33,54

Zoé Rüdiger (TV 1862 Passau) 33,78

100m Freistil

männlich

weiblich

2008

1.

2.

3.

Felix Brandner (1.FCN Schwimmer) 50,27

Georg-Alexander Kloss (Potsdamer SV) 50,38

Alexander Giesbrecht (1.FCN Schwimmen) 51,19

Cleo Hentschke (SG Essen) 57,53

Antonia Kläcker (SG Neuss) 57,62

Leni Labarre (DSV) 57,62

2009

1.

2.

3.

Nils Nolte (Berliner TSC) 49,85 DJR

Larus Thiel (SG Bayer) 50,63

Jonas Levin Reuther (Potsdamer SV) 51,18

Juliana Buttler (SC Magdeburg) 56,74

Sophia Brauneck (SG Dortmind) 57,35

Ronja Gerling (Potsdamer SV) 57,41

2010

1.

2.

3.

Jannik Hünniger (SG Bamberg) 52,11

Levi Möckel (SV Regio Stuttgart) 52,30

Gerard Norwisz (SG Neuss) 52,33

Zarina Selimovic (SG Dortmund) 56,25

Leonie Mau (SSV PCK 90 Schwedt) 56,87

Maja Häbich (SV Cannstatt) 57,25

2011

1.

2.

3.

Hannes Petzold (Potsdamer SV) 52,85

Theodor Büscher (SG Essen) 52,95

Emil Schlegel (SG Dortmund) 53,07

Eva Woitag (SC Magdeburg) 57,92

Anna Forsbach (TV Ratingen) 58,20

Leni Tesche (SSG Saar Max Ritter) 58,81

2012

1.

2.

3.

Lasse Palle Phielipeit (Celler SC) 54,92

Johannes Funken (SSV Ulm 1846)

Daniel Severyuk (SSG Leipzig) 56,13

Pia-Marlene Spethmann (SC Delphin Ingolstadt) 58,51

Mia-Philine Spethmann (SC Delphin Ingolstadt) 58,70

Nele Rochow (Berliner TSC) 58,95

1500m Freistil

männlich

 

2008

1.

2.

3.

Moritz Erkmann (SC Chemnitz von 1892) 15:23,15

Vincent Strittmatter (SC Delphin Ingolstadt) 16:01,56

Lauri Schnabel (SC 53 Landshut) 16:07,48

 

2009

1.

2.

3.

Mattheo Straßburger (STV Limbach-Oberfrohna) 15:23,05

Jonas Lieschke (Hamburger SC) 15:32,75

Ben David Preuß (SG Neukölln Berlin) 15:33,75

 

2010

1.

2.

3.

Pedro Stier (SG Neukölln Berlin) 15:55,78

Raphael Zesewitz (Dresdner SC 1898) 16:10,73

Christian Schubert (Dresdner SC 1898) 16:11,79

 

2011

1.

2.

3.

Akram Ammar (Wasserfreunde Spandau 04) 16:39,04

Paco Franze (SG Essen) 16:47,09

Elias Brugger (SV Bayreuth) 16:48,10

 

2012

1.

2.

3.

Leonard Salan (Berliner TSC) 16:55,66

Disma Devoto (SC Delphin Ingolstadt) 16:59,86

Franz Markutzik (Hofheimer SC) 17:14,62

 

4x100m Lagenstaffel

männlich

weiblich

offen

1.

2.

3.

SSG Leipzig (3:45,82)

SG Neuss (3:48,31)

Potsdamer SV (3:49,69)

Potsdamer SV (4:18,53)

SG Essen (4:21,06)

1.FCN Schwimmen (4:21,56)

 

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Bild: Tino Henschel

Nils Nolte glänzt mit Altersklassenrekord zum DJM-Auftakt

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Zum Auftakt der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin gab es im heutigen Finalabschnitt direkt den ersten Altersklassenrekord zu bejubeln. Über die 100m Freistil stellte Nils Nolte in 49,85 Sekunden einen neuen Rekord bei den 17-Jährigen auf. Zudem machten mit Leonard Salan und Eva Woitag zwei Nachwuchstalente gleich zu Beginn der Titelkämpfe einen doppelten Goldstreich perfekt. 

 Nachdem Nils Nolte bereits vor wenigen Wochen mit einem neuen Altersklassenrekord über die 200m Freistil begeistert hatte, trug sich der Berliner nun auch über die halbe Distanz in die Rekordbücher ein und war dabei zwölf Hundertstel schneller als Olympiateilnehmer Artem Selin vor sieben Jahren. Gold im Jahrgang 2009 gab es natürlich dazu. Die anderen Meistertitel über die 100m Freistil schnappten sich Lasse Palle Phielipeit (54,92 | Jg. 2012), Hannes Petzold (52,85 | Jg. 2011) Jannik Hünniger (52,11 | Jg. 2010) und Felix Brandner (50,27 | Jg. 2008). 

Nolte's Teamkollege Leonard Salan (Jg. 2012) vom Berliner TSC hatte ebenfalls gleich doppelt Grund zur Freude. Nachdem er sich ebenso wie Akram Ammar (Jg. 2011) bereits am Vormittag die Goldmedaille über die 1500m Freistil gesichert hatte, triumphierte Salan danach auch im Finale über die 200m Schmetterling und machte in 2:11,42 Minuten seinen zweiten Golderfolg des Tages perfekt. Die weiteren Goldmedaillen über die 1500m Freistil gingen an Pedro Stier (15:55,78 | Jg. 2010), Mattheo Straßburger (15:23,05 | Jg. 2009) und Moritz Erkmann (15:23,15 | Jg. 2008). 

Über die 200m Schmetterling kürte sich im Jahrgang 2011 Jannis Kube (2:03,64) zum Deutschen Jahrgangsmeister, der im vergangenen Jahr mit insgesamt sieben Goldmedaillen der erfolgreichste Titelsammler der DJM war. Für die jahrgangsübergreifend schnellste Zeit sorgte Rudolf Bordas (Jg. 2008) in 2:02,87 Minuten, der ebenso wie Mika Leonhardt (2:03,81 | Jg. 2010) und David Imasuen (2:03,56 | Jg. 2009) nicht zu schlagen war. 

Bei den Damen schmetterte Carlotta Waizmann (Jg. 2009) in 2:13,96 Minuten zur Topzeit des Feldes und war somit unter anderem schneller als die amtierende Deutsche Meisterin in der offenen Klasse Yara Fay Riefstahl (2:16,72), die im Jahrgang 2008 dennoch souverän zum Titel schwamm. Bei den Jüngsten des Jahrgangs 2012 siegte Mia Marie Junga (2:22,13) während auch Eva Woitag (2:18,28 | Jg. 2011) und Evelyn Wegrotzki (2:14,23 | Jg. 2010) in ihren jeweiligen Altersklassen nicht zu schlagen waren. 

Eva Woitag stand nur kurze Zeit später über die 100m Freistil erneut ganz oben auf dem Podest, wo sie sich in 57,92 Sekunden zur Jahrgangsmeisterin kürte. Ebenfalls über Gold jubeln konnten Pia-Marlene Spethmann (58,51 | Jg. 2012), Zarina Selimovic (56,25 | 2010), Juliana Buttler (56,74 | Jg. 2009) und Cleo Hentschke (57,53 | Jg. 2008). 

Und auch über die 50m Brust wurden am ersten DJM-Tag die Siegerinnen und Sieger ermittelt. Souverän an die Spitze des Klassements sprinteten hier Lia Hartmannshenn (32,49 | Jg. 2012), Amelie Rieß (32,99 | Jg. 2011), Marlene Chrustowski (32,67 | Jg. 2010), Irmela Zeh (32,36 | Jg. 2009) und Hannah Schneider (32,25 | Jg. 2008). Bei den Herren durften sich indes Philipp Honka (31,12 | Jg. 2012), Paul Kiehl (30,09 | Jg. 2011), Ferdinand Resch (29,36 | Jg. 2010), Seungmin Oh (28,75 | Jg. 2009) und Louis Hoffmann (28,05 | Jg. 2008) groß feiern lassen. 

Erstmals wurden bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in diesem Jahr auch Staffeltitel vergeben – auf dem Programm standen zum Auftakt jeweils die 4x100m Lagen. Bei den Damen triumphierte der Potsdamer SV (Nora Bölicke, Leni Wendrich, Mila Knocha & Ronja Gerling) in 4:18,53 Minuten vor den Staffeln der SG Essen (4:21,06) und des 1.FCN Schwimmen (4:21,56). Bei den Herren ging der Sieg in 3:45,82 Minuten an die SSG Leipzig (Mitja Bauer, Lius Pepe Baumeister, Ben Bodusch & Elias Himmelsbach), die sich gegenüber der SG Neuss (3:48,31) und dem Potsdamer SV (3:39,69) durchsetzen konnte. 

  

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DJM 2026: Die ersten Champions stehen fest!

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Bereits in den Vorläufen des ersten Tages der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin wurden die ersten Titelträger bestimmt. So schnappte sich über die 1500m Freistil im Jahrgang 2011 Akram Ammar (16:39,04) von den Wasserfreunden Spandau 04 den Titel vor Paco Franze (SG Essen - 16:47,09) und Elias Brugger (SV Bayreuth - 16:48,10). Gleiches gelang Leonard Salan (Berliner TSC) in 16:55,66 Minuten im Jahrgang 2012, der Disma Devoto (SC Delphin Ingolstadt - 16:59,86) und Franz Markutzik (Hofheimer SC - 17:14,62) auf die Ränge zwei und drei verwies. Heute Nachmittag steht noch der zeitschnellste Lauf auf dem Programm, bei dem die Jahrgänge 2008-2010 ihre Champions ermitteln werden. 

Stark waren in den Vorläufen die Magdeburger Zwillinge Rudolf und Roland Bordas, die über 200m Schmetterling in 2:03,85 bzw. 2:04,05 Minuten klar die schnellsten Zeiten ins Becken brachten. Aber auch über die anderen Strecken erwarten uns im ersten Finalabschnitt der diesjährigen DJM spannende Entscheidungen um die Titel und Medaillen. 

Die Top-Zeiten der DJM-Vorläufe am Dienstag:

  • 200m Schmetterling (w) - Evelyn Wegrotzki - 2:16,10 - SG HT16 Hamburg
  • 100m Freistil (w) - Zarina Selimovic - 57,02 - SG Dortmund
  • 50m Brust (w) - Irmela Zeh - 32,65 - SV Nikar Heidelberg
  • 100m Freistil (m) - Nils Nolte - 50,03 - Berliner TSC
  • 50m Brust (m) - Louis Hoffmann - 28,04 - SG Neukölln Berlin

 

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Bild: HD Media | Archiv

DJM Schwimmen 2026: Die Links zum Livestream

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Wer die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften ab morgen digital mitverfolgen möchte, kann dies bei allen Vorläufen und Finals der sechs Wettkampftage über einen kostenpflichtigen Livestream tun. 

Angeboten wird der Livestream auf Sporteurope.tv. Schwimmfans können für die DJM 2026 zwischen einem Abo für die gesamten Titelkämpfe (19,99€) und einem Tages-Abo (7,99€) wählen. Letzteres umfasst sowohl die Vorläufe als auch die Finals eines ausgewählten Wettkampftages.

Die Vorläufe beginnen jeweils um 8:30 Uhr, die Finals sind täglich ab 15:30 Uhr zu sehen. 

Hier geht es direkt zum Livestream: DJM Schwimmen 2026: Livestreams 

Die wichtigsten Links zur DJM 2026 in Berlin

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Die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2026 stehen an! Bis Samstag schwimmen die besten Nachwuchstalente der Jahrgänge 2008 bis 2012 in Berlin um die nationalen Meistertitel. Damit ihr das Geschehen bestmöglich verfolgen könnt, haben wir euch hier die wichtigsten Links zur diesjährigen DJM zusammengestellt: 

DM SMK 2026: Übersicht aller Siegerinnen und Sieger | Altersklassenrekord für Hanna Leonhardt

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Am vergangenen Wochenende wurden in Düsseldorf die Deutschen Meisterschaften des Schwimmerischen Mehrkampfs (DM SMK) ausgetragen. Dabei schwammen die Nachwuchstalente der Jahrgänge 2013 bis 2015 in verschiedenen Mehrkampf-Wertungen um die nationalen Meistertitel. Wir haben für euch eine Übersicht über alle Siegerinnen und Sieger erstellt. 

Für ein besonderes Achtungszeichen sorgte Hanna Leonhardt. Die Leipzigerin entschied nicht nur den Schwimmerischen Mehrkampf auf den Bruststrecken im Jahrgang 2014 für sich, sondern glänzte zudem mit einem neuen Altersklassenrekord bei den 12-Jährigen. Über die 100m Brust verbesserte Leonhardt die bisherige Bestmarke von Marlene Hüther um ziemlich exakt eine Sekunde und trug sich in 1:14,44 Minuten in die Rekordbücher ein. 

Ebenfalls sehr stark präsentierten sich Mathilda Kalau von Hofe, Hannah Schmidt, Ömer Burak Yildirim und Joris Kopp, die im Jahrgang 2013 jeweils in zwei Kombinationswertungen zur Goldmedaille schwammen. 

 

Alle Siegerinnen und Sieger der DM SMK 2026:

SMK-Schmetterling

2015

Ida Nehring (SG Berliner Wasserratten)

Jakob Bschirrer (1. FCN Schwimmen)

SMK-Rücken

2015

Ella Kirchner (Dresdner SC 1898)

Fritz Brandt (SC Chemnitz von 1892)

SMK-Brust

2015

Nora Sinang (SC Chemnitz von 1892)

Toni Santos Woithe (SG Neukölln Berlin)

SMK-Kraul

2015

Smilla Engelbrecht (Hofheimer SC)

Julius Rahn (SG Bayer)

SMK-Schmetterling

2014

Elli Kluth (SV Zwickau von 1904)

Claas Zimmermann (SC Magdeburg)

SMK-Rücken

2014

Magdalena Leditschke (Hofheimer SC)

Denny Felde (AMTV-WTB Hamburg)

SMK-Brust

2014

Hanna Leonhardt (SSG Leipzig)

Konstantin Assenov (Wasserfreunde Spandau 04)

SMK-Kraul

2014

Jovana Todorovska (SC Regensburg)

Leon Putina (SG Dortmund)

Kombination-Schmetterling

2013

Mathilda Kalau von Hofe (Potsdamer SV)

Ömer Burak Yildirim (SG Rhein-Mosel)

Kombination-Rücken

2013

Franka Gerling (SG Schwimmen Münster)

Joris Kopp (SGS Hamburg)

Kombination-Brust

2013

Paulina Bittner (SV Region Stuttgart)

Jonas Tittel (SV Gelnhausen 1924)

Kombination-Kraul

2013

Emilia Klaus (SG Dortmund)

Joris Kopp (SGS Hamburg)

Kombination Mittelstrecken

2013

Hannah Schmidt (TSV Katzwang)

Ferdinand Goebel (SC Chemnitz von 1892)

Kombination Lange Strecken

2013

Hannah Schmidt (TSV Katzwang)

Yannick Kastner (W98 Hannover)

Kombination Lagenstrecken

2013

Mathilda Kalau von Hofe (Potsdamer SV)

Ömer Burak Yildirim (SG Rhein-Mosel)

   
   

Hier gibt es alle Ergebnisse: Protokoll DM SMK 2026 

Bild: SSG Leipzig

McEvoy, Short, Pallister & Co. greifen bei Australien Trials an

In dieser Woche lohnt sich für Schwimmfans ein Blick nach Australien. Dort finden in Sydney von Montag bis Samstag (8. bis 13. Juni) die Australian Swimming Trials statt. Im Fokus steht dabei die Qualifikation für die Commonwealth Games sowie für die Pan Pacific Championships. Beide Titelkämpfe stellen für die australischen Schwimm-Asse in diesem Sommer die internationalen Saisonhöhepunkte dar. 

Das namenhafte Teilnehmerfeld wird angeführt von Cameron McEvoy, der im März mit einem neuen Weltrekord über die 50m Freistil für Begeisterung sorgte und diesen nun erneut im Visier haben dürfte. McEvoy wird zudem in dieser Woche auch die 50m Schmetterling bestreiten und unter anderem auf Topstar Kyle Chalmers treffen. Ebenfalls ins Wettkampfbecken springen wird Sam Short – Dauerrivale von Lukas Märtens über die 400m Freistil - der sich bei den letzten Weltmeisterschaften in Singapur nur hauchdünn dem deutschen Olympiasieger geschlagen geben musste. 

Und auch bei den Damen, dürften einige Weltklasseleistungen zu erwarten sein, insbesonder von den amtierenden Weltmeisterinnen Kaylee McKeown, Mollie O'Callaghan und Meg Harris. Aber auch Langstreckenspezialistin Lani Pallister ist stets für Achtungszeichen bekannt. 

 

Wichtige Links zum Thema: 

• Meldelisten Australian Swimming Trials 2026 

• Ergebnisse Australian Swimming Trials 2026 

EM-Team im Porträt: Cornelius Jahn mit Rückenwind nach Paris

Für Cornelius Jahn waren die Deutschen Meisterschaften Ende April in Berlin der erfolgreichste Wettkampf seiner bisherigen Karriere. Der gebürtige Ahrensburger, der lange am Hamburger Bundesstützpunkt trainierte und seit zwei Jahren an der Ohio State University in den USA studiert, feierte über die 100m und 200m Rücken zwei Meistertitel, glänzte mit zahlreichen Bestzeiten und machte die Qualifikation für die Europameisterschaften in Paris perfekt. 

Dort wird Jahn gleich mehrfach gefordert sein: Über alle drei Rückenstrecken, als Startschwimmer der Lagenstaffel sowie in der 4x100m Freistilstaffel wird er die deutschen Farben in Paris vertreten. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf seine bislang größten internationalen Titelkämpfe. "Jetzt Teil einer Europameisterschaft zu sein, die stark besetzt sein wird, da freue ich mich auf jeden Fall sehr drauf", blickt der 23-Jährige voraus. 

Dabei verliefen die letzten Jahre nicht immer geradlinig. Sowohl die Olympischen Spiele als auch die zurückliegenden Weltmeisterschaften in Singapur verpasste Jahn jeweils nur knapp. Besonders ärgerlich war die verpasste Qualifikation für einen Startplatz in der deutschen WM-Lagenstaffel, denn in der Addition der Zeiten fehlte gerade einmal eine halbe Hundertstelsekunde zum WM-Ticket. "Das war natürlich bitter", blickt Jahn zurück. Doch aus der ursprünglichen Enttäuschung zog er schnell neue Motivation, richtete den Blick nach vorne und arbeitete gezielt an seiner Leistungsentwicklung – mit Erfolg, wie die aktuelle Saison eindrucksvoll zeigt. 

Der endgültige Durchbruch bei den Deutschen Meisterschaften kam deshalb nicht überraschend. Dazu zählen auch die starken Leistungen über seine Nebenstrecke 100m Freistil – inklusive gelungener Staffelqualifikation: "Ich freue mich, dass es geklappt hat, dass ich auch da einen Riesensprung gemacht habe und vorne mit dabei bin". 

Für die anstehenden Europameisterschaften in Paris hat sich Cornelius Jahn konkrete Ziele gesetzt. Neben neuen Bestzeiten soll es erstmals mit dem Sprung ins Finale klappen. Bei der EM 2024, die aufgrund der Olympischen Spiele weniger stark besetzt war, hatte er dieses Ziel noch knapp verpasst. Die größten Chancen rechnet sich der Deutsche Meister über die 200m Rücken aus. Dort gelang ihm in diesem Jahr der größte Leistungssprung, auch dank der gezielten Arbeit an Ausdauer und Stehvermögen. Auch der Deutsche Rekord, den Lukas Märtens zuletzt im April verbesserte, ist dabei ins Blickfeld geraten und liegt weniger als eine Sekunde unter der Bestzeit von Jahn: "Das ist nicht das ausschlaggebende Ziel, aber natürlich hat man das schon ein bisschen im Kopf."

Langfristig richtet sich der Blick bereits fest auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles, Bis dahin möchte Jahn seinen eingeschlagenen Weg fortsetzen und weiterhin Studium und Schwimmen in den USA miteinander verbinden. Die Entscheidung für den Schritt über den Atlantik fiel ihm einst nicht leicht. In Deutschland hatte der Wirtschaftsstudent zunächst versucht, Unialltag und Spitzensport parallel zu organisieren – mit begrenztem Erfolg und dem ständigen Gefühl, sich zwischen beidem entscheiden zu müssen. Mit seinem Wechsel in die USA verlor er dann sogar seinen Kaderstatus, nahm diesen Nachteil aber bewusst in Kauf. Rückblickend habe sich dieser Schritt auf jeden Fall ausgezahlt. Besonders das starke Teamgefühl an der Ohio State habe ihn geprägt. 

Auch deshalb wird Cornelius Jahn große Teile seiner EM-Vorbereitung in den USA absolvieren, wo er seit den Deutschen Meisterschaften wieder seine Bahnen zieht. Geplant sind Starts bei der Pro Swim Series in Indiana Mitte Juli sowie bei den Finals in Hannover, gefolgt von einem kurzen Trainingsaufenthalt in Hamburg, bevor das Vorbereitungstrainingslager des Deutschen Schwimm-Verbands in Saarbrücken beginnt. 

In Paris will Jahn nun auf der internationalen Bühne den nächsten großen Schritt machen – und zeigen, dass sein Durchbruch bei den Deutschen Meisterschaften erst der Anfang war.

 

Bild: HD Media

Meldeergebnis und alle Neuheiten zur DM SMK 2026

An diesem Wochenende finden vom 5. bis 7. Juni in Düsseldorf die Deutschen Meisterschaften des Schwimmerischen Mehrkampfs (DM SMK) statt. Die Jagd nach nationalen Meistertitel bestreiten in diesem Jahr insgesamt 463 Nachwuchstalente der Jahrgänge 2013 bis 2015, die mit einigen Neuerungen in der Mehrkampfwertung konfrontiert sein werden.

Für die beiden jüngeren Jahrgänge stehen traditionell die 200m Lagen, 400m Freistil, zweimal 25m Delphinkicks in Bauch- und Rückenlage sowie die 100m, 200m und 50m Beine in einer ausgewählten Schwimmart auf dem Programm. 

Die 13-Jährigen starten indes erstmals bei den DM SMK anstatt bei den in der nächsten Woche in Berlin stattfindenden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Dafür wurden eigens neue Kombinationswertungen eingeführt, bei denen die Zeiten über die 100m und 200m Strecken einer Schwimmart addiert werden und so die Siegerinnen und Sieger ermittelt werden. Für die Freistilstrecken gibt es zudem eine Mittel- und Langstreckenwertung und auch über die Lagenstrecken werden Titel vergeben. Ein zusätzliches Highlight soll die Sprintwertung darstellen, bei der die Top 8 über die 100m Strecken jeweils noch über die 50m aufeinander treffen, um weitere Medaillen zu vergeben. 

 

Hier geht es zum Meldeergebnis: Meldeergebnis DM SMK 2026 

McEvoy und Salchow kritisieren IOC-Aussage gegen Preisgelder bei Olympia

Die neue IOC-Präsidentin Kirsty Coventry hat mit einer klaren Aussage zur Vergütung von Athletinnen und Athleten bei Olympischen Spielen für lautstarke Diskussionen und prominente Kritik gesorgt. Die ehemalige Erfolgsschwimmerin und Olympiasiegerin sprach sich explizit gegen Preisgelder bei Olympia aus. 

"Ich glaube nicht daran, Athlet*innen zu bezahlen", erklärte Coventry mit Verweis auf ihre eigenen Erfahrungen als Leistungssportlerin. Aufgewachsen in Simbabwe, einem Land mit vergleichsweise begrenzten Fördermöglichkeiten im Sport, habe sie gelernt, dass Erfolg nicht ausschließlich über finanzielle Anreize definiert werde. 

Im Nachhinein stellte Coventry klar, dass sich ihre Aussage ausdrücklich auf Preisgelder bei Olympischen Spielen bezieht. Stattdessen müsse es andere Möglichkeiten geben, Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Karriereweg zu unterstützen und ihre Leistungen angemessen zu honorieren. 

Die Position der IOC-Präsidentin steht im deutlichen Gegensatz zu den zuletzt ausgetragenen Enhanced Games. Das umstrittene Projekt wirbt mit hohen Preisgeldern und Bonuszahlungen und lockt so die Athleten und Athletinnen weg vom sauberen, auf den Anti-Doping-Regelungen beruhenden Wettkampfsport. 

Besonders deutliche Kritik an Coventry's Aussagen kam von Olympiasieger Cameron McEvoy. Der australische Sprintstar, der in diesem Jahr mit einem neuen Weltrekord über die 50m Freistil für Furore gesorgt hatte, veröffentlichte eine eigene Rechnung zu möglichen Olympia-Prämien. Demnach würden selbst recht großzügige Zahlungen von 10.000 US-Dollar Antrittsprämie sowie Preisgelder von 100.000$, 60.000$ und 25.000$ für die Top 3 eines jeden Events lediglich rund 1,5 Prozent der etwa 12 Milliarden US-Dollar ausmachen, die das IOC innerhalb eines olympischen Vierjahreszyklus erwirtschaftet. 

Aus deutscher Sicht meldete sich unter anderem Josha Salchow zu Wort. Der Olympiafinalist von 2024 kommentierte Coventry's Aussagen in den sozialen Medien und beteiligt sich damit an der wachsenden Debatte über die finanzielle Wertschätzung olympischer Leistungen, die das IOC auch in den kommenden Monaten begleiten dürfte. 

Das Meldeergebnis für die DJM 2026 ist da

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In der nächsten Woche steht vom 9. bis 13. Juni in Berlin der nächste große Schwimmhöhepunkt des Jahres an: Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM) gehen die besten Nachwuchstalente des Landes auf Titeljagd. 

Knapp 1300 Nachwuchstalente der Jahrgänge 2008 bis 2012 werden bei den DJM mit von der Partie sein, wie aus dem nun veröffentlichten Meldeergebnis hervorgeht. Auch zahlreiche JEM Starter*innen möchten in Berlin erneut die Möglichkeit nutzen, mit schnellen Zeiten zu glänzen. Ein besonderer Blick gilt dabei Sydney Savannah Ferch, Viktoria Hoffmann, Leni Labarre und Moritz Erkmann: Nach gesundheitlichen Herausforderungen während der Qualifikationsphase, müssen sie für eine offizielle JEM-Nominierung die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften als entscheidenden Formtest für sich nutzen – dann winkt das endgültige Ticket für die Heim-JEM in München. 

Mit insgesamt sieben Goldmedaillen war Jannis Kube im vergangenen Jahr der erfolgreichste Titelsammler bei den DJM und schickt sich mit sieben Starts auch in diesem Jahr an, wieder für fleißig Edelmetall zu sorgen.

Erstmals neu mit dabei sind auch jahrgangsübergreifende Staffelwettbewerbe, die die Vorfreude auf die DJM für die insgesamt 294 Vereine womöglich nur noch steigern. 

 

Hier geht es zum Meldeergebnis: Meldeergebnis DJM Schwimmen 2026

 

Bild: Tino Henschel

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